• Flacher Lenkwinkel, langer Reach und steiler Sitzwinkel. Das neue Orbea Occam ist auf der Höhe der Zeit.
  • Statt einen Horst-Link zu verbauen setzt Orbea den Drehpunkt direkt um die Hinterradachse. Über „Pull+Turn“ lässt sich so auch das Schaltauge werkzeugfrei entnehmen. Der Hinterbau klappt trotzdem nicht versehentlich beim Achse-Entnehmen auseinander.
  • Xabi Narbaiza, Produkt-Manager MTB von Orbea, stellt den neuen Rahmen des Occam vor. Gewicht? 2,3 Kilogramm.
  • Bis auf das Topmodell setzen alle Occam-Modelle auf eine Fox 34 mit 140 Millimeter Federweg. Per Konfigurator lässt sich die Fox 36 allerdings für einen geringen Aufpreis dazubuchen.
  • Der Hinterbau ist als Viergelenker konstruiert und hinterlässt einen progressiv-poppigen Eindruck. Außerdem gut zu sehen: Die leicht asymmetrische Konstruktion unterhalb des Dämpfers.
  • Das Orbea Occam M-10 wiegt knapp über 13 Kilogramm ohne Pedale.
  • Die Wippe ist zweigeteilt und besteht aus Aluminium. Um trotz der zweigeteilten Konstruktion möglichst steif zu bleiben werden die beiden Teile über eine achtkantige Welle miteinander verbunden (ähnlich wie bei einer Kurbel).
  • Bei der Ausstattung setzt Orbea vornehmlich auf die neuen Shimano-Zwölffach Gruppen und Fahrwerke von Fox. Zwei Modelle sind für Sram-Liebhaber aber auch mit NX-Eagle Antrieb verfügbar.
  • Die XM-1650 Laufräder sind speziell für das Occam angepasst, bieten 30 Millimeter Maulweite und setzen auf die Felgen des teureren XM-1501 Laufradsatzes.
  • Der Kettenschutz dämpft Fahrgeräusche effektiv. Wie etwa beim neuen Stumpjumper setzt Orbea auf ein Design mit leicht erhöhten Mittelnoppen.
  • Als Abenteuer-Bike wird das Occam auch vermarktet. Dem ersten Eindruck nach zu urteilen ein durchaus gerechtfertigter Anspruch.