Freeride

Freeride-Fullys

Markus Greber am 30.08.2005

Spielen im Bikepark, droppen so hoch es geht, oder einfach nur lässiges Singletrail-Surfen – hier sind die passenden Geräte dafür: 10 neue Freerider im harten Test.

Die Wahl des geeigneten Testreviers gestaltete sich bei den Freeride-Bikes besonders schwer. Denn um den Einsatzbereichen dieser Geräte gerecht zu werden, mussten unterschiedliche Geländearten her – diese hätten wir an unseren klassischen Teststrecke nicht gefunden. Am Gardasee gibt es weder hohe Drops noch Northshore-Hühnerleitern. Also ab in den Bikepark! Nur, um die Zeit hat leider noch keiner geöffnet. Als Retter in der Not erschien schließlich Felix Wesendahl vom Bikepark Todtnau. Felix schob mit seiner Crew Überstunden – und machte seinen Park zwei Wochen vor Eröffnung extra für uns befahrbar.

PROFIS ALS TESTER
Für einen Freerider-Test braucht man Fahrer, die diese Bikes an die Grenzen bringen können. Also engagierten wir drei Profis aus der deutschen Freeride- und Dirt-Szene. Denn was nützen die besten Fahrer, wenn sie ihre Eindrücke nicht vermitteln können.

DAS TESTFELD
Da es mittlerweile auch innerhalb der Freeride-Klasse gewaltige Unterschiede gibt, mussten wir das Testfeld vernünftig eingrenzen. Auf unserer Anforderungsliste stand: moderates Gewicht, ungefähr 170 Millimeter Federweg und möglichst Einfachbrücken-Gabeln. Big- Bikes jenseits der 20-Kilo-Schallmauer ließen wir außen vor – zu klein ist deren Einsatzbereich und Kundenkreis.

Diese Bikes finden Sie im PDF-Download:
Bergamont Evolve Big Air, Fusion Whiplash, Ghost FR Northshore 800, Kona Coiler Dee-Lux, Rocky Mountain Switch SL, Rotwild RFR 06, Scott Nitrous 10, Specialized SC Trail, Trek Session 7, Votec V8

Markus Greber am 30.08.2005