• BMC Teamelite 01: Ob das Elastomer in den Sitzstreben eine Hinterbau-Federung ersetzt, klärt unser Test.
  • BMC Teamelite 01: Knalliger Carbon-Rahmen mit toller Formsprache und funktionellen Details. Bleche schützen den Tretlagerbereich vor der Kette.
  • BMC Teamelite 01: Das Elastomer in den Sitzstreben sorgt für einen gewissen Fahrkomfort. Die Tester empfanden das auf dem XC-Kurs als angenehm.
  • Bulls Black Adder Team: Das neue Black Adder hat nicht mehr viel mit dem Vorgänger-Modell gemeinsam. Die Geometrie des Race-Hardtails wurde für 2016 umgekrempelt.
  • BMC Teamelite 01: Die Fernbedienung der Fox-Gabel steuert das CTD-System. Die mittlere Stufe (Plattform) ist verzichtbar.
  • Bulls Black Adder Team: Ein- oder Zweifach? Geschmackssache. Aber Zweifach-Antriebe bieten Marathon-Racern die größere Bandbreite. Top: XTR-Umwerfer.
  • Bulls Black Adder Team: Ein Lenker mit nur 658 Millimetern Breite ist nicht mehr zeitgemäß – so urteilten zumindest alle Testfahrer.
  • Bulls Black Adder Team: Bulls steckt eine 31,6 Millimeter dicke Stütze ins Sitzrohr und fixiert die mit einer T20 Torx-Schraube. Wenig komfortabel und unpraktisch in der Verstellung.
  • Cannondale F-SI Hi-Mod 1: Das Arbeitsgerät von Manuel Fumic: Beim Cannondale F-Si wird Systemintegration groß geschrieben. Die Lefty-Gabel macht es einzigartig im Testfeld.
  • Cannondale F-Si Hi-Mod 1: Für 5999 Euro darf man etwas mehr erwarten als eine Shimano-XT-Gruppe. Obendrein schraubt Cannondale FSA-Kettenblätter dran.
  • Cannondale F-Si Hi-Mod 1: Schlanke 27,2er Stütze und langer Auszug ergibt einen gewissen Flex unterm Hintern.
  • Centurion Backfire Carbon Team.29: Das Centurion Backfire hat für diese Saison am Rahmen 200 Gramm abgespeckt. Wie sich die Marathon-Waffe im Vergleich zur Kohlefaser-Konkurrenz schlägt, zeigt unser Test.
  • Centurion Backfire Carbon Team.29: Ergonomisches Cockpit mit nicht mehr als den nötigen Hebeln. So bleibt die Lenkermitte frei für eine windschnittige Aero-Griffposition.
  • Centurion Backfire Carbon Team.29: Das Centurion ist eins der leichtesten Räder. Daran hat auch die SID-Gabel mit Carbon-Krone Anteil, sie ist leichter als die RS-1.
  • Centurion Backfire Carbon Team.29: Auch der neue filigrane Carbon-Rahmen des Centurion gehört zu den leichtesten im Feld: 1048 Gramm.
  • Corratec Revolution 29 SL XTR: Revolution nennt sich das neue Race-Hardtail der Raublinger. Für 7700 Euro bekommt man Carbon-Laufräder und eine mechanische Shimano XTR.
  • Corratec Revolution 29 SL XTR: Die doppelt verschraubte Klemmung am Corratec ist genauso unpraktisch wie die filigrane Carbon-Sattelklemmung am Bulls mit Torx-Schraube.
  • Corratec Revolution 29 SL XTR: Schaltung und Lockout: Der rechte Daumen hat alles im Griff. Der Schaumstoff-Griff hingegen gefiel den Testern nicht.
  • Focus Raven Max Team: Auf dem Raven Max fährt Focus-Pilot Florian Vogel im MTB-Worldcup ganz vorne mit. Der leichte Rahmen ist ein echter Hingucker.
  • Focus Raven Max Team: Der ausgefallene Rahmen beeindruckt durch Formsprache, Messwerte und Detaillösungen. Konsequent für den Einfach-Antrieb gebaut.
  • Focus Raven Max Team: Beim Focus gefiel die Formsprache des Rahmens besonders gut. Auch die einzigartig geformte Sattelstütze passt perfekt zum starken Auftritt des Racebikes.
  • Focus Raven Max Team: Klare Arbeitsteilung beim Focus: Mit dem rechten Daumen wird geschaltet, der linke bedient den Gabel-Lockout. Sehr aufgeräumtes Cockpit!
  • Focus Raven Max Team: Die clevere Steckachse mit Bajonettverschluss macht den Laufradwechsel zum Kinderspiel. Im Rennen ein echter Zeitgewinn.
  • Ghost Lector ULC Worldcup: Das teuerste Bike im Test: das neue Ghost Lector in der Worldcup-Version kostet stolze 9999 Euro. Dafür bekommt man Edel-Parts von Tune und AX-Lightness.
  • Ghost Lector ULC Worldcup: Als überzüchtet bezeichneten die Tester das 9999 Euro teure Ghost Hardtail. Hier wird der Leichtbau auf die Spitze getrieben. Ein Beispiel: die filigrane Sattelstütz-Klemmung.
  • Ghost Lector ULC Worldcup: Tuning extrem am Lector Worldcup – muss man mögen. Selbst den Profi-Testern waren die Tuning-Bauteile nicht ganz geheuer. Dafür ist das Bike superleicht.
  • Ghost Lector ULC Worldcup: Breite AX-Lightness-Carbon-Felgen lassen den Schwalbe Thunder Burt Reifen richtig breit rauskommen. Dadurch funktioniert er trotz seines Minimal-Profils sehr gut.
  • KTM Myroon 29 Prestige B11: Farblich bis auf die letzte Schraube abgestimmt präsentiert sich das neue KTM Myroon Prestig im Test.
  • KTM Myroon 29 Prestige B11: Schicker Rahmen aber grenzwertige Reifen. Die Schwalbe Thunder Burt in 2,1 Zoll Breite haben einen begrenzten Einsatzbereich.
  • KTM Myroon 29 Prestige B11: Die drei Schrauben zur Flaschenhalter-Befestigung lassen eine Positions-Anpassung zu.
  • Rose Mr. Big 3 Di2 29: Beim deutschen Versender bekommt man eine elektronische Shimano Di2 am Mr. Big 3 bereits für 5299 Euro. 9,97 Kilo bringt Roses Race-Hardtail auf die Waage.
  • Rose Mr. Big 3 Di2 29: Shimano XTR Di2 konsequent eingesetzt: Das Mr. Big verzichtet auf den linken Schalthebel, Die Synchro-Shift-Automatik macht es möglich.
  • Rose Mr. Big 3 Di2 29: Da geht noch en wenig mehr: Rose steckt eine Alu-Stütze ins Bike und geht auch beim Sattel nicht den superleichten Weg.
  • Stevens Sonora SL 2.0 Di2: Das Topmodell des Sonora SL 2.0 bestückt Stevens mit Shimanos XTR Di2.
  • Stevens Sonora SL 2.0 Di2: Stevens setzt auf die elektronische XTR Di2. Ein Traum für Racer! Das Display informiert über den Gang, die Batteriekapazität und ermöglicht die Anpassung des Schalt-Modus.
  • Stevens Sonora SL 2.0 Di2: Das XTR Di2-Schaltwerk ist ein teures Vergnügen. Wehe, wenn es beim Sturz Schaden nimmt, ein Austausch kostet mehrere hundert Euro!
  • Stevens Sonora SL 2.0 Di2: Der Kopf der Scorpo-Superlight-Stütze wirkte wenig torsionssteif. Flex/Komfort der Stütze waren allerdings hoch.