Test Crossworx Cycles Dash BIKE Test Crossworx Cycles Dash BIKE

Test 2020: Crossworx Cycles Dash

Crossworx Dash: Custom-Enduro „made in Germany“

Ludwig Döhl, Tobias Brehler am 20.04.2020

Kevin Dewinski und Chris Reichling haben 2019 Crossworx gegründet. Erst haben sie über eine Fertigung in Asien nachgedacht. Jetzt sind sie stolz, dass ihre Rahmen in Thüringen geschweißt werden.

Mit Crossworx traute sich vergangenes Jahr sogar eine neue Firma auf den hart umkämpften Markt der Highend-Bikes. Weil Chris Reichling kein passendes Mountainbike für seine Ansprüche fand, beschloss der Thüringer, selbst Mountainbikes zu entwickeln. Bereits der erste Blick auf das Crossworxs Cycles Dash unterstreicht den konsequent eigenen Ansatz, den die Thüringer Crossworx-Gründer mit ihrem 27,5-Zoll-Enduro verfolgen. Nicht nur die Produktion in Deutschland, sondern auch das Design des abgestützten Eingelenkers machen den Rahmen mit 163 Millimetern Federweg besonders. Für einen tieferen Schwerpunkt verstecken sich die Anlenkhebel unterhalb des Dämpfers und sind durch die Aussparungen des Frästeils zugänglich. 


Wie gut das Crossworx Cycles Dash mit der ungewöhnlichen Optik auf dem Trail funktioniert, lesen Sie im Testbericht. Dazu gibt's ein Interview mit den Crossworx-Machern. Den Artikel gibt es mit allen Daten und Bewertungen als PDF unten im Download-Bereich.

Test Crossworx Cycles Dash Hinterbau

Crossworx Cycles Dash: Der Eingelenker-Hinterbau wird durch massive Hebel, die unterhalb des Dämpfers liegen, abgestützt.

Einzeltest 2020: Crossworx Cycles Dash

Crossworx Cycles Dash: Die hintere Bremsaufnahme wurde in der Sitzstrebe integriert und ist dort sehr gut geschützt.

Test Crossworx Cycles Dash

Schick in die Kettenstrebe eingearbeitet: die hintere Bremsleitung.

Details Crossword Cycles Dash Enduro-MTB

Optik und Hinterbaufunktion des Dash können sich absolut sehen lassen.

Einzeltest 2020: Crossworx Cycles Dash

Kevin Dewinski und Chris Reichling haben 2019 Crossworx gegründet.


Diesen Artikel finden Sie in BIKE 3/2020. Die gesamte Digital-Ausgabe können Sie in der BIKE-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im DK-Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

iTunes StoreGoogle Play Store

Ludwig Döhl, Tobias Brehler am 20.04.2020
    Anzeige
  • Branchen News
    Anzeige
  • Das könnte Sie auch interessieren