Down Country, All Mountain, Trailbike - der große Lesertest 2022

Max Fuchs

 · 24.08.2022

Down Country, All Mountain, Trailbike - der große Lesertest 2022Foto: Max Fuchs

Down-Country-Bike, Touren-Fully oder All Mountain Bike – welche Gattung bietet am meisten Fahrspaß zwischen Hausrunde und der langen Tour am Wochenende? Um den perfekten Allrounder zu küren, haben wir drei BIKE-Leser zum großen Vergleichstest eingeladen.

Scharfe Windböen peitschen uns den Nieselregen um die Ohren. Zähneklappernd zerren wir unsere Ersatzklamotten aus den Taschen, um uns mit Hilfe des Zwiebelprinzips gegen die morgendliche Kälte auf dem Ettelsberg im Willinger Upland zu rüsten. „Lächeln, Jungs! Sonst sind wir nass und haben obendrein noch schlechte Laune“, scherzt Maik. Er verstärkt heute zusammen mit zwei weiteren BIKE-Lesern, Jan und Anton, unsere Testcrew.

Anton Guthardt, 25: Egal, ob Bikepark-Einsätze oder technische Trail-Touren – der Wirtschaftspsychologe aus Nordhessen liebt anspruchsvolles Gelände. Für seinen Aktionsradius von 30 bis 50 Kilometern nutzt er bislang ein All Mountain Bike. Ob er auch mit weniger Federweg zurechtkommt?
Foto: Max Fuchs

„Was für ein Klotz!“, ächzt Jan, der sonst leichtgewichtige Marathon-Bikes über Rennkurse scheucht, als er das Giant Trance X2 aus dem BIKE-Transporter hievt. Mit einem Gesamtgewicht von 15,3 Kilo hat sich der Nachwuchs-Racer aus Boppard wahrlich nicht den leichtesten Kandidaten geangelt. Insgesamt stehen sechs Modelle im Laderaum. Jeweils zwei Duellpartner aus den Kategorien Down Country, Trail und All Mountain. Das wirft natürlich die Frage auf: Was haben diese Bikes gemeinsam, dass sie in unserem Lesertest gegeneinander antreten müssen?

Ganz einfach. Auf den Webseiten vieler Hersteller wird jede einzelne dieser Gattungen mit Allround- Qualitäten angepriesen. Mit den All Mountain Bikes soll es sprichwörtlich über alle Berge gehen. Trailbikes meistern laut Werbeversprechen von der Hausrunde bis zur Alpenüberquerung jedes Gelände. Und die Down-Country-Fraktion? Die 120-Millimeter-Bikes basieren auf Marathon-Fullys, sind meist leichter als Trailbikes und damit vor allem an langen Anstiegen im Vorteil. Dank robuster Komponenten sollen sie den klassischen Trailbikes aber auch bergab das Wasser reichen können. Der Quervergleich unter den Kategorien soll unseren Lesern helfen, bei der Fülle an Optionen den wahren Alleskönner herauszufiltern.

Das Cube Stereo 120 läuft per Definition unter den Down-Country-Bikes, fährt sich bergauf aber eher wie ein Trailbike.Foto: Max Fuchs
Das Cube Stereo 120 läuft per Definition unter den Down-Country-Bikes, fährt sich bergauf aber eher wie ein Trailbike.

Drei der Bikes liegen preislich zwischen 2999 Euro und 3199 Euro. Das entspricht dem Einstiegsangebot in die Welt geländetauglicher Fullys. Um zu klären, ob es sich lohnt, auch etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, haben wir die Duellpartner jeweils 700 bis 1000 Euro teurer bestellt. Rose, Canyon, Radon und Last besitzen die besten Voraussetzungen für ein top Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn das Geschäftsmodell der sogenannten Versender beruht darauf, dass sich der Kunde sein Bike im Internet auswählt und per Post an die Haustüre liefern lässt. Dadurch entfallen Kosten für den Händler, dessen Verkaufsfläche und Beratungspersonal. So bleibt mehr Budget, um bessere Komponenten oder gar hochwertigere Werkstoffe wie Carbon zu verbauen. Besonders verlockend klingen die Angebote von Radon und Canyon: Die Bonner spendieren bereits für 3199 Euro einen Hauptrahmen aus Carbon und eine Rockshox-Pike-Ultimate-Gabel. Für 800 Euro mehr legen die Produkt-Manager in Koblenz sogar noch Carbon-Laufräder oben drauf. Das Last markiert mit 4149 Euro das obere Ende der Fahnenstange. Dafür gibt’s leichte Laufräder, eine mittelklassige GX-Schaltung von Sram sowie ein Rockshox-Fahrwerk aus der massentauglichen Select+ Baureihe.

Wissbegierig lauschen die Leser den Tipps zum optimalen Setup. Zur größten Herausforderung zählt es, die Fahrwerke so abzustimmen, dass sich die Bikes gut vergleichen lassen.Foto: Max Fuchs
Wissbegierig lauschen die Leser den Tipps zum optimalen Setup. Zur größten Herausforderung zählt es, die Fahrwerke so abzustimmen, dass sich die Bikes gut vergleichen lassen.

Cube liegt bei Preis-Leistung im Test vorn

Klingt so weit erst mal vernünftig. Aus vergangenen Tests wissen wir aber: Vor allem an Versender-Bikes über 4000 Euro darf man einen Carbon-Rahmen und ein erstklassiges Fahrwerk aus Rockshox’ Ultimate-Serie erwarten. Fox-Fans sollten darauf achten, dass zumindest Federelemente aus der Performance-Elite- oder sogar der Factory-Baureihe zum Einsatz kommen. Wer sich beim Kauf an der 3000-Euro-Marke orientiert, muss sich in der Regel mit einem Alu-Rahmen zufriedengeben. Bei der Ausstattung montieren Hersteller mit fairem Preis-Leistungs-Verhältnis entweder SLX- oder XT-Komponenten von Shimano oder Srams GX-Gruppe. Die deutlich günstigere SX-Schaltung sowie die schwere Rockshox-35-Gabel am Giant liegen somit deutlich unter dem Durchschnitt. Bei Cube bekommt man dagegen erstaunlich viel fürs Geld. Viel Carbon, edle Laufräder und ein erstklassiges Fahrwerk – damit lässt der Fachhandelsriese auch die Angebote der Versender alt aussehen.

Unser jüngster Testfahrer Jan (16) ist ein begnadeter Fahrtechniker. Auf dem Flowtrail scheucht er sogar Testleiter Peter Nilges vor sich her.Foto: Max Fuchs
Unser jüngster Testfahrer Jan (16) ist ein begnadeter Fahrtechniker. Auf dem Flowtrail scheucht er sogar Testleiter Peter Nilges vor sich her.

Zurück zum Ettelsberg. Von unserer Basis am Parkplatz der Bergstation führt uns der erste Teil der Testrunde über einen kurvenreichen Flowtrail durch den Bikepark hinab Richtung Willingen. Immer noch leicht fröstelnd biegen wir in die Abfahrt ein. Jede Menge gebaute Anlieger, zahme Sprünge und kleine Pumptrack-Segmente – perfekt, um den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Hohe Anforderungen an die Fahrwerke stellt dieser Teil der Teststrecke nicht. Dafür bekommen die Gasttester ein umso besseres Gefühl für das Fahrverhalten der Bikes.

Die Unterschiede zwischen den All Mountain Bikes mit 150 Millimetern Knautschzone und den Down-Country- beziehungsweise Trailbikes mit 120 bis 140 Millimetern Federweg werden bereits auf den ersten Metern klar. Auch die Geometriedaten bestätigen unseren Eindruck. Entgegen dem Trend, Bikes für maximale Laufruhe immer flacher zu bauen, setzen die Trail- und Down-Country-Bikes auf moderate Werte: Die Lenkwinkel messen allesamt zwischen 66 und 67 Grad – quasi die goldene Mitte zwischen Laufruhe und Wendigkeit. Bei der Fahrt mit den All Mountains köcheln die Glückshormone nur auf Sparflamme.

In die Ferne schweifen: Das gelingt bei entsprechendem Kraftaufwand mit allen Bikes. Den Spagat zwischen Uphill- und Downhill-Qualitäten schaffen aber nur die wenigsten.Foto: Max Fuchs
In die Ferne schweifen: Das gelingt bei entsprechendem Kraftaufwand mit allen Bikes. Den Spagat zwischen Uphill- und Downhill-Qualitäten schaffen aber nur die wenigsten.

Die Regenwolken haben sich mittlerweile verzogen, und die Sonnenstrahlen verflüchtigen die Restfeuchtigkeit auf den Trails zu Wasserdampf. Zum Glück: Denn der zweite Teil der Testrunde hält deutlich kernigere Singletrails für uns bereit. Nässe würde den technischen Anspruch hier nur unnötig verschärfen.

Singletrail-Manöver: All-Mountain Bikes geben Sicherheit

Ketten schlagen, Bremsen quietschen, und die Reifen poltern dumpf über Wurzeln und kniehohe Felsabsätze. Die ursprüngliche Skepsis gegenüber den All Mountains scheint zumindest bei Anton und Maik für kurze Zeit in Vergessenheit geraten zu sein. Die grif- figen Reifen, üppige Federwege und die laufruhigen Geometrien ermutigen die beiden, auch mit weniger ausgereifter Fahrtechnik ihre Grenzen auszuloten. Die Abfahrt auf den Trailbikes gelingt zwar auch ohne Probleme, die Risikobereitschaft hält sich aber in Grenzen. Echte Schwierigkeiten bereitet nur das Rose: Das zahme Profil der Reifen und die etwas eingeschränkte Aktionsfreiheit durch die sportliche Fahrposition fordern maximale Konzentration. Für Racer Jan scheinen die kurzhubigeren Bikes dagegen wie geschaffen. Knifflige Passagen überspringt der 16-Jährige gekonnt im Bunny-Hop. Wurzelteppiche knetet er selbst mit dem straffen Rose vehement nieder. „Mit den All Mountains könnte ich zwar noch schneller fahren, bei so viel Federweg geht für mich aber der Reiz am technischen Gelände verloren“, begründet Jan seine frisch entflammte Liebe für die Down-Country-Bikes.

BIKE-Testchef Peter Nilges führt den Testtrupp über die Trails am Ettelsberg. Die hochmotivierten Gasttester setzen alles daran, ihm zu folgen.Foto: Max Fuchs
BIKE-Testchef Peter Nilges führt den Testtrupp über die Trails am Ettelsberg. Die hochmotivierten Gasttester setzen alles daran, ihm zu folgen.

Schauplatz für den Showdown des Vergleichstests ist der Uphill zurück zum Gipfel des Ettelsbergs. Giant und Last ringen den Testern schon nach wenigen Höhenmetern erste Schweißperlen ab. „Wahnsinn, die groben Reifen rollen ja wie ein Sack Nüsse“, kommentiert Maik das zähe Rollverhalten der griffigen Maxxis-Schlappen. Anton und Jan finden die Bikes von Giant und Last schlichtweg zu schwer, um damit lange Touren zu bestreiten. Damit spielen die All Mountains beim Kampf um den Allround-Titel keine Rolle mehr. Die Entscheidung von Anton und Maik fällt zugunsten der Trailbikes aus. Sie bieten den beiden die nötige Sicherheit bergab und leisten sich bergauf kaum Schwächen. Jan würde sich für das Rose entscheiden. „Der sportliche Charakter sagt mir für meine Hometrails und langen Touren am ehesten zu. Durch das straffe Fahrwerk behält das Gelände seine technische Herausforderung“, begründet er seine Entscheidung. Die Fahreigenschaften des Cube stellen die Leser mit den Trailbikes auf eine Stufe. Mit dem souveränen Fahrwerk, seiner komfortablen Sitzposition und der anständigen Uphill-Performance spielt das Down-Country-Bike mit Canyon und Radon in einer Liga.

Unser Testleiter Peter Nilges musste den Test natürlich nicht alleine betreuen. Autor und Fotograf Max Fuchs (rechts) versteckt sich auf den Bildern aber meist hinter der Kamera.Foto: Max Fuchs
Unser Testleiter Peter Nilges musste den Test natürlich nicht alleine betreuen. Autor und Fotograf Max Fuchs (rechts) versteckt sich auf den Bildern aber meist hinter der Kamera.

Energieleer kneten wir im Fünfergespann die letzten Meter über die Kuppe des Ettelsbergs zurück zur Basis. Das Stimmungsbarometer verkündet trotz der Erschöpfung ein Hoch – und das nicht nur, weil wir Maiks Rat gefolgt sind und uns vom anfänglichen Regen nicht die Laune haben vermiesen lassen. Nein, vielmehr befriedigt der Gedanke, dass unser Quervergleich geglückt ist und jeder nun ein wenig klarer sieht, in welcher Kategorie er sein nächstes Traum-Bike finden wird.

Fazit von Max Fuchs, BIKE-Testredakteur:

Weniger ist mehr? Scheint so. Unsere Tester Anton und Maik legen beide eine durchschnittliche Fahrtechnik an den Tag. Jan kann man dagegen getrost als begnadeten Biker bezeichnen. Dennoch wollen alle in erster Linie Spaß auf dem Trail – zu den wuchtigen All Mountain Bikes würde dabei keiner der Leser greifen. Denn, lange Touren oder Ausfahrten auf den Hometrails verlangen auch nach guten Klettereigenschaften. So finden die Trailbikes in diesem Vergleich am meisten Zuspruch.

BIKE-Testredakteur Max FuchsFoto: Max Fuchs
BIKE-Testredakteur Max Fuchs

Den gesamten Vergleichstest mit allen Daten und Noten finden sie hier als PDF zum Download:
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Lesertest 2022 aus BIKE 8/2022

Diese MTB-Kategorien haben wir im Test verglichen:

Down Country: Die meisten Down-Country-Bikes basieren auf den Rahmenplattformen normaler Marathon-Fullys. Getunt mit 120 Millimetern Federweg und abfahrtslastigeren Komponenten machen sie auch auf Tour eine gute Figur. Die Preise starten bei <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11768&awinaffid=471469&clickref=B+Rose+Ground+Control+3&ued=https%3A%2F%2Fwww.rosebikes.de%2Frose-ground-control-3-2707509" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">3000 Euro. Gewicht: 10 –14 Kilo</a>*.Foto: Hersteller
Down Country: Die meisten Down-Country-Bikes basieren auf den Rahmenplattformen normaler Marathon-Fullys. Getunt mit 120 Millimetern Federweg und abfahrtslastigeren Komponenten machen sie auch auf Tour eine gute Figur. Die Preise starten bei 3000 Euro. Gewicht: 10 –14 Kilo*.
Trailbike: Auf der Federwegsskala rangiert diese vielseitige Gattung zwischen 120 und 140 Millimetern. Die Gewichte reichen je nach Preisklasse von 11 bis 15 Kilo. Günstige Modelle gibt es bereits ab 2000 Euro. Für echten Fahrspaß muss man jedoch bis zu 3000 Euro investieren.Foto: Hersteller
Trailbike: Auf der Federwegsskala rangiert diese vielseitige Gattung zwischen 120 und 140 Millimetern. Die Gewichte reichen je nach Preisklasse von 11 bis 15 Kilo. Günstige Modelle gibt es bereits ab 2000 Euro. Für echten Fahrspaß muss man jedoch bis zu 3000 Euro investieren.
All Mountain: Gute All Mountain Bikes bekommt man ab 3000 Euro. Die Bikes besitzen meist Federwege um 150 Millimeter. Grobe und pannensichere Reifen, stabile Komponenten und griffige Bremsen treiben die Gewichte teilweise auf bis zu 16 Kilo. Die Top-Modelle liegen bei 13 Kilo.Foto: Hersteller
All Mountain: Gute All Mountain Bikes bekommt man ab 3000 Euro. Die Bikes besitzen meist Federwege um 150 Millimeter. Grobe und pannensichere Reifen, stabile Komponenten und griffige Bremsen treiben die Gewichte teilweise auf bis zu 16 Kilo. Die Top-Modelle liegen bei 13 Kilo.

Das fiel den Testern auf:

Liebe zum Detail schätzen nicht nur pingelige BIKE-Redakteure. Auch Anton, Maik und Jan freuen sich über clevere Detaillösungen und wissen genau, was für sie ein stimmiges Gesamtpaket ausmacht.

Schnellspanner: Bikes ohne Schnellspanner am Vorderrad sind für zwei der Tester ein absolutes No-Go. „Viel zu oft müssen wir das Vorderrad ein- und ausbauen, um das Bike in den Kofferraum zu laden.“ Maik und Anton nehmen darum das Mehrgewicht gerne in Kauf. Unser Rennfahrer Jan hat das Gesamtgewicht stärker im Fokus. Wenn er die Wahl hat, greift er deshalb lieber zum Inbus.Foto: Max Fuchs
Schnellspanner: Bikes ohne Schnellspanner am Vorderrad sind für zwei der Tester ein absolutes No-Go. „Viel zu oft müssen wir das Vorderrad ein- und ausbauen, um das Bike in den Kofferraum zu laden.“ Maik und Anton nehmen darum das Mehrgewicht gerne in Kauf. Unser Rennfahrer Jan hat das Gesamtgewicht stärker im Fokus. Wenn er die Wahl hat, greift er deshalb lieber zum Inbus.
Tretlager: Wartungsarbeiten erledigen unsere Lesertester soweit es geht auf eigene Faust. Auch das Tretlager genießt bei allen Kandidaten einen jährlichen Service. Die geschraubten BSA-Lager ziehen sie deshalb den Pressfit-Lagern vor. Der Ein- und Ausbau ist unkomplizierter und schont auch noch das Material.Foto: Max Fuchs
Tretlager: Wartungsarbeiten erledigen unsere Lesertester soweit es geht auf eigene Faust. Auch das Tretlager genießt bei allen Kandidaten einen jährlichen Service. Die geschraubten BSA-Lager ziehen sie deshalb den Pressfit-Lagern vor. Der Ein- und Ausbau ist unkomplizierter und schont auch noch das Material.
Flaschenhalter: Gibt die Rahmenkonstruktion grünes Licht, wünschen sich alle Tester einen zweiten Flaschenhalter. Anton findet: „Mit nur einem Flaschenhalter muss ich immer einen Trinkrucksack mitschleppen. Das nervt!“Foto: Max Fuchs
Flaschenhalter: Gibt die Rahmenkonstruktion grünes Licht, wünschen sich alle Tester einen zweiten Flaschenhalter. Anton findet: „Mit nur einem Flaschenhalter muss ich immer einen Trinkrucksack mitschleppen. Das nervt!“

Diese Bikes haben wir in den verschiedenen Kategorien getestet:

  1. Down-Country-Bikes: Cube Stereo 120 HPC EX 29 gegen Rose Ground Control 3
  2. Trailbikes: Canyon Neuron CF 9.0 gegen Radon Skeen Trail 10.0
  3. All-Mountain-Bikes: Last Glen gegen Giante Trance X2
Cube Stereo 120 HPC EX 29
Foto: Max Fuchs

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