Die Super-Race-Fullys 2016 im Detail

  • Trek: Robuster Schlagschutz unterm Unterrohr. Gute Idee, denn der Rahmen kostet alleine 3199 Euro.
  • Trek: Breite Carbon-Laufräder von DT Swiss mit schmalen Semislicks.
  • Trek: Der Xloc-Lockout treibt dem Fahrwerk das letzte Quäntchen Humor aus. Blockiert geht das Top Fuel vorwärts wie ein Rennrad.
  • Trek: Eins können wir dem Top Fuel attestieren: Es ist das schnellste Race-Fully, das Trek je gebaut hat. Aber nicht das komfortabelste.
  • Specialized: Beim Worldcup-Modell des Epic ist kein Umwerfer vorgesehen. Elf Gäng müssen reichen.
  • Specialized: Das Brain-System in der Federgabel öffnet und schließt automatisch. Die Sensibilität lässt sich am roten Knopf einstellen.
  • Specialized: Zwei Flaschenhalter und das SWAT-Werkzeugset prädestinieren das Bike für den Marathon-Einsatz.
  • Simplon: Im Steuerrohr steckt ein Lenkanschlagsbegrenzer, der das Oberrohr beim Sturz schützt.
  • Simplon: Racer lieben ein flaches Cockpit und die reduzierte Bedienung mit dem Doppel-Lockout fürs Fahrwerk.
  • Simplon: Der Zweifach-Antrieb erweitert den Einsatzbereich gegenüber den Einfach-Versionen der Konkurrenten. Eine zweite Trinkflasche passt unters Unterrohr.
  • Norco: Einfach-Antrieb und Carbon-Rahmen, es fehlt ein Kettenstrebenschutz und Chainsuck-Blech.
  • Norco: 180er Bremsscheiben, wie es sich in Kanada gehört.
  • Norco: Auch hier passt eine zweite Trinkflasche unters Unterrohr.
  • Norco: Straff gefedertes Heck, eine Lockout-Fernbedienung fehlt.
  • Müsing: Kompromisslos tiefer Vorbau für eine rennmäßige Sitzposition.
  • Müsing: Die doppelte Klemmung der Stütze erleichtert die Demontage beim Verladen. Untere Schraube lösen, Stütze rausziehen. Dabei bleibt die eingestellte Sitzposition unverändert.
  • Müsing: Testbike mit Sram Einfach-Antrieb, der Rahmen ist jedoch für einen Umwerfer vorbereitet.
  • Niner: Gut verarbeiteter und geschützter Carbon-Rahmen, die Zugverlegung ist allerdings wenig aufgeräumt.
  • Niner: Der Kronkorken auf dem Steuerrohr gehört längst zur Niner-Folklore.
  • Niner: Die 2,25er Reifen kommen auf den breiten American Classic-Felgen mächtig fett raus.
  • Canyon: Der Carbon-Rahmen verzichtet auf ein Gelenk oberhalb des Ausfallendes – den nötigen Flex erledigen die entsprechend geformten Kohlefaser-Sitzstreben.
  • Canyon: Das Display am Vorbau und der Schalthebel gehören zur elektronischen XTR Di2-Schaltung.
  • Canyon: Schicke Carbon-Anbauteile aus eigenem Haus.
  • Canyon: Wie Simplon montiert auch Canyon einen Lenkanschlagsbegrenzer am Steuerrohr.
  • Canyon: relativ komfortabler und sensibel ansprechender Hinterbau.