MarathonPyga-Bikes: neue Marke von Patrick Morewood

Stefan Frey

 · 14.06.2013

Pyga-Bikes: neue Marke von Patrick MorewoodFoto: Stefan Frey

Mit Pyga-Bikes geht der Südafrikaner Patrick Morewood neue Wege. Weg vom Gravity-Sektor sollen die neuen Bikes vor allem stabil und haltbar auf Singletrails unterwegs sein.

Am Stand von Cotic konnten wir einen Blick auf die ersten beiden Modelle von Patrick Morewoods neuer Marke Pyga erhaschen. Zu Beginn wird jeweils ein Modell in 29 und ein Modell in 27,5 Zoll erhältlich sein. Den Einsatzbereich bezeichnet der Hersteller als „aggressive Trailbiking”.

  Pyga OneTen29 in der schönen Farbe „Acid Green”.Foto: Stefan Frey
Pyga OneTen29 in der schönen Farbe „Acid Green”.

Die Federwege liegen bei 120/110 Millimeter (vorne/hinten) beim 29er und bei 140/120 Millimeter (vorne/hinten) beim 27,5er Modell. Mit den etwa drei Kilo Rahmengewicht des 29ers gewinnt man bestimmt keine Sprintwertung. Dafür sollen die Rahmen vor allem universell einsetzbar, belastbar und wartungsarm sein. Die Rahmen sind in den Größen S, M, L und XL mit X12-Steckachse für jeweils 1950 Euro erhältlich und für den Selbstaufbau gedacht.

  OneTen29. Mit dieser Modellbezeichnung ist alles gesagt: 110 mm Federweg, 29 Zoll Räder. Das 27,5-Zoll-Modell heißt folglich OneTwenty650.Foto: Stefan Frey
OneTen29. Mit dieser Modellbezeichnung ist alles gesagt: 110 mm Federweg, 29 Zoll Räder. Das 27,5-Zoll-Modell heißt folglich OneTwenty650.

Für 2014 steht bereits ein Carbon-Racehardtail in 27,5 Zoll in den Startlöchern. Bilder des Zero 650C genannten Bikes dürfen wir hier aber noch nicht zeigen. www.pygaindustries.com

  Der Schaltzug verschwindet beim Pyga in der Kettenstrebe.Foto: Stefan Frey
Der Schaltzug verschwindet beim Pyga in der Kettenstrebe.
  Hier die Austrittsöffnung für den Schaltzug an der rechten Kettenstrebe.Foto: Stefan Frey
Hier die Austrittsöffnung für den Schaltzug an der rechten Kettenstrebe.

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