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MAxxis BIKE Transalp 2019 - Wünsch Dir was - Lisas Blog MAxxis BIKE Transalp 2019 - Wünsch Dir was - Lisas Blog

Maxxis BIKE Transalp 2019 – Lisas Blog

Teil 1: Achterbahn der Emotionen

Lisa Gärtitz am 26.07.2019

Einmal die legendäre BIKE Transalp fahren – Lisa Gärtitz durfte sich im Zuge unserer Leseraktion "Wünsch’ Dir was" diesen Traum erfüllen. Die Berge waren dabei nicht die einzige Herausforderung.

Einmal die legendäre Maxxis BIKE Transalp fahren – das sei ihr großer Wunsch, bewarb sich Lisa Gärtitz für unsere Leseraktion "Wünsch’ Dir was". Beim Start in Tux wurde ihr klar, dass die Berge nicht die einzige Herausforderung sind. Das Transalp-Rennen 2019 ist zwar bereits Geschichte, gemeinsam mit Lisa erleben wir die sieben Etappen noch einmal mit.

Vorgeschichte: Manchmal werden Wünsche wahr
Teil 1: Etappen 1 und 2 – von Tux nach St. Vigil
Teil 2: Etappen 3, 4 und 5 – von St. Vigil bis Folgaria
Teil 3: Etappen 6 und 7 – von Folgaria nach Molveno

Ach herrje, was für eine Autofahrt! Regen, Staus, stockender Verkehr. Mein Sitzfleisch ist auf der langen Fahrt von Leipzig nach Tux ganz schön strapaziert worden. Aber das ist wahrscheinlich nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was jetzt kommen wird. Sieben Tage lang hintereinander – so lange habe ich fast noch nie im Sattel gesessen. Und Biken ist dazu noch eine ganz andere Hausnummer als das Fahren mit dem Rennrad, was ich ja sonst vorwiegend mache.

Warum ich mir diese Strapaze antun will? Die BIKE Transalp gilt als eine der größten Härteprüfungen für Mountainbiker. 560 Kilometer, 18500 Höhenmeter. Eine irre Tortur. Seit Jahren träume ich schon von diesem anspruchsvollen Rennen, bei dem ich mir selbst zeigen will, was ich in der Lage bin zu schaffen. Und zwar genau jetzt, wo ich kurz vor meinem 30. Geburtstag stehe.

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Bereit für das Abenteuer: Der BIKE-Aktion "Wünsch Dir was" sei Dank konnte sich Lisa Gäritz dem legendärsten MTB-Etappenrennen der Welt stellen. Ihr Transalp-Traum wurde endlich wahr!

Es klingt vielleicht klischeehaft: Doch jetzt, kurz vor der Dreißig wird mir bewusst, dass ich zwar aufgrund des propagierten "zuerst einmal Wichtigeren" im Leben mittlerweile Abitur, Ausbildung und bald auch Studium erfolgreich abgeschlossen haben werde, doch sind die wahren selbstverwirklichenden Wünsche und Bedürfnisse etwas auf der Strecke geblieben – unter anderem das intensive Radtraining, das ich bis vor ein paar Jahren noch betrieben hatte.

Die Liebe zum Rad ist trotz des Ausbildungsstresses immer geblieben. Und so pulsierte der Wunsch nach der Teilnahme am Rennen durch die Alpen stets schwach, aber ununterbrochen unter meiner Haut. Jetzt, im letzten Jahr der Zwanziger, verwandelt sich diese unterschwellige Idee in ein Verlangen, das es gilt, noch vor dem endgültigen "Erwachsensein" – ich assoziiere: vor dem "Altsein" – zu meistern. Ich möchte mit einem Gefühl des "Etwas-Erreichtem" aus dem, statistisch gesehen, ersten Drittel meines Lebens austreten und mit selbstbewussten, starken Schritten ins zweite stolzieren.

Die physischen und psychischen Strapazen, die mich – besonders als ehemalige Straßenfahrerin – bei der BIKE Transalp erwarten, sind mir durchaus bewusst. Doch genau das reizt mich. Das Rennradfahren war für mich fast ausschließlich ein Leistungsnachweis, denn es galt, in Wettkämpfen Ergebnisse zu zeigen. Das Mountainbiken ist für mich viel mehr die reine Leidenschaft am Sport und an der Natur. Erfolge in Form von Medaillen sind zwar schön, aber nicht unbedingt wichtig. Durchhalten, an seine Grenzen gehen und dabei den Genuss nicht vergessen! Darum geht es.

Ganz schön hoch, die Berge in den Alpen!

Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass ich den von mir gewünschten Startplatz bekomme, als ich mich bei der Redaktion BIKE für die Leseraktion "Wünsch’ Dir was!" beworben habe. Der Startplatz war schon super. Doch ich bekommen sogar noch die Hotelübernachtungen und die Verpflegung dazu. Und: vom Bulls-Profiteam ein Highend-Race-Bike, das ich die ganze Woche fahren darf – inklusive Technik-Support!

Das erste Hotel im Startort Tux ist die reinste Wellness-Oase. Richtig gut schlafen konnte ich trotzdem nicht. Die Aufregung ist zu groß. Okay, erst mal zum Frühstück. Was für eine Auswahl. Frisch gestärkt gehe ich dann zum vereinbarten Treffen mit der Bulls-Mannschaft, wo ich mein Bike für diese Woche bekomme. Wahnsinn! Ein superleichtes Carbon-Hardtail, ausgestattet mit dem Besten vom Besten, keine 9 Kilo schwer. Mein Bike, das ich normalerweise fahre, wiegt mehr als 12 Kilo.

Das Bike wird mich die Berge hinauf schweben lassen, denke ich. Der Blick auf das Höhenprofil der kommenden Etappen prophezeit mir aber etwas anderes. Ganz schön hoch die Berge in den Alpen! Daheim, in der Gegend rund um Leipzig, fährt man höchstens mal 40 oder 50 Höhenmeter am Stück.

Bei der ersten Testfahrt werden die hinter dunklen Regenwolken versteckten Sonnenstrahlen von meinem breiten Grinsen ersetzt. Die Furcht vor einer verregneten und kalten ersten Etappe bleibt dennoch – die Wetterprognose ist nicht die beste. Unter dem Regenschirm und in eine dicke Jacke gehüllt, kläre ich wenig später das Organisatorische.

Die erste Überforderung! Ich muss suchen und fragen. Dort soll die Startnummer geholt, da jenes ausgefüllt werden. Hotelliste erstellen und diese anderswo für den Taschentransport hinterlegen. Dann die Zeiten und Orte für das Meat and Eat, den Gepäckservice, den Bike-Park, den Start, das Shuttle nachlesen. Der erste Moment, in dem ich mich nach einem mental und physisch unterstützenden Teampartner sehne. Klassischerweise ist die BIKE Transalp ja ein Zweiter-Teamrennen. Ich aber gehe in der neuen Einzelwertung an den Start.

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Das Anbringen der Startnummer auf dem Trikot macht es fühlbar: Lisas großer Traum wird wahr! 

Das organisatorische Wirrwarr unter größten nervlichen Strapazen gemeistert, muss ich bei der Radvorbereitung feststellen, dass meine Garmin-Halterung fein säuberlich an dem Bike fixiert ist, das leider 600 Kilometer weit entfernt in meiner Wohnstube auf meine Rückkehr wartet. Das erste Sportgeschäft führt mein gesuchtes Produkt nicht, das zweite ist geschlossen, auf dem EXPO-Gelände werde ich ebenfalls nicht fündig. Nirgends eine Halterung aufzutreiben. Ein Schock!

Ohne Kilometer- und Höhenorientierung werde ich die BIKE Transalp nicht überstehen. Eine Lösung muss her. Klebeband, Haargummi, Leim? Außer dem Haargummi stellt der Inhalt meiner Reisetasche nichts Brauchbares zur Verfügung. Letzte Option: ein stilles Gebet an den Schutzpatron der Radfahrer. Und tatsächlich. Ein Gesandter in Form meines Bekannten, der mich bereits den größten Teil der Anreise nach Tux chauffiert hat, führt wahrhaft eine zweite ungenutzte Justierung im Gepäck. Er wird mit Danksagungen überschüttet und ich bin unsagbar glücklich. Gerettet!

Die für den Tag eingeplante Entspannung und Wellness, die ich in dem Vier-Sterne-Hotel noch vor dem Rennen genießen wollte, musste all den nervenaufreibenden Erledigungen weichen. So falle ich gegen 23 Uhr völlig erschöpft ins Bett.

Rennfahrer oder Rucksacktourist – die Entscheidung

Die erste Etappe: Müder, ängstlicher Blick hinter den Fenstervorhang. Trocken, schwache Sonnenstrahlen zwischen dicken grauen Wolken. Besser als erwartet. Der Wetterbericht aber sagt nichts Gutes voraus. Was nun? Was nehme ich mit? Ärmlinge, Weste, Regenjacke. Jawohl. Beinlinge, Regenhose, dicke Handschuhe, Überschuhe, ein zweites Paar Socken?

Den Ratschlag meines Freundes befolgend, keinesfalls einen Rucksack mitzunehmen (es gäbe schließlich Rennfahrer und Rucksacktouristen, und immerhin möchte ich wie eine Rennfahrerin aussehen), entscheide ich mich schweren Herzens gegen die bei Temperaturstürzen nötige Wechselkleidung. Also bleiben mir aus begrenzter Platzmöglichkeit nur das zweite Paar Socken (kann ich anziehen) und die dicken Handschuhe (müssen unter dem Vorbau befestigt werden). 

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2700 Biker, ein Ziel, und Lisa mittendrin: Vor dem Start der BIKE Transalp 2019 in Tux steigt die Aufregung. 

Mit überfüllten, stark ausgebeulten Trikottaschen rolle ich in Richtung Startbogen. Na, wenn das mal nicht nach echter Rennfahrerin aussieht! Jetzt folgt eine lange Suche nach dem Höenprofilsticker für das Oberrohr, den es angeblich geben soll. Nur, wo?

Ohne Aufkleber stehe ich schließlich am Start. Leichte Hysterie! 105 Kilometer mit 3200 Höhenmetern ohne Wissen über Anfang und Ende der Berge, das ist alles andere als optimal. Neuerliches Gebet. Neuerlicher Erfolg! Die Höhenprofile verteilt ein netter Mitarbeiter der Organisation erst kurz vor dem Start. In Lichtgeschwindigkeit schnellt meine Hand zum Retter. Aufkleben, glatt streichen. Jetzt kann es losgehen.

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Das Tuxer Joch liegt auf 2338 Metern Höhe. Der teilweise extrem steile Aufstieg stimuliert sogleich maximal die Laktat-Produktion in den Beinen. 

Der Startschuss fällt Punkt neun Uhr. Aus der vorletzten Reihe gestartet steigt mein Ego proportional zu den Höhenmetern. Am ersten Berg kämpfe ich mich an gefühlt 200 Startern vorbei, bis ich mich im Bereich meines Leistungsniveaus einfinde (irgendwo am Ende des zweiten Drittels).

Nach der ersten Auffahrt folgt logischerweise die erste Abfahrt. Ein neuer Trail vom Tuxer Joch mit kniffligen Spitzkehren und teils losem Untergrund. Immer wieder zwingt mich die Angst und die fehlende Fahrtechnik zu kurzen Beruhigungspausen, in denen nach und nach freudige Abfahrer an mir vorbei zischen. Mit zitternden Händen und rasendem Herzen am Trail-Ende angelangt, heißt es nun erneut: gefühlt 200 Fahrer überholen, die wiederum bei der nächsten technischen Passage an mir vorbeiziehen. Na super.

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Über das Tuxer Joch existieren schaurige Geschichten. In alten Zeiten lagerten die Hintertuxer ihre Toten in den Vorratskammern, um sie nach der Schneeschmelze über den Pass nach Schirn ins Nachbartal zu bringen. Dort befand sich nämlich der Friedhof. Das schier endlose Serpentinen-Band ist heute ein Traum von einem Singletrail. Viele Transalp-Teilnehmer hatten in den engen Kurven aber ihre Schwierigkeiten – so auch Lisa.

Glücklicherweise schließt sich der letzten Rampe eine für Straßenfahrer humane Abfahrt an, in der ich dann auch nur ertragbare Platzierungs-Verluste einstecke. Nach mehr als sieben Stunden erreiche ich sturzfrei die Ziellinie. Sechster Rang in der Frauen-Einzelwertung! Ich bin bei weitem nicht die Letzte und habe damit mein erstes Vorhaben erreicht. Die Freude aber hält sich noch in Grenzen.

Wie, zum Teufel, soll ich noch sechs weitere solcher Etappen überleben? Trotz der überfordernden Momente und der Zweifel ist es ein atemberaubend schönes Gefühl, in einem Pulk von hunderten Gleichgesinnten durch die Alpen zu radeln und mit vielen von ihnen ins Gespräch zu kommen. Hier folgt jeder einer anderen Motivation, hat jeder eine andere Zielsetzung. Der eine will die Landschaft genießen und nebenbei fotografieren. Der andere will eine bestimmte Platzierung erreichen und sich etwas beweisen. Aber ich erlaube mir zu sagen, dass doch alle das gemeinsame Erlebnis und die immense Herausforderung als wichtigstes Ergebnis betrachten.

An der Hoteltür ein großes Schild: GESCHLOSSEN.

Die Furcht vor den kommenden Tagen im Nacken und die Erschöpfung in den Beinen, folgt nach dem Rennen ein neuer Hürdenlauf. Dummerweise hatte ich den Zettel mit meinen ersten drei Hoteldaten in der Reisetasche vergessen, die sich bereits in dem Hotel befindet, von welchem ich eben nunmehr keine Adresse habe. Nach langem Hin und Her habe ich sie endlich recherchiert. Also ab zum Hotel. Vier Kilometer. Mit dem Bike. Doch was ist das? An der Tür hängt ein großes Schild: GESCHLOSSEN.

Also leicht genervt wieder zurück zum Ziel. Da kommt Kirsten, die Presse-Chefin des Delius Klasing Verlags. Mein Engel! Durch ihr Bemühen ist die Situation schnell geklärt. Das Hotel hat zwar Ferien, für die Transalp-Teilnehmer aber geöffnet. Kirsten begleitet mich erst mal zum Essen. Anschließend fährt sie mich sogar ins Hotel. Da können wir bereits über das Ganze lachen.

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Die Aufstiege waren für Ex-Straßenrennfahrerin Lisa kein Problem – zumal in dieser spektakulären Kulisse.

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Als der Transalp-Pulk die Dolomiten durchquerte, zeigte sich auch endlich das Wetter von seiner besten Seite.  

Der zweite Tag. Das Wetter ist top. Ich habe zunächst große Sorge vor erneuter Hektik und Hilflosigkeit vor, während und nach dem Rennen. Doch das Gegenteil geschieht. Ohne Komplikationen und völlig entspannt, als wäre ich schon hunderte Etappenrennen gefahren, stehe ich voller Vorfreude am Start und sehne mich nach dem Beginn der Fahrt von Brixen nach Sankt Vigil. Und als wäre ich plötzlich eine völlig andere Person, strampele ich zügig die Berge hinauf und rase (für meine Verhältnisse zumindest) die Trails hinunter. Vielleicht mussten mein gesponsertes Bulls-Bike und ich uns erst annähern. Nach dem heutigen Tag bin ich jedenfalls sicher, dass wir Freunde werden.

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Eine Woche lang durfte sich Lisa wie ein VIP fühlen. Um ihr Bike kümmerte sich der Teammechaniker vom Team Bulls. 

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Teil des Bulls-Teams: Hier isst Lisa mit der Crew um Urs Huber und Simon Stiebjahn zu Abend. 

Ich erreiche das Ziel wieder als Sechste der Einzel-Starterinnen. Ich bin zeitig im Hotel, mehr als zufrieden und habe noch genügend Zeit, um die Eindrücke der ersten Tage wirken zu lassen. Heute konnte ich während der Tour nun auch endlich die traumhafte Landschaft genießen, die mir so am Herzen liegt. Das lässt mich auf den morgigen Tag freuen. Denn dieser wird uns direkt durch die Dolomiten führen – meine absolute Lieblingsgegend. Dass es sich dabei um die Königsetappe handelt, besorgt mich nur bedingt. Im Flow der BIKE Transalp werde ich auch diese überstehen. Um es mit den Worten von BIKE-Reporter Henri Lesewitz zu sagen, der auch mitfährt: Immer entspannt Vollgas!

In diesem Sinne bis zum zweiten Teil meiner Transalp-Reise!
Eure Lisa


Zahlen, Daten, Fakten zur BIKE Transalp 2019 

Länge: 550 km 
Von den Tuxer Alpen durch die Dolomiten bis zur Brenta – die Transalp-Route 2019 führt wieder durch richtig große Landschaften.

Höhenmeter: 18 500 hm
In nur sieben Tagen – als Rennteilnehmer meldet man sich wegen dieses harten Programms an. Das Original-Transalp-Flair erlebt man natürlich nur mit Startnummer am Lenker. Alle anderen können sich ja Zeit lassen.

Details zum härtesten Rennen Europas finden Sie auf der Webseite bike-transalp.de und den Social-Media-Kanälen:

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Die BIKE-Transalp für alle zum Nachfahren

Übrigens: Die Traumroute, die BIKE-Transalp-Streckenchef Marc Schneider für 2019 zusammengestellt hat, haben wir in der Printausgabe der BIKE für alle zum Nachfahren vorgestellt. Seit Jahresbeginn konnten Sie in jedem Heft eine Etappe im Detail kennenlernen. Das letzte Teilstück finden Sie in der aktuellen BIKE-Ausgabe, die noch bis 5. August am Kiosk liegt.

Darin: Die Transalp-Highlights auf und neben der Strecke von Tux nach Molveno inklusive Einkehrempfehlungen auf jedem Teilabschnitt, die Höhenprofile und der komplette Satz GPS-Daten – natürlich kostenlos zum Downloaden. Alle Infos finden Sie im Netz, den Link dazu in der aktuellen BIKE 8/2019 auf Seite 119. 

Strecke BIKE Transalp 2019

Die BIKE Transalp-Strecke für 2019 mit ihren sieben Etappen im Überblick.

Lisa Gärtitz am 26.07.2019

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