• 2000: Das erste Jekyll wog rund 11,5 Kilo und kostete bis zu 10990 Mark. Schon damals ein revolutionäres, vielseitiges Fully mit Geometrieverstellung und 120 Millimeter Federweg. 
  • 2005: Das Jekyll bekommt eine Lefty und 135 Millimeter Federweg verpasst. Ein Jahr später löste das Cannondale Prophete das Jekyll ab. Wir haben in unserem Archiv noch einen alten Testbrief gefunden.
  • 2010: Kehrte das Jekyll mit einem Paukenschlag in die Cannondale-Shops zurück. Mit dem DYAD-Pull-Shock-System und leichtem Carbon-Rahmen räumte das Topmodell in unserem BIKE-Test voll ab: „universell wie kein anderes, ohne Schwächen“ bestätigen die Tester. Die schwereren Alu-Modelle tragen die gleichen Gene, knacken aber die 12-Kilo-Marke bei weitem nicht. Damals hatte das Jekyl 150 Millimeter Federweg und 26 Zoll-Laufräder.
  • 2014: Cannondale pimmpt seine Jekyll-Platform mit größeren 27,5 Zoll-Laufrädern und einer moderneren Geometrie. Außerdem gab es eine neue Lefty-Gabel mit 160 Millimeter Federweg. Das Rahmendesign blieb großteils gleich zum Vorgänger. Das Topmodell kostet 6799 Euro (Test in BIKE 7/2014) und hat mit viel Federweg mehr den Enduro-Fahrer im Visier denn je.