Härteprüfung in Neuseeland: Etappenrennen „The Pioneer“ Härteprüfung in Neuseeland: Etappenrennen „The Pioneer“ Härteprüfung in Neuseeland: Etappenrennen „The Pioneer“

The Pioneer: Etappenrennen in Neuseeland

Härteprüfung in Neuseeland: Etappenrennen „The Pioneer“

  • Adrian Kaether
  • Svetlana Shanina
  • Yuri Levinzon
 • Publiziert vor 10 Monaten

Sveta und Yuri vom Moskauer Bikeshop "Serpantin" haben sich in Neuseeland dem "The Pioneer" gestellt. Eine im wahrsten Sinne des Wortes epische Härteprüfung der ganz besonderen Art.

Unsere Story beginnt im „Serpantin“ (russ. Serpentine), einem Kult-Bikeshop im Westen Moskaus, im Bezirk Krylatskoje. Krylatskoje ist eine Stadt in der Stadt, das Athleten-Mekka Moskaus. Denn seit gleich mehrere Sportarten während der Olympischen Spiele 1980 hier untergebracht wurden, hat sich der Hype um den Sport nie wieder beruhigt. Am Ufer des Moskwa-Flusses entstand damals eine überdachte Radrennbahn und heute noch verwandeln sich die Straßen des Bezirks an lauen Sommerabenden in eine einzige, riesige Renn- und Trainingsstrecke für Hobbyradsportler.

Die „Church of the Good Shepherd“ am Lake Tekapo gehört zu den am meisten fotografierten Sehenswürdigkeiten der Südinsel.

Das „Serpantin“: ein Laden für alles


Neben den Rädern selbst gibt es im Serpantin eine Kaffeebar, ein Fitnessstudio mit Fahrradergometer und auch Trainingseinheiten für verschiedene Leistungsklassen werden von hier aus organisiert. Denn der Gründer des Ladens, Yuri Levinzon, war bis 2008 Profi-Rennfahrer in Israel und schreibt nebenher bis heute in der russischen Szene viel gelesene Blogs und hat auch einen Youtube-Kanal, in dem er ein bisschen von seinem Trainingswissen an Interessierte weitergibt.

Zeltstadt unterm Wolkenhimmel. Einfach eine hammermäßige Atmosphäre.

Das Team Onya Bike North Otago holte am Ende den Gesamtsieg. Hier beim Trailsurfen auf einem der berühmtesten Trails Neuseelands, in der Coronet Peak Ski Area bei Arrowtown.


Unsere zweite Protagonistin, Svetlana Shanina oder kurz auch „Sveta“ genannt, arbeitet in diesem Laden, eigentlich ohne echte Spezialisierung. Sie verkauft Räder, nimmt Anpassungen für die Kunden vor oder gibt Kurse. Seit eineinhalb Jahren hat sie auch Mountainbike-Etappenrennen für sich entdeckt. Ihre Idee war die ganze Aktion mit dem „The Pioneer“ in Neuseeland, auch wenn sie damit erstmal ziemlich alleine dastand. Ein großes Problem, schließlich sind nur Teams zum Start zugelassen. Doch lassen wir sie am besten selbst zu Wort kommen:

Svetlana: Ein Rennen fast nur auf Singletrails. Da muss ich dabei sein!


Svetlana: Zum ersten Mal waren wir vor über zwei Jahren für einen dreiwöchigen Urlaub in Neuseeland. Und wie fast alle, die dieses Land je mit den eigenen Augen gesehen haben, waren auch wir überwältigt vom Abwechslungsreichtum und der ungewöhnlichen Schönheit dieser Gegend. Azurblaue Seen und Flüsse, umgeben von hohen und kahlen Bergen mit schneebedeckten Spitzen. Es klingt wie im Märchen und das ist es auch. Und die Natur ist hier noch ziemlich unberührt. In ganz Neuseeland leben nur fünf Millionen Menschen, dabei ist das Land von der Fläche her so groß wie Großbritannien oder zwei Drittel so groß wie Deutschland. Echte Trails fanden wir damals ohne Insider-Tipps fast gar nicht. Aber wenn man dann mitbekommt, dass hier ein Etappenrennen organisiert wird, das fast nur über Singletrails führt und kaum über Asphaltstraßen: Da wusste ich, ich muss dabei sein!

Wechselhaftes Wetter war in Neuseeland an der Tagesordnung und stellte die Fahrer vor eine besondere Herausforderung.

Wenigstens das Orga-Team war immer gut gelaunt. Auch wenn einige Etappen wegen des schlechten Wetters verkürzt werden mussten.


2016, bei der ersten Ausgabe des The Pioneer war das Projekt für mich noch völlig außer Reichweite. Über 100 Kilometer an einem Tag und am nächsten Tag gleich nochmal, keine Chance! Danach passte ständig der Termin nicht, dieses Jahr war es dann endlich so weit. Und als Vorbereitung für das Cape Epic war das The Pioneer eigentlich auch das perfekte Event. Blieb nur noch das Problem das Partners: Alle Fahrer, mit denen ich bisher meine Etappenrennen bestritten hatte, waren verhindert. Was tun?

„Svetlana, ich werde sie begleiten“


Plötzlich hat sich Yuri Levinzon bei mir gemeldet. „Svetlana, ich werde sie begleiten,“ kam er auf mich zu. Ich traute meinen Ohren kaum. Hatte er verstanden, dass er gerade freiwillig angeboten hatte, ein Etappenrennen mit einer deutlich schwächeren Partnerin zu fahren? War ihm klar, auf was er sich da einlassen wollte? Motivationstrainer spielen, Ausrüstung für zwei transportieren und und und… Yuri ist sonst einer der immer betont, dass er nie, NIE, mit einem schwächeren Partner zusammen würde fahren können. Er muss sich schwer in sich getäuscht haben, denn er konnte es richtig gut, wie sich später herausstellte.

Yuri und Sveta, unsere beiden Blogger.

Team Serpantin vor dem Start. Ein bisschen Eigenwerbung kann ja auch nie schaden.


Unser Ziel: Erstmal überhaupt finishen. Beim The Pioneer ist die Quote der Abbrecher nämlich mit circa 25 Prozent für ein Rennen dieser Größenordnung ziemlich hoch und wir würden noch verstehen warum. Außerdem war das Ziel größer als das. Das The Pioneer ist nämlich mit dem Swiss Epic und dem Cape Epic Teil der Epic-Rennserie. Wer alle drei Events erfolgreich beendet, bekommt die „Epic Legend“-Medaille. Ein ziemlich exklusiver Klub. Und bisher ist aus Russland noch niemand dabei.

The Pioneer: Rennen auf der rauen Südinsel Neuseelands


Doch zurück zum The Pioneer. Ehrlich gesagt bin ich sehr froh, dass wir noch dieses Jahr dabei sein konnten, denn dieses Jahr wurde das Rennen noch auf der rauen Südinsel Neuseelands ausgetragen, bevor das Event im nächsten Jahr auf die Nordinsel zieht. Zivilisierter und weniger rau und bergig ist es dort, aber auch weniger spannend. Trotz der Freude über Setting und Trails und Strecke schluckten wir am Anfang ein bisschen. Denn die Startgebühr ist knackig und dafür bekommt man nicht viel. Ein Zelt (ohne Schlafsack und Thermomatte – muss man selbst mitbringen), ziemlich bescheidene Verköstigung morgens und abends, Gepäcktransfer zwischen den Etappenorten und die Teilnahme am Rennen natürlich. Das wars!


Nach einem anfänglichen Schock entschieden wir uns, trotzdem lieber ein bisschen mehr Geld auszugeben. Leben im Zelt im rauen Klima der Südinsel bei Kälte und Nässe, ohne Waschmaschine und Trockner für Klamotten und Schuhe, ohne echtes Bett für richtige Erholung? Ohne uns! Wir wohnten immer in gemieteten Apartments nah an Start und Finish. So wärmte uns tagsüber wenigstens der Gedanke an die allabendliche warme Dusche und die weichen Betten.

Ein Rennen für die Einheimischen: 75 Prozent „Kiwis“ und „Aussies“


Wie sich herausstellte sind die meisten Teilnehmer des Rennens aus Neuseeland und Australien. Nur etwa ein Viertel kommt aus dem Rest der Welt, die meisten von ihnen schon mit massig Etappenrennerfahrung im Rücken. Das Event dauert sechs Tage – fünf Etappen, ein Prolog. Die Etappen erstrecken sich über 70 bis 100 Kilometer, fast alles läuft auf Singletrails, viele davon gepflegt von den lokalen Bikeparks. Anfang Dezember beginnt hier auf der Südinsel der Sommer. Aber was die da Sommer nennen, ist mehr ein mitteleuropäischer April. Aber ein richtig fieser und launischer. Was auf der anderen Seite auch sein Gutes hat. Denn es regnet zwar fast jeden Tag, dafür hört es aber auch immer bald wieder auf.

Am Ende des Tages muss man den Dreck erstmal wieder loswerden. Da hilft nur der Gartenschlauch.

Zähne zusammenbeißen und durch. Gerade die etwas älteren Semester wissen genau, wie das geht.


Zwei Wochen vor dem Start haben die Organisatoren dann jedem Teilnehmer noch einen Infobrief zugeschickt, mit einer Liste der erforderlichen Ausrüstung für das Rennen. Eigentlich eine übliche Sache. Doch schon die Ankündigung, dass die Ausrüstung vor jeder (!) Etappe erneut kontrolliert werden würde, machte uns stutzig. Und dann war da der Inhalt der Liste selbst: Windjacke mit Kapuze, Thermoshirt mit langen Ärmeln. Warme Socken, Langfingerhandschuhe, Multifunktionstuch aus Wolle. Werkzeuge, Kettennieter, Schloss, Pfeife, Pumpe, CO2-Kartuschen und Adapter, Reifereparaturset, Ersatzschläuche. Rettungsdecke, Verbandszeug, Schmerzmittel und Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 und und und…

Yuri Levinzon: „Wir dachten erst, das ist ein Scherz mit der Ausrüstung…“


Yuri Levinzon: Wir dachten erst, das ist so ein halber Scherz und die nehmens dann am Ende doch nicht so genau, aber weit gefehlt: Die Dame an der Registrierung war gnadenlos und hat alles aus der Liste vor jeder Etappe sehen wollen. Sie hat Sachen stichprobenartig angefasst und ausprobiert, ja sogar gecheckt, ob die Bikes in gutem Zustand sind und die Helme stabil und unbeschädigt. Als sie dann die Lupe rausgeholt hat, um die Helme auf Risse zu checken, bin ich fast umgekippt. „Ok, das haben Sie, das auch, zeigen sie mir jetzt bitte die Regenjacken mit geklebten Nähten und Kapuze!“ Alles hakte sie einzeln ab.


Ich hab‘ ihr zuerst meine normale Jacke unterjubeln wollen. Die hat natürlich keine Kapuze, weil man die beim Trainieren und im Rennen doch eh nicht benutzt und sie nur nervig durch die Gegend flattert, aber die Dame kannte keine Gnade. „Sir, bis Sie mir eine Kapuzenregenjacke gezeigt haben, lasse ich sie nicht zur Anmeldung!“ Wir mussten also alles besorgen, was auf der Liste war. Aber ich bin froh darum. Denn wir haben auch wirklich alles unterwegs gebraucht, bis auf die Medikamente. Gott sei Dank!

Als es Yuri wieder ein bisschen besser geht, spielt er bergauf auch mal das Zugpferd. Dafür hat man schließlich einen Ex-Profi als Teamkollegen.

Etappe drei: Unwetter, Sturm und Minusgrade


Zum Beispiel auf der dritten Etappe am 4. Dezember. Wegen Unwetter und Sturm mit Minusgraden am Gipfel haben die Organisatoren eine schwere Entscheidung getroffen. Die Etappe wurde entschärft und verkürzt. Wir waren nicht traurig drüber, denn ich war noch halb krank und wir hatten schon an der ersten Etappe ordentlich zu knabbern gehabt. Jetzt würde alles einfacher werden! Aber wir hätten kaum mehr daneben liegen können.
Auf dem Bergkamm gab es keinen Schutz und wir waren offen dem eisigen Wind und dem Regen ausgesetzt, der uns bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt entgegenschlug. Überall flog Dreck durch die Gegend, ein einziger Überlebenskampf. Hier zum Beispiel hat uns die Thermodecke wirklich geholfen, dabei hätten wir sie ohne die rigorose Dame am Check-In sicher zu Hause gelassen. Svetas Füße waren nämlich bald so weit abgekühlt, dass sie nach und nach das Gefühl in ihnen verlor. Als wir ihr die Thermodecke um die Füße wickelten, wurde es wenigstens ein bisschen besser.

Der Bergfluss gibt uns den Rest


Für mich dagegen war die Lage noch einigermaßen erträglich, bis wir plötzlich in diesem eisigen Sauwetter vor einem breiteren Bergflüsschen standen. Als meine Beine eintauchten, hatte ich nicht das Gefühl in eisigem Wasser, sondern in flüssigem Stickstoff zu stehen. Um Sveta ein bisschen zu schonen, musste ich dann sogar gleich mehrfach hindurch. Ich wollte sie und ihre ohnehin schon halb erfrorenen Füße nicht überstrapazieren und hab sie deswegen durch den Fluss getragen.

Team Serpantin on Track.

So ruhig die Landschaft in manchen Abschnitten wirkt, so wild kann sie hinter der nächsten Kuppe sein. Der Abwechslungsreichtum macht einen Großteil des Charmes des Inselstaates aus.


Svetlana: Nach unserer Ankunft in Neuseeland war Yuri krank geworden. Nicht so schlimm wie früher einmal, aber unsere Teilnahme stand zunächst unter einem ziemlich großen Fragezeichen. Die ersten drei Tage war er sehr schwach, fiebrig und hat ziemlich gehustet, was auch die anderen Teilnehmer sehr erschreckt hat. Dabei hat er sogar noch die Ausrüstung für uns beide getragen. In einem Rucksack! Etappenrennen mit Rucksack, das gibt’s auch nicht alle Tage.


Bald ging es ihm aber wieder besser, den ganzen Strapazen der zweiten Etappe zum Trotz und er konnte wie geplant das Zugpferd an den Anstiegen für mich spielen. Unser Betreuer Ivan (Seledkov) war der zweite Joker in unserem dreiköpfigen Team und hat sich diesmal von einer ganz anderen Seite gezeigt als früher. Ivan ist Ex-Cross-Country-Profi und sonst waren wir immer die Helfer für ihn, diesmal war es umgekehrt. Morgens machte er uns Frühstück, am Finish empfing er uns wieder, massierte uns, kümmerte sich ums Gepäck, wusch die Bikes und machte uns gute Laune. Manchmal ist er sogar mit einem eigenen Bike noch die Etappe gefahren, wenn Start und Finish am selben Ort lagen.

Hier das Team vom Cyclist Magazine Australia. Die Jungs holten immerhin den sechsten Platz in der Gesamtwertung.

Geschafft! Wenigstens diese eine Etappe.

Jede Überquerung der Ziellinie eine Erleichterung.

Die letzte Etappe: Eine Runde zum Ausfahren?


Yuri Levinzon: Die letzte Etappe, Etappe Nummer fünf, war am 6. Dezember. Wir waren guter Dinge und hatten die Hoffnung, dass wir schon in vier Stunden in Queenstown sitzen würden. Mit einem kühlen Bier in der Hand und einer Finishermedaille um den Hals. Weit gefehlt. Die Strecke brachte uns bis auf 1300 Meter und genau dann setzten starker Wind und Regen ein. Auf den Abfahrten mussten wir langsam machen, damit uns die teils heftigen Böen nicht aushebelten und verloren so ständig den Schwung, den wir für den nächsten Gegenanstieg dringend gebraucht hätten.


Dann stand uns ein längerer Anstieg bevor, der auf dem Höhenprofil aber halb so wild aussah. Blöd nur, dass die moderate Steigung in Prozent leider den zähen Lehmboden und den eisigen Gegenwind verschwiegen hatte. Zwei Kilometer in 40 Minuten, mehr war nicht zu machen. Und als ich schon dachte, dass es jetzt nun wirklich nicht mehr schlimmer werden kann, begann auch noch Svetas Schaltung zu streiken. Zu kalt, Batterie leer, Gang unveränderlich eingerastet!

Auch im fiesen Schmuddelwetter gast das Team vom Cyclist Magazine Australia noch gut an.

Auch bei Schlechtwetter kann man noch Spaß haben.

Technisches Desaster im Mistwetter: von den Tücken der Elektronik


Lange waren wir hin und hergerissen. Zwei Drittel der Strecke lagen noch vor uns, wir waren irgendwo in der neuseeländischen Wildnis und schoben die Bikes im kalten Wind und tiefem Schlamm bergauf. Die Technik streikte, Handyempfang gab‘s nicht und nass bis auf die Knochen waren wir sowieso. Fast hätten wir auf der letzten Etappe noch aufgegeben und alles nur wegen einer leeren Batterie! Doch plötzlich war der qualvolle Anstieg zu Ende, am Gipfel sahen wir schon ein anderes Team, die sich gerade mit wärmeren Klamotten für die Abfahrt rüsteten. Aus der Verzweiflung heraus sprang mein Blick wie magnetisch angezogen zu ihrer Schaltung – tatsächlich die Gleiche wie bei Sveta!


Eher zum Spaß fragte ich sie „Leute, habt ihr zufällig 'ne Ersatzbatterie dabei?“ „Na klar“, meinte sie ganz ungerührt. „Nein! Verarscht ihr uns?“ „Doch doch, voll geladen!“ Ein kleines Wunder. Und es kann kaum noch Zufall gewesen sein, dass die beiden genau dann da oben standen und uns mit ihrer guten Vorbereitung das Finishen des Events retteten.

Gerade die dritte Etappe hat es mächtig in sich.

Wär ja eigentlich ganz schön. Wenns nur nicht so nass wär.

Doch noch ein Happy End


Ich muss abschließend sagen, dass sich das The Pioneer für uns wesentlich anspruchsvoller gestaltete, als ich mir das je erträumt hätte. Allein die riesigen Temperaturunterschiede während den einzelnen Etappen. In einem Moment brauchst du die Sonnencreme, im nächsten Moment die Regenjacke. Dazu die rauen Winde, die über die exponierten Bergkämme im Südgebirge fegen. Zäher Lehm, technische Downhills, Überquerungen von eiskalten Flüssen. Alles im Roadbook nicht zu sehen und am Ende doch viel entscheidender als ein paar Höhenmeter mehr oder weniger hier oder da. Das ist es, was dich am Ende so fordert. Oder wie die Organisatoren zu sagen pflegten: „If it was easy – everybody would do it!“

Geschafft! Das Bier fehlt noch, aber sonst ist das Finish doch perfekt.


Von über 190 gestarteten Teams erreichten 153 das Ziel. Yuri und Sveta fuhren auf die 112. Position und belegten die 21. Position von 30 in ihrer Kategorie (Anm. d. Redaktion). Alle Informationen zum „The Pioneer“ finden Sie auch auf der Website des Veranstalters.

Machts gut, bis zum nächsten Mal.

Bilderstrecke

36 Bilder

Schlagwörter: Abenteuer Etappenrennen Marathon Neuseeland Rennbericht Specialized Winter


Lesen Sie das BIKE Magazin. Einfach digital in der BIKE-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag
  • Test Mountainbike-Winter-Handschuhe
    Für den Winter: 6 MTB-Handschuhe für 5-10 Grad

    10.11.2018

  • Maxxis BIKE Transalp 2019 - Highlights im Video
    Video: Die schönsten Transalp-Momente

    22.07.2019

  • Mitgefahren: Appenninica MTB Stage Race
    Appenninica: Etappenrennen auf Italienisch

    08.10.2019

  • Mitgefahren: Epic Israel 2019
    Epic Israel: 90 Kilometer bei 40 Grad

    30.10.2019

  • Mountainbike-Abenteuer: Kirgisien
    94 Prozent gebirgige Landfläche: Kirgisien

    24.11.2016

  • Pronghorn PRG-XC

    20.08.2009

  • Specialized SJ FSR Comp

    22.06.2009

  • Focus First Extreme

    28.03.2008

  • Specialized Epic S-Works 29 Worldcup

    19.03.2014

  • Das müssen Biker zu Spike-Reifen wissen
    Spitzen-Profil: Spike-Reifen vs. Schneeketten

    25.11.2015

  • MTB Bundesliga Finale in Bad Salzdetfurth

    10.12.2012

  • Grand Raid Marathon 2013 in Verbier: Urs Huber holt das Triple

    26.08.2013

  • Bikepacking: Abenteuer auf dem Mountainbike
    MTB-Abenteuer vor der Haustüre: Bikepacking

    24.01.2017