Neuheiten 2017: Centurion No Pogo Carbon

Centurion No Pogo: Carbon zum Jubiläum

  • Florentin Vesenbeckh
 • Publiziert vor 4 Jahren

Das No Pogo von Centurion war über Jahre eines der beliebtesten Touren-Bikes auf dem Markt. Zum 20-jährigen Jubiläum kommt der Klassiker in einer Carbon-Variante und speckt deutlich ab.

Das bekannteste Bike von Centurion ist mit Sicherheit das No Pogo. 2017 wird der Klassiker 20 Jahre alt und zum Jubiläum gibt´s eine Carbon-Version. 700 Gramm soll der Rahmen im Vergleich zum Alu-Pendant sparen. Geometrie und Kinematik des abgestützten Eingelenkers orientieren sich an der Alu-Version und auch die 27,5-Zoll-Laufräder sowie der Federweg von 150 Millimeter an der Front und 145 Millimeter am Hinterbau sind identisch. Wie bei den neuen Centurion Numinis -Modellen soll ein einstellbares Hauptlager die Steifigkeit des Hinterbaus verbessern. Das Carbon-No Pogo wird es in drei Varianten geben, mit Einfach-Antrieb oder auch mit Umwerfer. Das Topmodell baut auf Srams 12-fach-Eagle, ein Rock-Shox-Fahrwerk aus Pike-Gabel und Monarch RT3-Dämpfer, Magura MT Carbon-Bremsen und Boost-Standard an Vorder- und Hinterrad. Das Topmodell des No Pogo Carbon wiegt 12,4 kg – also etwa ein Kilo weniger weniger als die aktuelle Topversion aus Aluminium. Es wird drei Modellvarianten geben, die preislich etwa zwischen 3500 und 5500 Euro rangieren werden.

Aufgeräumte Optik: Die Bremsleitung läuft außen, Schaltzüge und Variostützen-Leitung innen im Rahmen.

Einzig die Wippe besteht beim neuen Centurion No Pogo Carbon noch aus Alu. Der Aufdruck verrät, wie viel drinsteckt, nämlich 145 Millimeter.

Das Hauptlager am No Pogo-Hinterbau lässt sich einstellen. Laut Entwickler Genze soll die Anbindung des Hinterbaus dadurch verwindunssteifer sein.

Hilft beim Gewicht-Sparen: die filigrane Carbon-Sattelklemme, die man sonst nur von Centurions Race-Bikes kennt.

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