• Der Mann mit der Pistole: Brett Tippie ist bereits eine Institution beim Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva und geht wie immer motiviert ans Werk.
  • Die Favoriten der Ronda Extrema in Reih und Glied (v. l. n. r.): Cape Epic Gewinner Urs Huber, Weltmeister Alban Lakata, Kristian Hynek und Cross Country Olympia-Sieger Jaroslav Kulhavý.
  • Neutralisiert schlängelt sich das Feld durch Riva. Wer motiviert ist, versucht sich im vorderen Drittel einzureihen, um freie Fahrt in den Betonrampen zu haben.
  • Das Feld der Ronda Extrema geht um 7:30 Uhr auf die 90 Kilometer lange Strecken – mit 3838 Höhenmetern eine echte Herausforderung.
  • Temperaturen um 10 Grad und trockene Bedingungen sorgen bereits in der Früh beim Start für eine gute Stimmung. Besser kann ein Marathon nicht beginnen.
  • Die Favoriten der Ronda Extrema machen bereits im ersten Anstieg Druck. Für sie folgen weitere vier Stunden bis zum Ziel.
  • Die Führungsgruppe in der Mitte des Rennens: vorne Urs Huber vom Team Bulls, daneben Pernsteiner. Dahinter Paulissen und Medvedev.
  • Elisabeth Brandau (orange) sammelt die ersten Höhenmeter in den steilen Olivenhainen. Am Ende wird sie mit sieben Sekunden vor Nadine Rieder auf der Ronda Piccola gewinnen.
  • Urs Huber ist momentan in einer super Form. Nach dem Sieg beim Cape Epic eilt der Schweizer auch in Europa von Sieg zu Sieg.
  • Der Zieleinlauf am Festival-Gelände füllt sich. Bei 2300 Startern kommen im Sekundentakt die Finisher herein – teils entspannt, teils im Schlusssprint um eine bessere Platzierung.
  • Trotz 2831 Höhenmetern in den Beinen und einem ungefährdeten Sieg mit über 49 Minuten (!) Vorsprung wirkt Jolanda Neff noch frisch und erholt. Mit dieser Form kann die bevorstehenden EM ruhig kommen.
  • Die drei Schnellsten der Ronda Extrema: Urs Huber (mitte) gewinnt in 4:17.03 Stunden. Alexey Medvedev (links) folgt mit 1:12 Minuten Abstand. Hermann Pernsteiner vom Team Centurion Vaude kommt auf Rang drei.