EnduroExtrem-Enduros: Wir können alles!

Dimitri Lehner

 · 14.06.2011

Extrem-Enduros: Wir können alles!Foto: Lars Scharl
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Sie sind federwegsstark wie nie zuvor, hart im Nehmen und gleichzeitig leicht und tourentauglich: Aus Super-Enduros sind „Extrem-Enduros“ geworden. 2011 ist definitiv das Jahr der Generation X.

  Multiple Tasking: Ob Trailride, Tour oder Bikepark – die 2011er-Superenduros scheinen zu jeder Schandtat bereit. Wir testeten die neue Bike-Klasse im Trail- Paradies Finale Ligure.Foto: Lars Scharl
Multiple Tasking: Ob Trailride, Tour oder Bikepark – die 2011er-Superenduros scheinen zu jeder Schandtat bereit. Wir testeten die neue Bike-Klasse im Trail- Paradies Finale Ligure.

Vor kurzem war die Bike-Welt noch leicht zu verstehen: Es gab Enduros (leicht, straff), Freerider (schwer, soft) und Big Bikes (richtig schwer, richtig soft). Doch dieses Weltbild scheint seit der Eurobike-Messe 2010 aus den Angeln gehoben. Plötzlich schieben die Hersteller Bikes an den Start, die leicht und federwegsgewaltig sind. 180er-Federwege fand man früher nur an Freeridern. Und Gewichte unter 15 Kilo nur an Enduros.

Die Extrem-Enduros, oder wie man die Burschen auch immer nennen will, sind nicht nur eine neue Bike-Klasse, sie nähern sich auch dem Ideal des "one bike 4 all": Mit ihnen kann man Stunts wagen, im Bikepark auch die fetten Drops mitnehmen, aber gleichzeitig auf Shuttles und Bergbahnen verzichten – denn die Bikes kurbeln auch willig bergauf. Kurzum: Wir sind begeistert, auf solche Bikes haben wir schon lange gewartet.


Die Testergebnisse dieser Bikes findet Ihr unten im PDF-Download:

- Bergamont Big Air MGN
- Canyon Torque Trailflow
- Intense SS2
- Kona Coilair
- Liteville 601
- Mondraker Zenith-X
- Rose Beef Cake SL 8
- Rotwild R.E1
- Scott Genius LT 30
- Specialized Enduro Evo Expert
- Trek Scratch Air 9
- Votec V.SR
- YT Noton

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