• Durch die natürlich gewachsenen Rohre ist jeder Rahmen ein Unikat.
  • Alle Knotenpunkte werden mit Matten aus Rindenfasern umwickelt, die mit Epoxidharz getränkt wurden.
  • Der auflackierte Slogan soll umweltbewusste Biker überzeugen.
  • „Bambus ist quasi das Carbon Ugandas“, sagt Eker-Gründer Mast.
  • Etwa 80 Stunden Handarbeit steckt in jedem der Bambus-Rahmen.
  • Die Ausfallenden werden aus Aluminium gefräst. Das garantiert Präzision und Haltbarkeit.
  • Jeder der Bambus-Rahmen von Eker trägt etwa 789 Kilo gebundenes CO2 in sich.
  • 2600 Euro muss man für den Bambus-Rahmen von Eker investieren. Mit etwa drei Monaten Lieferzeit muss man rechnen.
  • An den Schnittstellen zu anderen Bauteilen (wie an der Sattelstütze) kommen CNC-Inserts aus Alu zum Einsatz, die in Schweden gefräst werden.