Hardtails sind mehr als nur minimalistische Race- oder günstige Einsteiger-Bikes. Sie sind die perfekte Wahl für technikgestresste Mountainbiker. Der 2020er-Jahrgang überrascht mit neuen Konzepten und einem breiten Einsatzbereich.

  • Hardtails sind mehr als nur minimalistische Race- oder günstige Einsteiger-Bikes. Sie sind die perfekte Wahl für technikgestresste Mountainbiker. Der 2020er-Jahrgang überrascht mit neuen Konzepten und einem breiten Einsatzbereich.
  • Eine Tour in den Alpen ist mit diesen Bikes kein Problem. Solange man extreme Abfahrten meidet.
  • "Noch nie hatten Hardtails für unter 1500 Euro so unterschiedliche Charaktere. Der Markt deckt von Günstig-Racern, über Sorglos-Tourer bis hin zu Trail-Flitzern alle Facetten ab." Ludwig Döhl, Testredakteur
  • Bulls Copperhead 3 S 29
  • Bulls Copperhead 3 S 29: Vorbau und Sattelklemme haben integrierte Vorrichtungen, um ein Licht mit Monkey-Link-Standard zu befestigen.
  • Canyon Grand Canyon AL SL 8.0
  • Canyon Grand Canyon AL SL 8.0: Die Teleskopstütze wiegt ca. 300 Gramm mehr als eine normale Stütze, erleichtert das Fahren bergab aber ungemein. 
  • Ghost Nirvana Tour Essential
  • Ghost Nirvana Tour Essential: Schaltzug und Bremsleitung verlaufen versteckt unter einer abnehmbaren Abdeckung. Das erleichtert die Wartung.
  • Merida Big.Nine NX-Edition
  • Merida Big.Nine NX-Edition: Merida versteckt unter dem Sattel ab Werk ein Mini-Tool. So können kleinere Defekte auf Tour repariert werden.
  • Radon Jealous AL 8.0
  • Radon Jealous AL 8.0: Alle Bikes dieser Testgruppe haben Einfach-Antriebe. Das Radon hat jedoch noch eine Umwerferaufnahme.
  • Rockrider XC 500 29
  • Rockrider XC 500 29: Die Federgabel lässt sich über einen Drehgriff blockieren. Die Haptik des Kunststoffgriffs könnte besser sein. 
  • Specialized Chisel 
  • Specialized Chisel: Beim Tretlager verbaut Specialized ein altes Patronenlager. Lager mit außen liegenden Lagerschalen halten länger.