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Test 2020: Starling Cycles Murmur

UK-Stahlbike: Starling Cycles Murmur Factory im Test

  • Peter Nilges
 • Publiziert vor einem Jahr

„A simple bike is a fast bike“, so lautet die Überzeugung, die jedem Starling-Fully zu Grunde liegt. Das wollten wir bei unserem Praxistest überprüfen.

Bei den Bikes aus Bristol kommen weder Carbon noch Alu oder mehrgelenkige Hinterbauten mit virtuellem Drehpunkt zum Einsatz. Denn trotz oder gerade aufgrund langjähriger Erfahrung mit Carbon besinnt sich Firmengründer Joe auf Simplizität.  So wie das Murmur beruhen alle seine Modelle auf einem Eingelenker mit linearem Übersetzungsverhältnis und schlankem Reynolds-853-Rohrsatz. Im zweckmäßigen Äußeren steckt dennoch viel Liebe zum Detail. Durch die Wahl des Rahmenmaterials wiegt der nackte Murmur-Rahmen 3910 Gramm. Im Vergleich zu anderen Bikes dieser Klasse rund ein Kilo mehr.

Hersteller Wie bei vielen kleinen britischen Schmieden wird auch bei Starling Handarbeit groß geschrieben.

Max Fuchs Unser Testbike kam mit einem Öhlins-Stahlfederdämpfer. Durch den großen Anschlagselastomer betrug der Federweg jedoch nur 126 statt 140 Millimeter.


Wie sich das Murmur Factory von Starling Cycles mit seinem Stahlrahmen fährt, lesen Sie im Test. Den Artikel finden Sie als PDF unten im Download-Bereich.

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Max Fuchs Starling Cycles Murmur Factory: Den namensgebenden Star findet man an allen Verstärkungs­blechen des Murmur.

Max Fuchs Starling Cycles Murmur Factory: Der Hinterbau wird als einziges Teil des Rahmens in Taiwan geschweißt und ist bei allen drei Starling-Modellen identisch.

Max Fuchs Außen verlegte Züge sind obligatorisch und unterstreichen den sorglos Anspruch des Starling.

Hersteller Very British: Mit seinen individuellen Stahlfullys trifft Joe McEwan den Nerv vieler britischer Biker.



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