Neues Enduro von Rocky Mountain

Florentin Vesenbeckh

 · 24.08.2016

Neues Enduro von Rocky MountainFoto: Hersteller
Neues Enduro von Rocky Mountain

Das Slayer ist zurück und erscheint in vollkommen neuem Glanz! Rocky Mountain spendiert seinem Enduro für 2017 einen Voll-Carbon-Rahmen, viel Federweg und eine Geometrieverstellung.

  Die Topversion, das Slayer 790 MSL, kommt mit Fox-Factory-Fahrwerk, 1x11-XTR und Saint-Bremsen. Abgebildet ist die Farbvariante Rot/Schwarz matt.Foto: Hersteller
Die Topversion, das Slayer 790 MSL, kommt mit Fox-Factory-Fahrwerk, 1x11-XTR und Saint-Bremsen. Abgebildet ist die Farbvariante Rot/Schwarz matt.

Nach drei Jahren erweckt Rocky Mountain das Slayer wieder zum Leben. Mit 170 Millimetern Federweg an der Front und 165 mm am Heck soll das Enduro kompromisslose Abfahrtseigenschaften bieten. Damit positioniert sich das Rocky Mountain Slayer oberhalb des aktuellen Race-Enduros Altitude Rallye Edition. Der Voll-Carbon-Rahmen des neuen Slayer lässt ein ansprechendes Gewicht erwarten und ist ausschließlich mit Einfach-Antrieben kompatibel. Er kommt in 27,5 Zoll und ist dabei für Reifen bis 2,5 Zoll Breite freigegeben. Rocky Mountain beschreibt auch eine Plus-Option, denn in 26 Zoll finden Reifen bis 3,0 Zoll Breite Platz. Die Geometrie lässt sich mittels RIDE-4-Flip-Chip vierfach verstellen, die Federkennlinie soll dabei unbeeinflusst bleiben.

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  Die Geometrie des neuen Rocky Mountain Slayer im Überblick: Das Enduro kommt in den vier Größen S, M, L, und XL mit flachem Lenkwinkel und langem Reach.Foto: Hersteller
Die Geometrie des neuen Rocky Mountain Slayer im Überblick: Das Enduro kommt in den vier Größen S, M, L, und XL mit flachem Lenkwinkel und langem Reach.

Die Lagertechnik am Hinterbau erbt das Slayer vom neuen Rocky Mountain Element. Die Gewinde sind in die Carbon-Schwingen einlaminiert und somit ist von außen kein Lager sichtbar. Das macht eine besonders schlanke Hinterbau-Konstruktion trotz breiten Boost-Maßen möglich und sorgt für einen optischen Leckerbissen. Steifigkeitseinbußen soll es keine geben.

  Aus einem Guss: der Voll-Carbon-Rahmen des Slayer mit "versteckten" Lagern am Hinterbau.Foto: Hersteller
Aus einem Guss: der Voll-Carbon-Rahmen des Slayer mit "versteckten" Lagern am Hinterbau.
  Der Carbon-Rahmen ist für die simultane Verwendung von Di2-Schaltung und Vario-Sattelstützen ausgelegt.Foto: Hersteller
Der Carbon-Rahmen ist für die simultane Verwendung von Di2-Schaltung und Vario-Sattelstützen ausgelegt.

Das Slayer wird es in vier Modellvarianten zwischen 4600 und 8000 Euro geben. Die Topversion 790 MSL kommt mit Fox-Factory-Fahrwerk, Shimanos 1x11-XTR-Gruppe und Saint-Bremsen. Alle anderen Varianten des neuen Slayer federn mit Rock Shox-Elementen. Alle Modelle sind in den beiden Farbvarianten Gelb/Blau glänzend und Rot/Schwarz matt erhältlich.

  Rocky Mountain Slayer 730 MSL: Das Einstiegsmodell schaltet mit Sram NX, bremst mit Guide R und federt mit Rock Shox Yari-Gabel. Abgebildet ist die Farbvariante Gelb/Blau glänzend.    Foto: Hersteller
Rocky Mountain Slayer 730 MSL: Das Einstiegsmodell schaltet mit Sram NX, bremst mit Guide R und federt mit Rock Shox Yari-Gabel. Abgebildet ist die Farbvariante Gelb/Blau glänzend.    
  Thomas Vanderham und Florian Nicolai haben sichtlich Spaß auf dem neuen Rocky Mountain Slayer.Foto: Hersteller
Thomas Vanderham und Florian Nicolai haben sichtlich Spaß auf dem neuen Rocky Mountain Slayer.

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