Impressionen vom Rennen 2018 bevor der Todesfall von Narayan Gopal Maharjan das Rennen überschattete.

  • Clash of Cultures am Vorabend des Rennens. Unterschiedlicher könnten die beiden Räder wohl kaum sein. Rechts Meg Carrigan aus Brisbane, die schon 1994 an der Premiere der Crocodile Trophy teilnahm.
  • Elefanten sind auf Sri Lanka allgegenwärtig.
  • Kinder haben überall in der Welt offene Augen.
  • Kurz nach dem Start der ersten Etappe kämpften sich die Teilnehmer gleich durch dichten Dschungel.
  • Die erste Etappe wartete mit langen Anstiegen auf. Zwar waren die Rampen idyllisch mit großem Panorama in den Teeplantagen gelegen, doch die Sonne brannte nur umso unerbittlicher auf die Teilnehmer herab.
  • Race-Director Phil Evans konnte die erste Etappe noch selbst mitfahren. Danach musste er sich wieder der Organisation zuwenden.
  • So viel Tee muss auch geerntet werden. Das Kopftuch ist in den Temperaturen Sri Lankas und der prallen Sonne der Plantagen nicht nur ein modisches Accessoire. 
  • Zum Glück ging es auch irgendwann wieder ein bisschen runter. Der Downhill-Teil hielt sich aber auf der ersten Etappe in Grenzen.
  • Sri Lanka ist mit 20,2 Millionen Einwohnern eher ein kleines Land. Die Bevölkerung ist aber offen und gastfreundlich, etwa 70 Prozent sind Buddhisten.
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  • Fahrer und Bikes gönnen sich noch eine kleine Pause vor dem Start der dritten Etappe.
  • Der Start der dritten Etappe. Regen und Kälte auf 2000 Metern über dem Meer.
  • Neben den Elefanten sind Affen auf Sri Lanka besonders häufig zu sehen. Sehen unschuldig aus, haben aber schon mehr als einen Touristen in einem Moment der Unachtsamkeit um die Kamera oder ein Eis erleichtert.
  • Ajal Pandit Chhetri ist Profi-Athlet aus Nepal. Er war schon fünf Mal Landesmeister im Cross Country und hat auch bereits fünf Mal das berühmt-berüchtigte Yak Attack-Rennen gewonnen. Am Ende wurde er Sechster hinter seinem verunglückten Landsmann Narayan Gopal Maharjan.
  • Zwar kämpft jeder für sich alleine, doch auch unter den Teilnehmern wird Teamgeist groß geschrieben.
  • Der spätere Sieger Yuki Ikeda vom Team Topeak Ergon. Der Japaner zog es vor, das Bike durch die Furten zu tragen.
  • Flussüberquerung mit Begleitfahrzeug. Der Fahrer Dinesh sammelt alte Jeeps wie diesen 50 Jahre alten Mitsubishi im US-Military-Look. In leichtem Kontrast dazu die Buddha-Statue hinter dem Lenkrad.
  • Ein wahrhaft sanfter Gigant.