11 Race-Hardtails im Rennstrecken-Test 11 Race-Hardtails im Rennstrecken-Test 11 Race-Hardtails im Rennstrecken-Test
Seite 1:

Test 2017: Race-Hardtails [Topmodelle gegen Mittelklasse]

11 Race-Hardtails im Rennstrecken-Test

  • Ludwig Döhl
 • Publiziert vor 4 Jahren

Die Zeiten von sperrigen Race-Hardtails sind vorbei. Die neue Generation fährt komfortabel und wieselt flink um jede Kurve. Aber wie viel muss man für eine reinrassiges Race-Mountainbike investieren?

Spitzensport ist harte Arbeit. Wer am Sonntag auf dem Siegertreppchen ganz oben stehen will, muss sich selbst kasteien. Nudeln abwiegen, mit schmerzverzerrtem Gesicht die Oberschenkel dehnen und im Winter stundenlang auf dem Heimtrainer schwitzen. Opfer, die man für den Erfolg bringen muss. Dazu kam: Die hochgezüchteten Rennmaschinen mit störrischem Handling und minimalem Komfort machten die Abfahrt in der Vergangenheit oft zum ruppigen Husarenritt. Fahrspaß? Fehlanzeige! Damit soll nun Schluss sein. Die elf Cross-Country-Bikes in unserer Testgruppe räumen mit den Vorurteilen über ihre Gattung auf und bringen den Fahrspaß zurück in den Rennzirkus. Mit viel Komfort und stimmigen Geometrien erweitern sie den Einsatzbereich der Hardtails über die abgesperrte Rennstrecke hinaus. Moderne Rennmaschinen können mehr als nur schnell bergauf fahren.


Diese Race-Hardtails finden Sie im Test:

Race-Hardtails über 6000 Euro:

  • Corratec Revolution 29 SL XTR
  • Ghost Lector World Cup UC
  • KTM Myroon 29 Sonic 12
  • Merida Big.Nine 9000 (BIKE-TIPP: Testsieger)
  • Niner Air 9 RDO Race
  • Scott Scale RC 900 SL
  • Storck Rebel Nine Platinum G3

Race-Hardtails bis 5000 Euro:

  • Canyon Exceed CF SLX 8.9 Pro (BIKE-TIPP: Versender)
  • Cube Elite C:68 Race
  • Radon Jealous 9.0 SL
  • Specialized Epic Pro Carbon WC HT

Test 2017: Race-Hardtails über 6000 Euro und bis 5000 Euro

11 Bilder

Genug gelitten! Die Zeiten von sperrigen Race-Hardtails mit Streckbankeffekt sind vorbei. Die neue Generation fährt komfortabel und wieselt flink um jede Kurve. Aber wie viel muss man für eine reinrassige Rennmaschine investieren? Um die Frage zu beantworten, haben wir als Verstärkung zwei waschechte Cross-Country-Profis ins Testteam geholt.



3600 bis 10000 Euro

Weil die Europäische Zentralbank die Richtlinien für die Kreditwürdigkeit verschärft hat, haben wir das Testfeld in zwei Klassen unterteilt. Die erste Gruppe der sieben Top-Modelle aus dem Fachhandel erfordert einen großzügigen Dispo-Kredit bei der Hausbank. Ghost will tatsächlich 10000 Euro für seinen Nobel-Racer haben, Scott ruft mit 8600 Euro ebenfalls einen stolzen Preis auf. Immerhin: Die restlichen Marken geben sich mit 6000 bis 7000 Euro zufrieden. Bei derartig hohen Preisen klappen unseren Profi-Testern die Kinnladen nach unten. Denn für ihre Arbeitsgeräte haben Simon Stiebjahn und Markus Schulte-Lünzum schon lange nichts mehr bezahlt. Eine der angenehmen Seiten des Berufs Mountainbike-Profi. Cube und Specialized sagen den Kontostandskillern aus Gruppe eins mit günstigeren Mittelklassemodellen unter 5000 Euro den Kampf an. Die beiden Versender Canyon und Radon schicken ihre Vollblut-Racer sogar für unter 4000 Euro in das Rennen um den Testsieg.

Die magische 1-Kilo-Marke Dass sich bei den Cross-Country-Hardtails eine Trendwende abzeichnet, zeigt auch die Tatsache, dass sechs der elf Test-Bikes 2017 mit einem nagelneu konstruierten Rahmen an der Startlinie stehen. Die Kohlefaser-Chassis von Scott, Merida und Canyon liegen dabei mit ihren Rahmengewichten deutlich unter der prestigeträchtigen 1000-Gramm-Marke (Radon liegt mit 1030 Gramm nur knapp drüber). Leichte Rahmen ermöglichen leichte Komplett-Bikes. Dass die Rennmaschinen von Merida und Scott unter neun Kilo (mit Pedalen) wiegen, ist die logische Konsequenz des leichtgewichtigen Rahmenbaus. Schwerere Chassis wie von Ghost oder KTM schaffen ein derartiges Rekordgewicht nur mit bedingt geländetauglichen Reifen.

Trotz Grammfeilscherei haben die Ingenieure auch den Komfort der neuen Bikes deutlich verbessert. Im BIKE-Labor wird der Flex der Sattelstütze penibelst gemessen. Im vergangenen Jahr schafften selbst die komfortabelsten Bikes mit Ach und Krach einen Sattelstützen-Flex von sieben Millimetern. Mit Ausnahme von Specialized knacken alle aktuellen Testkandidaten diesen Wert. Der Großteil unserer Auslese legt sogar noch eine gute Schippe drauf – Hardtail-Fahren war noch nie so komfortabel wie 2017.

Moritz Ablinger Das Scott gibt mit Merida zusammen das Tempo auf der Rennstrecke vor, aber die günstigere Verfolgergruppe hängt sich hartnäckig ans Hinterrad.

Im BIKE-Labor hat der neue Jahrgang also schon mal eine Kostprobe seiner Fähigkeiten abgegeben. Können die Race-Hardtails die angezettelte Revolution auch in der Praxis umsetzen? Um realistische Testbedingungen zu schaffen, sind wir ins österreichische Obertraun gefahren. Mit großem Aufwand hat man am Fuße des Dachsteins eine permanente Rennstrecke geschaffen, die einer modernen Worldcup-Strecke in nichts nachsteht. Die Brechsandpiste ist mit unzählig vielen Anliegerkurven und giftigen Gegenanstiegen übersät. Der flowige Rhythmus der Abfahrten wird dabei immer wieder von fiesen Stein- oder Wurzelfeldern und waghalsigen Sprüngen unterbrochen. Im Schlender-Modus kommen nicht einmal unsere Profitester über den anspruchsvollen Kurs – die Testrunden à 3,8 Kilometer und 149 Höhenmeter verlangen sowohl vom Material als auch von den Fahrern alles.

Eagle löst Di2 ab Simon Stiebjahn war bereits vor der ersten Testrunde verblüfft: "Haben wir kein Bike mit elektronischer Di2-Schaltung dabei?" Die Antwort lautet: Ja. Srams neue 12fach-Schaltgruppe mit Eagle-Technologie hat der Elektro-Schaltung von Shimano den Rang abgelaufen. Sie ist leichter und schafft mit nur einem Kettenblatt und der Kassette mit großem 50-Zähne-Ritzel nahezu die gleiche Übersetzungsbandbreite wie Shimanos Zweifach-Antrieb. Auf der Teststrecke erweist sich die 12fach-Technologie aber als sehr sensibel, beim Einstellen ist daher Präzision gefragt. Die wenigen Räder mit Shimanos herkömmlicher XTR-Gruppe wechseln die Gänge auch im Anstieg unter Last butterweich.

Specialized, Corratec und Cube hinken beim Spurt Richtung Gipfel etwas hinterher, aber auch diese etwas schwereren Räder klettern immer noch auf sehr hohem Niveau. Dass die leichten Bikes beim Klettern keinerlei Defizite haben, war zu erwarten. Aber bringen die Neun-Kilo-Geschosse auch wirklich den versprochenen Fahrspaß im Singletrail?

Moritz Ablinger Der Deutsche Meister Markus Schulte-Lünzum drückt das Cube ordentlich durch die Kurve. "The Snake” heißt der flowige Abschnitt der Rennstrecke von Obertraun.

Reserven für den Downhill Die Zeiten von 120er-Vorbauten sind auch im Cross-Country-Bereich vorbei. Mit Vorbaulängen zwischen 70 und 90 Millimetern und breiten Lenkern überzeugen die Hardtails allesamt mit direktem Handling. Die überwiegend verbauten 2,2er-Reifen sorgen zudem für guten Grip und hohen Komfort. Der einstige Husarenritt über Wurzelteppiche wird nicht zuletzt durch die gute Funktion der aktuellen Federgabeln zum kontrollierten Fahrspaß bergab. Storck verpasst seinem Rebel sogar eine Gabel mit 115 Millimetern Federweg und hat so im groben Gelände noch mal einen Tick mehr Reserven. Sind die Hessen damit ihrer Zeit voraus? Aber auch mit den restlichen Bikes sind Fahrmanöver und Geschwindigkeiten möglich, mit denen man vor nicht allzu langer Zeit noch als Freerider bekannt geworden wäre. Ja, der neueste Jahrgang der Hardtails leitet tatsächlich eine Trendwende ein. Wer 2017 ambitionierte Wettkampfpläne hat, muss sich in der Vorbereitung zwar immer noch quälen, aber neben ihren exzellenten Kletterfähigkeiten machen diese Bikes tatsächlich auch bergab mehr Spaß denn je.

Bei derartig hohen Preisen für ein Hardtail liegt der Gedanke nahe, doch lieber in ein Racefully zu investieren. Auch die Profis im Cross-Country-Worldcup und bei Etappenrennen nutzen mittlerweile überwiegend vollgefederte Bikes im Kampf um den Sieg. Markus Schulte-Lünzum sieht dabei den Vorteil keineswegs nur bergab: "Ich bin mit dem Fully bergab kaum schneller als mit dem Hardtail. Trotzdem nehme ich das Mehrgewicht in kauf, denn mit dem Dämpfer im Heck kann ich auch auf Wurzelpassagen besser antreten und ermüde durch kleine Schläge weniger." Zum direkten Vergleich hatten wir neben der eigentlichen Testgruppe noch das Focus One dabei. Im Anstieg war das Mehrgewicht des Racefullys von ca. 1,5 Kilo deutlich spürbar. Mit der berauschenden Leichtfüßigkeit eines Neun-Kilo-Hardtails kann das Fully nicht mithalten. Bergab vermittelt das One dank Dämpfer im Heck etwas mehr Ruhe. Der im Vergleich zum Testfeld längere Radstand lässt das Fully dabei aber weniger wendig wirken. Technisch wenig versierte Fahrer erkaufen sich mit Abzügen in der Bergaufleistung mehr Sicherheit bergab.

Moritz Ablinger Bergab hat das KTM mit schmalen Reifen und schmalem Lenker zu kämpfen, das Storck in der Verfolgerposition tut sich mit 115 Millimetern Federweg an der Gabel deutlich leichter. 


ODER DOCH LIEBER EIN FULLY STATT HARDTAIL?

Bei derartig hohen Preisen für ein Hardtail liegt der Gedanke nahe, doch lieber in ein Racefully zu investieren. Auch die Profis im Cross-Country-Worldcup und bei Etappenrennen nutzen mittlerweile überwiegend vollgefederte Bikes im Kampf um den Sieg. Markus Schulte-Lünzum sieht dabei den Vorteil keineswegs nur bergab: "Ich bin mit dem Fully bergab kaum schneller als mit dem Hardtail. Trotzdem nehme ich das Mehrgewicht in kauf, denn mit dem Dämpfer im Heck kann ich auch auf Wurzelpassagen besser antreten und ermüde durch kleine Schläge weniger." Zum direkten Vergleich hatten wir neben der eigentlichen Testgruppe noch das Focus One dabei. Im Anstieg war das Mehrgewicht des Racefullys von ca. 1,5 Kilo deutlich spürbar. Mit der berauschenden Leichtfüßigkeit eines Neun-Kilo-Hardtails kann das Fully nicht mithalten. Bergab vermittelt das One dank Dämpfer im Heck etwas mehr Ruhe. Der im Vergleichzum Testfeld längere Radstand lässt das Fully dabei aber weniger wendig wirken. Technisch wenig versierte Fahrer e-kaufen sich mit Abzügen in der Bergaufleistung mehr Sicherheit bergab.


Gewicht: 10,6 kg / Federweg: 100/110 mm / Laufrad: 29" / Preis: 7999 Euro

Daniel Simon Fully Focus One



FAZIT von BIKE-Redakteur Ludwig Döhl: Diese Hardtails sind am besten mit einem Wort zu beschreiben: Fahrspaß! Bergauf zieht einem der leichtfüßige Antritt die Mundwinkel nach oben, bergab überzeugt das direkte Handling. Der Unterschied zwischen den teuren Top-Modellen und der vermeintlichen Mittelklasse ist dabei gering. Diese Bikes fühlen sich nicht nur beim Marathonstart wohl, sondern machen auch auf langen Touren eine gute Figur.

Privatfoto Ludwig Döhl, BIKE-Redakteur


DIE PROFIS IM TEST-TEAM


Simon Stiebjahn (rechts): Der 26-jährige Schwarzwälder ist ein kompletter Fahrer. In seiner noch jungen Karriere war er bereits Deutscher Vize-Meister im Marathon und Sprint, zuletzt gewann er das Cross-Country- Bundesligafinale in seiner Heimat Titisee-Neustadt. Sein Herz schlägt aber für Etappenrennen wie das Cape Epic oder die Transalp Challenge, die er zusammen mit dem Team Bulls bestreitet.


Markus Schulte-Lünzum (Mitte): Der 25 Jahre alte Nordrhein-Westfale gilt als exzellenter Techniker in der Szene. Aktuell ist er Deutscher Meister im Cross Country und steht im Dienst des Focus-XC-Teams. International war der Sieg des Gesamt-Worldcups in der U23-Klasse 2013 sein größter Erfolg. 2017 will er zeigen, dass er auch bei der Elite zu den Top-Fahrern gehört.

Moritz Ablinger Die Tester bei der Arbeit: Simon Stiebjahn (rechts) und Markus Schulte-Lünzum (links)


DIE TESTSTRECKE

Egal, ob verwinkelte Spitzkehre oder flowige Anliegerkurve, ob fieser Gegenanstieg oder wurzeldurchsetzte Abfahrt, die Rennstrecke in Obertraun (Oberösterreich) bietet alle Facetten. Jedes Test-Bike musste den abwechslungsreichen Kurs sechsmal umrunden, bevor sich die Tester ihr Urteil bildeten. Für 2018 haben sich die Österreicher sogar für die Austragung eines Worldcups beworben. Das Potenzial hat die künstlich angelegte Strecke allemal. Zu Trainingszwecken kann die Strecke jederzeit befahren werden. In Verbindung mit dem direkt dort liegenden Sport- und Freizeitzentrum lässt sich hier auch ideal ein Trainingslager für Vereine abhalten. www.bikearena-obertraun.at

BIKE Magazin Die Teststrecke: Bike Arena Obertraun


  • 1
    Test 2017: Race-Hardtails [Topmodelle gegen Mittelklasse]
    11 Race-Hardtails im Rennstrecken-Test
  • 2
    Test 2017: Race-Hardtails über 6000 Euro und bis 5000 Euro
    11 Race-Hardtails: Details an den Testbikes
Gehört zur Artikelstrecke:

11 Race-Hardtails über 6000 Euro im Vergleich


  • Test 2017 – Race-Hardtails: Corratec Revolution 29 SL XTR
    Corratec Revolution 29 SL XTR im Test

    05.06.2017Die Preissenkung von 1700 Euro (im Vergleich zum Vorjahr) lässt tatsächlich den Gedanken einer Revolution aufkommen.

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Ghost Lector World Cup UC
    Ghost Lector World Cup UC im Test

    05.06.2017Darf ein Hardtail 10000 Euro kosten? Immerhin, der kantige Hauptrahmen mit dezent im Inneren verlegten Schaltzügen und Bremsleitungen geht schon fast als Design-Objekt durch.

  • Test 2017 – Race-Hardtails: KTM Myroon 29 Sonic 12
    KTM Myroon 29 Sonic 12 im Test

    05.06.2017Myroon klingt kryptisch. Mit gerade mal 8,6 fahrfertigen Kilos wäre Bergfloh der passendere Modellname gewesen.

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Merida Big.Nine 9000
    Merida Big.Nine 9000 im Test

    05.06.2017Dass mit dem Merida Big.Nine in der Saison 2017 zu rechnen ist, war spätestens nach dem Test der Team-Version in BIKE 10/16 klar.

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Niner Air 9 RDO Race
    Niner Air 9 RDO Race

    05.06.2017Egal, in welchen Startblock, das farbenfrohe Niner zieht die Blicke auf sich. Der Kronkorken auf der Aheadkappe versprüht dabei solche Lässigkeit wie einst die Zigarette im Mund ...

  • Test 2017: Race-Hardtails [Topmodelle gegen Mittelklasse]
    11 Race-Hardtails im Rennstrecken-Test

    06.06.2017Die Zeiten von sperrigen Race-Hardtails sind vorbei. Die neue Generation fährt komfortabel und wieselt flink um jede Kurve. Aber wie viel muss man für eine reinrassiges ...

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Scott Scale RC 900 SL
    Scott Scale RC 900 SL im Test

    05.06.2017Ja, dieser Rahmen gewann bereits den Worldcup in Albstadt. Damals noch getarnt im Erlkönig-Design unter dem Hintern von Nino Schurter.

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Storck Rebel Nine Platinum G3
    Storck Rebel Nine Platinum G3 im Test

    05.06.2017Ins klassische Rennmaschinenklischee passt das Storck nicht. Der stark gekröpfte Lenker platziert den Fahrer komfortabel aufrecht, lässt aber bei aggressiver Gangart wenig Druck ...

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Specialized Epic Pro Carb. WC HT
    Specialized Epic Pro Carbon WC HT im Test

    05.06.2017Was früher das Specialized Stumpjumper war, ist jetzt das Epic – eine treue Seele auf längeren Strecken.

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Canyon Exceed CF SLX 8.9 Pro
    Canyon Exceed CF SLX 8.9 Pro im Test

    05.06.2017Für unter 4000 Euro schickt Canyon ein 970 Gramm leichtes Carbon-Chassis in den Test und wildert so, nicht nur ausstattungstechnisch, bei den deutlich teureren Bikes.

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Cube Elite C:68 Race
    Cube Elite C:68 Race im Test

    05.06.2017Cube nimmt als günstigstes Fachhandels-Bike die Herausforderung zum Kampf gegen die elitäre Konkurrenz an. Die Ausstattung lässt dabei kaum Kompromisse erkennen.

  • Test 2017 – Race-Hardtails: Radon Jealous 9.0 SL
    Radon Jealous 9.0 SL im Test

    05.06.2017Frisch aus dem Ei gepellt macht Radons neues Hardtail Jealous 9.0 SL gleich mal Radau im BIKE-Testlabor.

Themen: 6000 EuroCanyonCorratecCubeGhostKTMMeridaNinerrace-hardtailsRadonScottSpecializedStorckTest


Lesen Sie das BIKE Magazin. Einfach digital in der BIKE-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag
Anzeige
  • Santa Cruz Laufräder "Reserve"
    Danny MacAskill killt Reserve Carbon-Felgen

    01.06.2017Die Top-Bikes von Santa Cruz rollen ab sofort auf eigenen Carbonfelgen. Die Mission war: die beste MTB-Felge bauen. Danny MacAskill selbst hat die Reserve-Räder getestet. – Nichts ...

  • MET Roam: neuer All-Mountain-Helm
    Viel Schutz, maximale Funktion: der neue MET Roam

    31.05.2017Mit dem Roam zeigt MET einen neuen, stylishen All-Mountain-Helm, der mit viel Schutz und durchdachten Funktionen auf dem Trail überzeugen will.

  • Tuning-Bikes von Keller Customs
    Schöne Ansichten

    30.05.2017Tony Keller motzt mit fetischistischer Hingabe Bikes auf – inzwischen sogar im Kundenauftrag. Mit seiner neuesten Kreation gelang ihm mal wieder die große Show.

  • Interview mit Lado Fumic, Cross-Country-Europameister
    Was macht eigentlich Lado Fumic?

    03.06.2017Er war ein Meister der Selbstinszenierung und dominierte den deutschen Cross-Country-Sport über Jahre. 2010 zog er sich plötzlich aus dem Profi-Sport zurück.

  • Geschmackstest: Obst im Quetschbeutel
    Obst im Quetschbeutel: Alternative zum Energy-Gel?

    04.06.2017Sind die fruchtig-bunten Kinder-Snacks, sogenannte Quetschies, eine schmackhafte Alternative zu Energy-Gels? Ernährungsexperte Robert Gorgos von formkante.de klärt auf.

  • Santa Cruz Nomad: Fahrbericht zum neuen Enduro
    Nomad: Edler Enduro-Alleskönner

    01.06.2017Unter edlen Highend-Enduro-Bikes hatte das Nomad von Santa Cruz einen Ehrenplatz. Die Neuauflage setzt, entgegen des Trends, mehr auf Spaß-, denn auf Renn-Gene. Geht der Plan der ...

  • BIKE Enduro Camp 2017
    3 Tage Trail-Flow: Jetzt Platz sichern!

    29.05.2017Drei Tage Trails fahren, an der Fahrtechnik feilen und Tipps von Profis bekommen: Sei dabei beim BIKE Enduro Camp in Nauders am Reschenpass vom 6.-9. Juli 2017 mit Holger Meyer ...

  • Umfrage: Frauen-Bikes im Beauty-Check
    Damenwahl: Welches ist das schönste Frauen-Bike?

    03.06.2017UPDATE: Hersteller von Frauen-MTBs machen sich viele Gedanken zur Technik, aber auch zur Optik. Welches dieser Bikes hier das beste ist? Wissen wir. Aber welches ist das schönste? ...

  • Italien: MTB Touren im Aostatal
    Gigantenrunde auf dem Mountainbike im Aostatal

    02.06.2017Der Mont Fallère ist der Hausberg im Tal. Um ihn herum türmen sich die Eckpfeiler der Westalpen. Wer den Fallère in zwei Tagen umrundet, gerät mächtig ins Schwitzen und in einen ...

  • Test: MTB Schuhe für Plattform-Pedale
    6 Flat-Pedal-Schuhe im BIKE-Test

    02.06.2016Flat-Pedals und Schuhe sollten im Idealfall eine Einheit bilden. Wir haben sechs Mountainbike-Schuhe getestet, die für Plattformpedale geeignet sind.

  • Carbon-Laufräder 2018: 9th Wave 4-Shore im Test
    Beach-Babe: Carbon-Laufrad für Rennen im Sand

    22.07.2018Die 4-Shore-Laufräder von 9th Wave wurden für Beach-Rennen erfunden: ein leichtes Twentyniner-Laufrad-Set mit hohen, windschnittigen und breiten Carbon-Felgen für Tubeless-Reifen ...

  • Canyon Dude CF 9.0 SL Fatbike im Test
    Kompromisslos leichter Traum der Canyon-Entwicklung

    10.11.2014Carbon-Rahmen, hochwertige Komponenten, trotzdem nicht teuer: Mit viel Engagement, Überzeugung und Herzblut platzierte Direktversender Canyon das Dude CF binnen kürzester Zeit in ...

  • Simplon Razorblade 29 Pro

    19.12.2012Das Simplon Razorblade ist der Komfort-Racer schlechthin mit eigenständigem, schickem Rahmen und viel Race-Genen.

  • Test Exoten-Bikes 2015: Pivot Mach 6 Carbon
    Pivot Mach 6 Carbon im BIKE-Test

    06.01.2016Geboren in der Wüste Arizonas und von einem ehemaligen BMX-Pro entwickelt, glänzt das Carbon-Enduro in verschiedenen Disziplinen – solange der Dämpfer korrekt eingestellt ist.

  • Deutschland Trail: Ausrüstung
    Bike & Ausrüstung: das Deutschland-Trail-Setup

    09.05.2019Einmal quer durch die Republik und 21 Tage im Sattel: Mit diesem Mountainbike und dieser Ausrüstung startet BIKE-Redakteur Stefan Loibl auf den Deutschland-Trail.

  • Test All Mountain Sport-Fullys 2015: Superior XF 947
    Superior XF 947 im Test

    17.11.2015Den Luxus, das Top-Modell zu fahren, kann man sich bei Superior leisten. Das XF 947 ist das teuerste Fully der Palette und kostet 2299 Euro.

  • Einzeltest 2020: Liteville 301 MK15 Razorblade
    Trailbike Liteville 301 MK15 Razorblade im Check

    19.01.2020Das neue 301 MK15 Razorblade von Liteville legt die Messlatte nochmals höher und überzeugt durch eine gelungene geometrische Neuausrichtung.

  • Test 2017: Mountainbike-Schaltungen
    Test: Sram Eagle gegen 2/3fach Shimano-Schaltungen

    30.11.2017Die Eagle-Gruppen sollen dem Einfach-Diktat von Sram endgültig zum Durchbruch verhelfen. Doch so leicht gibt sich Shimano nicht geschlagen. Drei Schaltungsduelle, die für ...