Enduros mit Hammerschmidt-Getriebe

Peter Nilges

 · 09.06.2009

Enduros mit Hammerschmidt-GetriebeFoto: Unbekannt
Enduros mit Hammerschmidt-Getriebe

Was hat die Hammerschmidt-Kurbel wirklich drauf? Wir haben sechs Hammer-Enduros zusammen mit Downhill-Profi Marcus Klausmann getestet.

Und? Wie fährt sich die Kurbel?” Wieso nur die Kurbel? Schließlich haben wir hochinteressante Enduros im Gepäck. Doch egal wo man auch auftaucht, die Hammerschmidt- Getriebekurbel von SRAM steht im Mittelpunkt. Das Bike drumherum wird zur Neben sache. Unser Testfeld besteht aus sechs dieser Nebensachen: handverlesene Hammerschmidt-Enduros zwischen 2799 und 4800 Euro, alle kämpfen mit den gleichen Waffen. Zurück zur Kurbel. Auf der linken Lenkerseite findet sich mit dem X.9-Trigger-Hebel ein alter Bekannter. Ein kurzer definierter Druck, es klackt in der Kurbel. Viel schneller als mit einem Umwerfer, unter Volllast genauso wie im Stand. Ungewohnt ist die umgekehrte Schaltlogik des Getriebes: Mit dem großen Hebel gelangt man in den leichten 1:1-Modus und mit dem kleinen Hebel wird der so genannte Overdrive mit 1,63-facher Übersetzung aktiviert.

Verlagssonderveröffentlichung

Das Video zum Test finden Sie hier ->

  Laufruhige Geometrie und satte Federwege machen verblockte Trails zur Autobahn. Die Hammerschmidt-Kurbel sorgt dafür, dass die Kette bleibt, wo sie hingehört.Foto: Unbekannt
Laufruhige Geometrie und satte Federwege machen verblockte Trails zur Autobahn. Die Hammerschmidt-Kurbel sorgt dafür, dass die Kette bleibt, wo sie hingehört.

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