Mountainbike

SUV, Doppel-Akku und Fazua? Was können diese E-MTBs?

Florentin Vesenbeckh

 · 28.02.2020

SUV, Doppel-Akku und Fazua? Was können diese E-MTBs?Foto: Markus Greber
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Mehr Reichhöhe, geringeres Gewicht, breiterer Einsatzbereich: Diesen Wünschen haben sich die E-MTB-Hersteller für die Saison 2020 besonders angenommen. Wir haben diese drei Trends gecheckt.

LEICHT: Fazua-Antrieb

Geringes Gewicht, natürliches Fahrgefühl, freies Pedalieren: Das sind die Kernkompetenzen des Fazua-Antriebs. 2020 gibt es erstmals eine breitere Auswahl an E-MTB-Modellen, in denen der Kompaktmotor aus München verbaut ist.


Im Test:

  • Nox Helium 5.9 All Mountain
  • Maxx Jinxx ELF

AUSDAUERND: Doppel-Akku E-MTBs

2500 Höhenmeter im Turbo-Modus? Kein Problem! 2020 haben viele Bikes 1125 Wattstunden an Bord – dank Boschs Dual-Battery-System. Kann das variable Konzept das Reichhöhen-Dilemma lösen? Wir haben den Doppel-Akku in Labor und Praxis unter die Lupe genommen.


Im Test:

  • Simplon Rapcon Pmax mit Bosch Dual-Battery-System

VIELSEITIG: SUV E-MTBs

Ein E-Mountainbike kann mehr sein als ein reines Sportgerät. Mit passender Zusatzausstattung wird aus dem breit bereiften Bergrad ein universeller City-Slicker. Kein Wunder also, dass die Spezies SUV 2020 bei kaum einem Hersteller in der Modellpalette fehlt.


Im Test:

  • Centurion Lhasa E R2600i EQ

Den gesamten Artikel mit allen Testergebnissen inklusive technischen Daten und Noten gibt es als PDF unten im Download-Bereich.

Centurion Lhasa E R2600i EQ | Die Akku-Abdeckung kann werkzeuglos entnommen werden. Um den 625-Wattstunden-Powertube herauszunehmen, ist ein Schlüssel nötig.Foto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Die Akku-Abdeckung kann werkzeuglos entnommen werden. Um den 625-Wattstunden-Powertube herauszunehmen, ist ein Schlüssel nötig.
Nox Helium 5.9 All MountainFoto: Markus Greber
Nox Helium 5.9 All Mountain
Nox Helium 5.9 All Mountain | Neu für 2020: Das alte Verschluss-System für die Motor-Akku-Einheit war schwer zu bedienen. In Zukunft schafft ein Kipphebel Abhilfe. Am Nox-Test-Bike lief die Bedienung einwandfrei, am Vorserienmodell des Maxx Jinxx war die Demontage noch etwas hakelig.Foto: Markus Greber
Nox Helium 5.9 All Mountain | Neu für 2020: Das alte Verschluss-System für die Motor-Akku-Einheit war schwer zu bedienen. In Zukunft schafft ein Kipphebel Abhilfe. Am Nox-Test-Bike lief die Bedienung einwandfrei, am Vorserienmodell des Maxx Jinxx war die Demontage noch etwas hakelig.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Schlank! Der Tretlagerbereich fällt bei Fazua elegant schmal aus, denn fest im Rahmen sitzt nur ein kleines Getriebe, das die Kraft vom Motor auf die Kurbel überträgt. Der Motor liegt im Unterrohr und kann samt Akku entnommen werden.Foto: Markus Greber
Nox Helium 5.9 All Mountain | Schlank! Der Tretlagerbereich fällt bei Fazua elegant schmal aus, denn fest im Rahmen sitzt nur ein kleines Getriebe, das die Kraft vom Motor auf die Kurbel überträgt. Der Motor liegt im Unterrohr und kann samt Akku entnommen werden.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Zwei Bikes in einem: Die Akku-Motor-Einheit lässt sich bei Fazua komplett entfernen. Mit einer Abdeckung kann das Bike auch ohne Motor gefahren werden. Das spart 2,8 Kilo Gewicht. Leider eignet sich das röhrenförmige Cover kaum als Staufach.Foto: Daniel Simon
Nox Helium 5.9 All Mountain | Zwei Bikes in einem: Die Akku-Motor-Einheit lässt sich bei Fazua komplett entfernen. Mit einer Abdeckung kann das Bike auch ohne Motor gefahren werden. Das spart 2,8 Kilo Gewicht. Leider eignet sich das röhrenförmige Cover kaum als Staufach.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Die klobige, wenig moderne Bedieneinheit stammt aus den Anfangszeiten des Fazua-Antriebs. Inzwischen gibt es eine Alternative, die in den Rahmen eingelassen werden kann. Für E-Mountainbikes eignet sich diese Bedienung allerdings kaum.Foto: Robert Niedring
Nox Helium 5.9 All Mountain | Die klobige, wenig moderne Bedieneinheit stammt aus den Anfangszeiten des Fazua-Antriebs. Inzwischen gibt es eine Alternative, die in den Rahmen eingelassen werden kann. Für E-Mountainbikes eignet sich diese Bedienung allerdings kaum.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Der kompakte Akku (links) wiegt nur 1,4 Kilo und passt gut in den Rucksack. Im Fahrbetrieb verschwindet er in der Motoreinheit (rechts), die im Unterrohr steckt.Foto: Markus Greber
Nox Helium 5.9 All Mountain | Der kompakte Akku (links) wiegt nur 1,4 Kilo und passt gut in den Rucksack. Im Fahrbetrieb verschwindet er in der Motoreinheit (rechts), die im Unterrohr steckt.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Über Flipchips in den Ausfallenden kann die Kettenstrebenlänge eingestellt werden. So ist der Rahmen mit 27,5 und 29 Zoll kompatibel.Foto: Markus Greber
Nox Helium 5.9 All Mountain | Über Flipchips in den Ausfallenden kann die Kettenstrebenlänge eingestellt werden. So ist der Rahmen mit 27,5 und 29 Zoll kompatibel.
Maxx Jinxx ELFFoto: Florentin Vesenbeckh
Maxx Jinxx ELF
Maxx Jinxx ELF | Der Hebel der Shimano-XT-Bremse lässt sich auch für kleine Hände nahe genug an den Lenker stellen.Foto: Florentin Vesenbeckh
Maxx Jinxx ELF | Der Hebel der Shimano-XT-Bremse lässt sich auch für kleine Hände nahe genug an den Lenker stellen.
Maxx Jinxx ELF | Das Fazua-System hat keinen externen Ladeport. Dafür kann die Akku-Motor-Einheit in dieser Position arretiert werden, dann ist der Zugang zum Akku frei.Foto: Florentin Vesenbeckh
Maxx Jinxx ELF | Das Fazua-System hat keinen externen Ladeport. Dafür kann die Akku-Motor-Einheit in dieser Position arretiert werden, dann ist der Zugang zum Akku frei.
Simplon Rapcon PmaxFoto: Markus Greber
Simplon Rapcon Pmax
Simplon Rapcon PmaxFoto: Markus Greber
Simplon Rapcon Pmax
Simplon Rapcon Pmax | Ein Bike, zwei Energieträger: Im Unterrohr steckt ein Powertube-Akku mit 625 Wattstunden, optional wird ein klassischer Aufbau-Akku auf das Oberrohr gesetzt. Das Dual-Battery-System schafft Flexibilität und verbannt den Zweit-Akku aus dem Rucksack.Foto: Georg Grieshaber
Simplon Rapcon Pmax | Ein Bike, zwei Energieträger: Im Unterrohr steckt ein Powertube-Akku mit 625 Wattstunden, optional wird ein klassischer Aufbau-Akku auf das Oberrohr gesetzt. Das Dual-Battery-System schafft Flexibilität und verbannt den Zweit-Akku aus dem Rucksack.
Simplon Rapcon Pmax | Bikes mit Dual-Battery-System können auch ohne den Zusatz-Akku gefahren werden. Die Halterung verbleibt dabei am Bike, darunter leidet die Optik. Die 500-Wh-Zweit-Batterie inklusive Halterung kostet 1000 Euro Aufpreis.Foto: Markus Greber
Simplon Rapcon Pmax | Bikes mit Dual-Battery-System können auch ohne den Zusatz-Akku gefahren werden. Die Halterung verbleibt dabei am Bike, darunter leidet die Optik. Die 500-Wh-Zweit-Batterie inklusive Halterung kostet 1000 Euro Aufpreis.
Simplon Rapcon Pmax | Klack! Mit einem Handgriff steigt die Reichhöhe fast auf das Doppelte. Der Powerpack 500 von Bosch wiegt 2,6 Kilo und ist als Range-Extender für extralange Touren oder Mehrtagesabenteuer ein echter Gewinn.Foto: Markus Greber
Simplon Rapcon Pmax | Klack! Mit einem Handgriff steigt die Reichhöhe fast auf das Doppelte. Der Powerpack 500 von Bosch wiegt 2,6 Kilo und ist als Range-Extender für extralange Touren oder Mehrtagesabenteuer ein echter Gewinn.
Simplon Rapcon Pmax | Bei eingesetztem Zweit-Akku zeigt das Bosch-System im Purion- oder Kiox-Display die Reichhöhe für beide Akkus gemeinsam an. Im großen Nyon-Display (nicht im Bild) können die Ladestände der beiden Akkus separat ausgelesen werden.Foto: Markus Greber
Simplon Rapcon Pmax | Bei eingesetztem Zweit-Akku zeigt das Bosch-System im Purion- oder Kiox-Display die Reichhöhe für beide Akkus gemeinsam an. Im großen Nyon-Display (nicht im Bild) können die Ladestände der beiden Akkus separat ausgelesen werden.
Simplon Rapcon Pmax | Auf Wunsch bietet Simplon das Rapcon mit Zugverlegung durch den Steuersatz an. Das reduziert den Kabelsalat am Cockpit.Foto: Markus Greber
Simplon Rapcon Pmax | Auf Wunsch bietet Simplon das Rapcon mit Zugverlegung durch den Steuersatz an. Das reduziert den Kabelsalat am Cockpit.
Simplon Rapcon Pmax | Stimmiges Detail: Simplon hat eine Plastikabdeckung für den Halter des Zweit-Akkus konstruiert, auf dem auch ein Flaschenhalter Platz findet.Foto: Georg Grieshaber
Simplon Rapcon Pmax | Stimmiges Detail: Simplon hat eine Plastikabdeckung für den Halter des Zweit-Akkus konstruiert, auf dem auch ein Flaschenhalter Platz findet.
Centurion Lhasa E R2600i EQFoto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ
Centurion Lhasa E R2600i EQFoto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Aufsitzen und losfahren: Eine fest installierte Lichtanlage bringt Entspannung und Sicherheit, wenn's mal wieder später wird. Vergessen unmöglich. Und dank E-Bike-Akku fällt auch das lästige Laden weg. Hilfreich beim Pendeln und auf Tour.Foto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Aufsitzen und losfahren: Eine fest installierte Lichtanlage bringt Entspannung und Sicherheit, wenn's mal wieder später wird. Vergessen unmöglich. Und dank E-Bike-Akku fällt auch das lästige Laden weg. Hilfreich beim Pendeln und auf Tour.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Einkaufen, pendeln, Mehrtages-Touren: Ein Gepäckträger nimmt einen Korb oder Satteltaschen auf. Das hilft im Alltag, aber auch auf großen Touren. Achtung: Nicht alle Gepäckträger sind uneingeschränkt für Packtachen geeignet.Foto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Einkaufen, pendeln, Mehrtages-Touren: Ein Gepäckträger nimmt einen Korb oder Satteltaschen auf. Das hilft im Alltag, aber auch auf großen Touren. Achtung: Nicht alle Gepäckträger sind uneingeschränkt für Packtachen geeignet.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Robuste Schutzbleche aus Alu halten deutlich mehr Schmodder ab als kleine Mudguards, die an sportlichen Bikes gerne nachgerüstet werden. Außerdem sitzen sie stramm, klapperfrei und deutlich solider als klassische Nachrüstlösungen aus Kunststoff.Foto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Robuste Schutzbleche aus Alu halten deutlich mehr Schmodder ab als kleine Mudguards, die an sportlichen Bikes gerne nachgerüstet werden. Außerdem sitzen sie stramm, klapperfrei und deutlich solider als klassische Nachrüstlösungen aus Kunststoff.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Bei Bike-Sportlern ist der Seitenständer eigentlich ein No-Go. Doch im Alltagseinsatz macht er ohne Zweifel Sinn. Ob mit oder ohne - das ist eine Frage der Prioritäten. Wer das SUV häufig auch im Gelände einsetzt, wird eher auf den Ständer verzichten.Foto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Bei Bike-Sportlern ist der Seitenständer eigentlich ein No-Go. Doch im Alltagseinsatz macht er ohne Zweifel Sinn. Ob mit oder ohne - das ist eine Frage der Prioritäten. Wer das SUV häufig auch im Gelände einsetzt, wird eher auf den Ständer verzichten.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Die Teleskopsattelstütze haucht dem Lhasa einen sportlichen Charakter ein und bringt Vorteile beim Geländeausflug.Foto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Die Teleskopsattelstütze haucht dem Lhasa einen sportlichen Charakter ein und bringt Vorteile beim Geländeausflug.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Die Akku-Abdeckung kann werkzeuglos entnommen werden. Um den 625-Wattstunden-Powertube herauszunehmen, ist ein Schlüssel nötig.Foto: Markus Greber
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Die Akku-Abdeckung kann werkzeuglos entnommen werden. Um den 625-Wattstunden-Powertube herauszunehmen, ist ein Schlüssel nötig.
Nox Helium 5.9 All MountainFoto: Markus Greber
Nox Helium 5.9 All Mountain
Nox Helium 5.9 All Mountain
Nox Helium 5.9 All Mountain | Neu für 2020: Das alte Verschluss-System für die Motor-Akku-Einheit war schwer zu bedienen. In Zukunft schafft ein Kipphebel Abhilfe. Am Nox-Test-Bike lief die Bedienung einwandfrei, am Vorserienmodell des Maxx Jinxx war die Demontage noch etwas hakelig.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Schlank! Der Tretlagerbereich fällt bei Fazua elegant schmal aus, denn fest im Rahmen sitzt nur ein kleines Getriebe, das die Kraft vom Motor auf die Kurbel überträgt. Der Motor liegt im Unterrohr und kann samt Akku entnommen werden.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Zwei Bikes in einem: Die Akku-Motor-Einheit lässt sich bei Fazua komplett entfernen. Mit einer Abdeckung kann das Bike auch ohne Motor gefahren werden. Das spart 2,8 Kilo Gewicht. Leider eignet sich das röhrenförmige Cover kaum als Staufach.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Die klobige, wenig moderne Bedieneinheit stammt aus den Anfangszeiten des Fazua-Antriebs. Inzwischen gibt es eine Alternative, die in den Rahmen eingelassen werden kann. Für E-Mountainbikes eignet sich diese Bedienung allerdings kaum.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Der kompakte Akku (links) wiegt nur 1,4 Kilo und passt gut in den Rucksack. Im Fahrbetrieb verschwindet er in der Motoreinheit (rechts), die im Unterrohr steckt.
Nox Helium 5.9 All Mountain | Über Flipchips in den Ausfallenden kann die Kettenstrebenlänge eingestellt werden. So ist der Rahmen mit 27,5 und 29 Zoll kompatibel.
Maxx Jinxx ELF
Maxx Jinxx ELF | Der Hebel der Shimano-XT-Bremse lässt sich auch für kleine Hände nahe genug an den Lenker stellen.
Maxx Jinxx ELF | Das Fazua-System hat keinen externen Ladeport. Dafür kann die Akku-Motor-Einheit in dieser Position arretiert werden, dann ist der Zugang zum Akku frei.
Simplon Rapcon Pmax
Simplon Rapcon Pmax
Simplon Rapcon Pmax | Ein Bike, zwei Energieträger: Im Unterrohr steckt ein Powertube-Akku mit 625 Wattstunden, optional wird ein klassischer Aufbau-Akku auf das Oberrohr gesetzt. Das Dual-Battery-System schafft Flexibilität und verbannt den Zweit-Akku aus dem Rucksack.
Simplon Rapcon Pmax | Bikes mit Dual-Battery-System können auch ohne den Zusatz-Akku gefahren werden. Die Halterung verbleibt dabei am Bike, darunter leidet die Optik. Die 500-Wh-Zweit-Batterie inklusive Halterung kostet 1000 Euro Aufpreis.
Simplon Rapcon Pmax | Klack! Mit einem Handgriff steigt die Reichhöhe fast auf das Doppelte. Der Powerpack 500 von Bosch wiegt 2,6 Kilo und ist als Range-Extender für extralange Touren oder Mehrtagesabenteuer ein echter Gewinn.
Simplon Rapcon Pmax | Bei eingesetztem Zweit-Akku zeigt das Bosch-System im Purion- oder Kiox-Display die Reichhöhe für beide Akkus gemeinsam an. Im großen Nyon-Display (nicht im Bild) können die Ladestände der beiden Akkus separat ausgelesen werden.
Simplon Rapcon Pmax | Auf Wunsch bietet Simplon das Rapcon mit Zugverlegung durch den Steuersatz an. Das reduziert den Kabelsalat am Cockpit.
Simplon Rapcon Pmax | Stimmiges Detail: Simplon hat eine Plastikabdeckung für den Halter des Zweit-Akkus konstruiert, auf dem auch ein Flaschenhalter Platz findet.
Centurion Lhasa E R2600i EQ
Centurion Lhasa E R2600i EQ
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Aufsitzen und losfahren: Eine fest installierte Lichtanlage bringt Entspannung und Sicherheit, wenn's mal wieder später wird. Vergessen unmöglich. Und dank E-Bike-Akku fällt auch das lästige Laden weg. Hilfreich beim Pendeln und auf Tour.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Einkaufen, pendeln, Mehrtages-Touren: Ein Gepäckträger nimmt einen Korb oder Satteltaschen auf. Das hilft im Alltag, aber auch auf großen Touren. Achtung: Nicht alle Gepäckträger sind uneingeschränkt für Packtachen geeignet.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Robuste Schutzbleche aus Alu halten deutlich mehr Schmodder ab als kleine Mudguards, die an sportlichen Bikes gerne nachgerüstet werden. Außerdem sitzen sie stramm, klapperfrei und deutlich solider als klassische Nachrüstlösungen aus Kunststoff.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Bei Bike-Sportlern ist der Seitenständer eigentlich ein No-Go. Doch im Alltagseinsatz macht er ohne Zweifel Sinn. Ob mit oder ohne - das ist eine Frage der Prioritäten. Wer das SUV häufig auch im Gelände einsetzt, wird eher auf den Ständer verzichten.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Die Teleskopsattelstütze haucht dem Lhasa einen sportlichen Charakter ein und bringt Vorteile beim Geländeausflug.
Centurion Lhasa E R2600i EQ | Die Akku-Abdeckung kann werkzeuglos entnommen werden. Um den 625-Wattstunden-Powertube herauszunehmen, ist ein Schlüssel nötig.
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