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La Leyenda del Dorado 2017: Marathon-Abenteuer in Kolumbien

Fotoreportage Kolumbien

  • Ludwig Döhl
 • Publiziert vor 4 Jahren

Kokain, Kriminalität, Landminen. Laut Auswärtigem Amt sollte man Besuche in Kolumbien meiden. Atemberaubende Landschaften und ein neues MTB-Etappenrennen locken dennoch viele Biker nach Südamerika.


FOTOREPORT KOLUMBIEN


Berauschender Ritt durchs Land der Drogenkartelle: das Etappenrennen La Leyenda del Dorado in Kolumbien


Kolumbien ist die größte Drogenküche der Welt. Das Auswärtige Amt warnt vor Kriminalität, Korruption und Landminen. Jetzt will ein neues Etappenrennen Mountainbiker ins Land locken. Wir waren überrascht, wie berauschend die Fahrt durch die Anden ist – was natürlich nichts mit Kokain, sondern mit der dünnen Höhenluft zu tun hat.


Wenn Hunde wirklich Angstschweiß riechen können, dann bellt gleich einer dieser Straßenköter hier.

Mein Puls rast, ich erhöhe trotzdem die Trittfrequenz. Bloß raus aus diesem Slum. Eine verräterische Schweißperle tropft auf mein Oberrohr. Die Menschen, die hier auf der Straße rumhängen, wohnen in Blechhütten ohne Strom und Wasser. Vor den Haustüren wird Plastik verbrannt. Das Einzige, wovon die Leute hier im Slum scheinbar reichlich haben, ist Zeit. Und das Einzige, was mein Kumpel Tom und ich gerade dabeihaben, sind unsere sündhaft teuren Test-Bikes. Auf insgesamt 17000 Euro rollen wir durch dieses Ghetto von Maninzales. Die Gegensätze könnten größer nicht sein. Ein Huhn gackert. Ihm wird am linken Straßenrand gerade der Kopf abgeschlagen. Der Mann mit dem Beil in der Hand schielt zu uns rüber, oder bilden ich mir das nur ein? Tom scheint das weniger zu stören. Er ist fast zwei Meter groß und hat eine Figur wie Silvester Stallone zu besten Rocky-Zeiten. Ich dagegen habe Angst mit dem Huhn im Topf zu landen.

200 Meter noch. Die letzten Meter drücke ich im Wiegetritt weg. Ein Glück, die Hunde haben uns nicht bemerkt. Das Rennen wird also morgen mit uns stattfinden. Das La Leyenda del Dorados ist ein siebentägiges Etappenrennen in Kolumbien und existiert nur, weil Brian Murphy zufällig durch das Fernsehen zappte. Als der irische Auswanderer auf dem Sportsender hängen blieb und gerade das Cape Epic lief, war für ihn sofort klar: "Kolumbien ist einfach der bessere Austragungsort für so ein Rennen." Die Berge sind höher, die Landschaften vielfältiger und die Kultur einzigartiger. Dabei steht seine Vision im direkten Kontrast zu den Warnungen vom deutschen Auswärtigen Amt. Glaubt man der Behörde, sind spontane Entführungen, Raub und offene Straßenkämpfe in Kolumbien jederzeit möglich. Kolumbien ist Kokain-Exporteur Nummer eins. Die berühmten Kartelle in Medelin und Cali, welche die Welt jährlich mit 900 Tonnen Kokain versorgt haben, sind offiziell zerschlagen, der Handel mit dem Weißen Gold floriert aber dennoch weiter. Die Schattenseite: Kriminalität. Der Startort des Etappenrennens liegt gerade mal 100 Kilometer entfernt vom einstigen Wohnsitz von Pablo Escobar, dem grausamsten und mächtigsten Drogendealer aller Zeiten.

Kolumben - Fotoreport La Leyenda del Dorado

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Kolumbien ist die größte Drogenküche der Welt. Das Auswärtige Amt warnt vor Kriminalität, Korruption und Landminen. Jetzt will ein neues Etappenrennen Mountainbiker ins Land locken. Wir waren überrascht, wie berauschend die Fahrt durch die Anden ist – was natürlich nichts mit Kokain, sondern mit der dünnen Höhenluft zu tun hat.


Kann ein Mountainbike-Rennen in diesem Land dem Cape Epic wirklich das Wasser reichen?

Der Wecker klingelt uns um 4:30 Uhr aus dem Bett. Zumindest der Zeitplan ist schon mal ähnlich straff wie beim Cape Epic: 5 Uhr frühstücken. Spätestens um sechs müssen die Taschen beim Gepäcktransport und die Räder aus dem Parc Fermé abgeholt sein. Jede Minute vor dem Start ist durchgeplant, aber die Organisation funktioniert tadellos. Pünktlich um 6:30 Uhr rollen alle 70 Zweier-Teams unterm Startbogen los.

Die ersten beiden Etappen fahren wir durch tiefgrüne Kaffee- und Bananenplantagen bei über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit. Ich halte immer wieder Ausschau nach den berüchtigten Kokain-Plantagen, entdecke aber nicht eine Pflanze. Die Kombination aus Hitze, Luftfeuchtigkeit und Höhe macht allen Racern zu schaffen. Nur den beiden Kolumbianern Jairo Montoya und Wilber Zulaga nicht. Beide verfolgen keine erkennbare Taktik und sehen auch nicht besonders austrainiert aus. Trotzdem kämpfen sie hier Seite an Seite mit Weltklasse-Athleten wie Christoph Sauser. Der Schweizer muss auf den ersten Etappen alles geben, um an den Hinterrädern der Kolumbianer zu bleiben.

Tom und ich tummeln uns etwas weiter hinten im Feld. Außer dem Organisations-Team und unseren Mitstreitern sehen wir kaum Menschen auf den Etappen. Ganz Kolumbien ist nur halb so dicht besiedelt wie Mecklenburg-Vorpommern, und selbst da ist ja bekanntlich nicht viel los. Geteerte Straßen sind rar. Wer hier von einem Ort zum nächsten kommen will, muss mit Schotterstraßen vorlieb nehmen. Die sind zwar ordentlich in Schuss, ziehen sich aber gerade in den Plantagen erbarmungslos steil nach oben. Steigungen von über 25 Prozent zwingen uns immer wieder vom Rad. In den Zielorten oder den wenigen Siedlungen am Streckenrand, empfängt uns dafür immer wieder Volksfeststimmung. Und die Attraktion sind wir: die bunten Mountainbiker aus aller Welt. Seit der Kolumbianer Nairo Quintana die Tour de France aufmischt, steckt das Land im Radsportfieber. Entlang der Hauptstraßen entdecken wir neu eröffnete Flagship-Stores von Trek, Specialized und Scott. In Salamina, einem Etappenort mit 3000 Einwohnern, hat der Bürgermeister sogar einen Feiertag ausgerufen, damit das erste Etappenrennen des Landes gebührend gefeiert werden kann. Die Kinder haben schulfrei, Festtagsgirlanden hängen über der Straße, und Musikanten spielen die Nationalhymnen der eintreffenden Teams. Selbst Hobby-Fahrer wie Tom und ich fühlen sich in diesem Trubel wie Marathon-Profis. Von der Stimmung her kann Kolumbiens La Leyenda del Dorados mit seinem südafrikanischen Vorbild definitiv Schritt halten. Der große Unterschied zwischen den beiden Veranstaltungen soll sich erst am fünften Tag zeigen.

Veranstalter Die Teerstraßen in den Ortschaften sind so steil angelegt, dass ein kleiner Bunny-Hop genügt, um meterweit durch die Luft zu segeln. Hier beweist Pablo Rodriguez, Zweiter der Masters-Kategorie seine Bikeskills.

Das Gute: Bislang keine Spur von rebellischen Guerilla-Gruppen, oder den vom Auswärtigen Amt angekündigten Landminen – und dennoch stecken Tom und ich mitten im Schlamassel. Wir sollen heute noch den Vulkan Nevado del Ruiz überqueren. Seine 4200 Meter hohe Flanke markiert den höchsten Punkt des Rennens. Doch bereits auf 2000 Metern Höhe müssen wir uns zu jeder Kurbelumdrehung motivieren. Der Anstieg ist lang, die Luft ist dünn, und unsere Beine sind leer. Der Team-Funk begrenzt sich seit geraumer Zeit nur noch auf ein Minimum. "Wasser?" "Nä!" War Toms Rocky-Statur im Ghetto von Maninzales noch ganz hilfreich, muss er seine 90 Kilo jetzt über den Berg wuchten. Doch selbst die kolumbianischen Leichtgewichte, die zu Beginn der Woche um Etappensiege kämpften, zwingt der 20 Kilometer lange Anstieg in die Knie. Für Jairo Montoya und Wilber Zulaga endet das Rennen hier. Etwas mehr Taktik wäre doch nicht schlecht gewesen. Wir kämpfen uns weiter durch die karge Landschaft. Die Königsetappe mit ihren 106 Kilometern und 3845 Höhenmetern zum höchsten Punkt des Rennens mutiert zur Todeszone. Je höher wir kommen, desto brutaler wird die Natur. Ich bin bereits im kleinsten Gang und fahre lediglich mit einer Trittfrequenz von 50 Umdrehungen pro Minute. Der Puls rast, die Psyche taumelt zwischen sportlichem Ehrgeiz und Hirntod, zwischen Weitermachen und Umfallen. Da zieht der Anstieg die Prozente noch mal an. Wir müssen schieben. Das karstige Geröll der Anden kratzt Riefen in die Carbon-Sohlen unserer Hightech-Schuhe. Egal. Dieses Material hat hier in dieser Urlandschaft sowieso nichts zu suchen.

Der Verpflegungsstand, geschafft, wir sind oben! Tom ext eine Dose Cola, ich verschlinge zwei Bananen – und dann nichts wie raus aus dieser Todeszone. Als wir uns für die letzten 40 Kilometer der Etappe vom Boden abstoßen, sitzt Christoph Sauser längst im Wellness-Bereich des Hotels.

Wir rollen durch eine Gesteinswüste bergab. Die imposanten Gipfel um uns herum sind über 5000 Meter hoch, und dennoch liegt nur auf ihren Spitzen Schnee. Mit jedem Tiefenmeter, der durch den Tacho rasselt, entspannen sich meine Lungenflügel. Jetzt verkrampfen allerdings meine Arme von der langen Abfahrt. Auf 3000 Metern Höhe schluckt uns der Anden-Dschungel wieder. Die Luft ist warm und hat wieder Geschmack. Der Sauerstoff prickelt wie Kohlensäure durch meinen Kopf. Ich kann wieder klar denken: Das La Leyenda del Dorado ist nicht besser oder schlechter als das Cape Epic. Aber es ist eine einzigartige Möglichkeit, Kolumbien zu erleben. Ein Glück, dass Brian Murphy beim Zappen durchs TV-Programm ausgerechnet beim Cape Epic hängen blieb. Gewonnen hat übrigens nicht Christoph Sauser und sein brasilianischer Team-Kollege Pablo Montoya, sondern Hans Becking und Joris Massaer. Ausgerechnet zwei Fahrern aus Holland und Belgien, den Flachländern Europas, konnte die Höhe am wenigsten anhaben.

Veranstalter Natur pur. Zwischen 1500 und 4200 Metern über Meeresspiegel, dem tiefsten und höchsten Punkt des Rennens, liegen drei Vegetationszonen.



INFOS KOLUMBIEN


Das Land
Kolumbien liegt im Norden Südamerikas. Die Topografie wird fast vollständig von den Anden bestimmt. Neben zahlreichen Fünftausendern hat Kolumbien aber auch traumhafte Badestrände am Pazifischen Ozean und der Karibik zu bieten. Rauschgiftkartelle und die damit einhergehende Kriminalität haben Reisen in das Land bis vor wenigen Jahren extrem gefährlich gemacht. Seit alle politischen Gruppen 2016 einen Friedensvertrag unterschrieben haben, ist Kolumbien sicherer geworden. Auch wenn kämpferische Guerilla-Gruppen entwaffnet wurden, warnt das Auswärtige Amt immer noch vor gewalttätigen Übergriffen. Während unseres Aufenthalts in Kolumbien bestätigten sich die Warnungen zum Glück in keinster Weise. Die Infrastruktur ist nur spärlich ausgebaut. Es gibt kaum Zugverkehr, und auch geteerte Straßen sind im überwiegend ländlichen Teil des Landes selten. Wer größere Distanzen im Land zurücklegen will, muss fliegen. Viele kleine Flughäfen und günstige Flüge der kolumbianischen Avianca-Airline erleichtern Reisen innerhalb der Landesgrenzen. Ein Euro entspricht in etwa 3400 kolumbianischen Pesos. Die Preise für Essen und Unterkünfte in Kolumbien liegen deutlich unter europäischem Niveau. Ein normales Mittagsmenü mit Getränk kostet in etwa zwei bis drei Euro.

Aufgrund der Nähe zum Äquator gibt es keine Beste Reisezeit für Kolumbien. Das Klima ändert sich im Verlauf des Jahres kaum, jedoch gehen die meisten Niederschläge von April bis Juni nieder. Wichtiger für das zu erwartende Wetter, ist die Lage des angepeilten Reiseziels innerhalb Kolumbiens. Je nach Höhe des Reiseortes reichen die Temperaturen von tropischen 30 Grad an den Badestränden bis zu dauerhaften 13 bis 17 Grad oberhalb von 3000 Metern über dem Meeresspiegel. Bogota, die Hauptstadt Kolumbiens, liegt bereits auf 2700 Metern über dem Meer. Auf langen Bike-Touren lohnt es sich wegen der Temperaturunterschide immer, eine Windjacke oder Weste einzustecken.

Wer gerne einen erfahrenen Reiseführer für seinen Mountainbike-Urlaub in Kolumbien haben möchte, kann bei Hauser Exkursionen (München), Bike Adventure Tours (Schweiz) oder dem Reiseportal Südamerkia (Landsberg am Lech) geführte Mountainbike-Touren buchen. Die Reisen kosten alle über 2000 Euro. Den Hin- und Rückflug von Europa nach Kolumbien (Bogota) gibt es ab 700 Euro. Inlandsflüge kosten meist weniger als 100 Euro.

Veranstalter Kolumbien - Südamerika



Etappenrennen La Leyenda del Dorado

Das La Leyenda del Dorado ist Kolumbiens erstes Etappenrennen für Mountainbiker und findet 2018 zum dritten Mal statt. Zusammen mit dem Brasil Ride ist es eine einzigartige Möglichkeit für Hobbyracer, in Südamerika ein Mehrtagesrennen zu fahren. Das Rennen wird von mehreren britischen Auswanderern organisiert. Sowohl im Vorfeld, als auch während der Rennwoche, ist die Kommunikation in Englisch möglich.


Die Fakten für 2018

Auch 2018 wird das Rennen wieder sternförmig um den Startort Maninzales ausgetragen. Das siebentägige Etappenrennen startet, wie dieses Jahr auch, mit einem 40 Kilometer langen Prolog und hat vor der Königsetappe einen Ruhetag, an dem nur 30 Kilometer zurückgelegt werden. Der Start ist nur im Zweier-Team möglich. Während der Woche wechselt man nur drei Mal das Hotel, da die Route so gelegt ist, dass man sich immer zwei oder drei Tage am gleichen Etappenort aufhält. Die Unterkünfte reichen von Jugendherberge bis Wellness-Hotel und werden vom Veranstalter gebucht. Gepäcktransport, ein täglicher Bikewash und die Verpflegung sind im Rennpreis inbegriffen. Das Rennen findet vom 29. Juli bis zum 4. August 2018 statt und kostet mit allen Unterkünften im Hotel 1840 Euro. Günstigere Varianten mit Übernachtungen im Zelt, oder auch ohne Übernachtungen, werden ebenfalls angeboten, sind aber nicht zu empfehlen. Ein Mechaniker und eine tägliche Massage können für knapp 600 Euro extra gebucht werden. Die Startplätze sind auf 150 Teams begrenzt. Wen Etappenrennen reizen, aber nicht nach Kolumbien will, kann sich auch bei der BIKE-Transalp, der Mutter aller Etappenrennen, messen.


Die Rennstrecke für 2018

Insgesamt muss man beim La Leyenda del Dorado 460 Kilometer und 16000 Höhenmeter in sieben Tagen bezwingen. Große Herausforderung für alle Europäer sind die Höhenritte auf 4000 Metern über dem Meer. Die Strecke besteht zum Großteil aus Schotterpisten. Gelegentlich sorgen Singletrails für Abwechslung.



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