Enduros um 2500 Euro Enduros um 2500 Euro Enduros um 2500 Euro

Enduros um 2500 Euro

  • Martin Miksch
 • Publiziert vor 15 Jahren

Volle Leistung zum halben Preis: Neun Enduros um 2500 Euro beweisen im BIKE-Test, ob sie zur großen Bergab-Gaudi taugen.

Mount Tamalpais, irgendwann in den Siebzigern: Ein paar Hippies rasen mit ihren so genannten „Clunkerbikes“ die Forststraßen hinunter. Bergauf ging es mit dem Pick-up. Aber nicht immer gab es einen Freiwilligen, der sich hinter das Steuer des Lieferwagens zwängen wollte. Also blieb den Jungs um Gary Fisher und Sean Kelly nichts anderes übrig, als selbst auf den Berg zu kurbeln. Und so erfanden die Bike-Pioniere nicht nur das Mountainbiken. Sie schufen auch gleich den Enduro-Gedanken – selber bergauf kurbeln, nur um runter zu fahren. Den Unterschied zu damals sind die Bikes. Heute stehen in den meisten Shops Modelle mit 150 Millimetern Federweg. Dank ihrer ausgefeilten Kinematik lassen sie sich problemlos bergauf fahren. Die Gewichte halten sich dabei ebenfalls in Grenzen. Mit knapp über 14 Kilo unterbieten sie die historischen „Clunker“ um fast zehn Kilo. Die neuen Enduros scheinen also der Inbegriff des Mountainbikes zu sein.

Um genau das zu prüfen, haben wir Bikes von neun Herstellern zum Test geladen. Dabei sollten die Preise um 2500 Euro liegen.


Diese Modelle finden Sie im PDF-Download:
Bergamont Evolve Enduro, Canyon Nerve ESX8, Cube Fritzz, Gary Fisher Fat Possum LX, Ghost ERT 7500, Giant Reign 2, Hai Ride, Specialized Enduro Elite, Steppenwolf Tycoon FR

Themen: Enduro

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    Endurobikes im Test 08/06
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    Wertungstabelle Enduro 8/2006

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