Trailbike Hope HB.130 im Kurztest

Tobias Brehler

 · 25.01.2020

Trailbike Hope HB.130 im KurztestFoto: Wolfgang Watzke
Trailbike Hope HB.130 im Kurztest

Hope, der englische Experte für Alu-Frästeile, feiert seine Komplett-Bike-Premiere gleich zu Beginn des Jahres 2020. Wir haben das Hope HB.130 gleich gefahren.

Die Edelschmiede Hope ist für ihre aufwändig gefrästen Anbauteile bekannt. Jetzt fertigen die Engländer auch zwei Komplett-Bikes in Barnoldswick. Das HB130 will Trailbiker glücklich machen. Das Besondere: Den Hauptrahmen laminiert Hope aus Kohlefaser, die Kettenstreben sind aus Alu gefräst und die hohlen Alu-Sitzstreben mit den gefrästen Ausfallenden verklebt.

Preis 7.500 Euro (Rahmen 4.700 Euro)

  Hope HB.130Foto: Max Fuchs
Hope HB.130
  Hope HB.130: Sehr speziell: die Hope-eigenen "Standards" der Hinterachse, des Tretlagers sowie des Steuerrohrs. Mit der 130x17er-Hinterradchse wird der schnelle Laufradwechsel schwierig.Foto: Georg Grieshaber
Hope HB.130: Sehr speziell: die Hope-eigenen "Standards" der Hinterachse, des Tretlagers sowie des Steuerrohrs. Mit der 130x17er-Hinterradchse wird der schnelle Laufradwechsel schwierig.
Verlagssonderveröffentlichung
  Hope HB.130: Die schlanken Kettenstreben sind wenig steif und lassen Flex zu.Foto: Max Fuchs
Hope HB.130: Die schlanken Kettenstreben sind wenig steif und lassen Flex zu.

Ob das edle, teure, exklusive Hope HB.130 in der Praxis auch eine gute Performance zeigt, erfahren sie im Test, den sie als PDF unten im Download-Bereich erhalten.

  Tobias Brehler, BIKE-Tester, hat das Hope HB.130 ausgiebig gefahren.Foto: Marius Maasewerd
Tobias Brehler, BIKE-Tester, hat das Hope HB.130 ausgiebig gefahren.


Den kompletten Einzeltest inkl. aller Daten, Punktetabellen und der Noten finden Sie in BIKE 1/2020.
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