Transition Covert

BIKE Magazin

 · 19.09.2010

Transition CovertFoto: Unbekannt
Transition Covert

Bis auf die fehlende Kettenführung überzeugt das Covert mit solidem Aufbau und gelungener Geometrie. Der Hinterbau bietet allerdings für ein Enduro zu wenig Reserven.

Bei uns noch wenig bekannt, schaffte es die kleine US-Schmiede Transition, die unweit der kanadischen Grenze zu Hause ist, in der Abstimmung der IBC-User immerhin auf Platz fünf. Grund genug, uns das Covert genauer anzuschauen. Durch seine 14,75 Kilo gehört das Bike mit recht schwerem Rahmen und soliden Laufrädern mit Schraubachse zu den gewichtigen Kandidaten in diesem Test. Das tiefe Tretlager, die gelungene Geometrie und das breite Cockpit heimsten bei allen Testern satte Handling-Noten ein – mit viel Kontrolle und Fahrspaß inklusive. In Downhills gibt sich das Fahrwerk allerdings zweigeteilt. Durch den überschaubaren Federweg von nur 145 Millimetern kann der Hinterbau nicht mit der Gabel mithalten und gibt mehr Schläge an den Fahrer weiter. Die geringe Garantieleistung kostet das Bike fast das “sehr gut”.

Verlagssonderveröffentlichung


Fazit: Bis auf die fehlende Kettenführung überzeugt das Covert mit solidem Aufbau und gelungener Geometrie. Der Hinterbau bietet allerdings für ein Enduro zu wenig Reserven.

+ Ausgewogene Geometrie

+ Gelungenes Cockpit

- Hinten zu wenig Federweg

- Keine Kettenführung

  Genau wie am Canyon vermissten wir eine Kettenführung in den Downhills, damit die Kette bleibt, wo sie hingehört.Foto: Unbekannt
Genau wie am Canyon vermissten wir eine Kettenführung in den Downhills, damit die Kette bleibt, wo sie hingehört.
Foto: Unbekannt

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