Enduro

Enduro-Elite: Acht potente 160-mm-Bikes im Test

Peter Nilges

 · 10.03.2017

Enduro-Elite: Acht potente 160-mm-Bikes im TestFoto: Markus Greber

Trotz konstruktiver Hürden bietet der Enduro-Markt drei verschiedene Laufraddimensionen an. Auf der Suche nach dem besten Konzept haben wir acht Enduro-MTBs mit 160 mm Federweg getestet.

Je weiter man sich von der Mitte entfernt, desto spezieller werden die Dinge. Beim Thema Enduro, wo es um 160 Millimeter Federweg geht, scheinen jedoch andere Gesetze zu gelten. Doch immer der Reihe nach. Wir sprechen von der Kategorie, die bei BIKE das obere Ende der Testbandbreite markiert. Um üppigen Federweg und ein agiles Handling in Einklang zu bringen, müssen die Bike-Konstrukteure oftmals um jeden Millimeter feilschen. Stichwort Kettenstrebenlänge. Denkt man an die ersten Entwürfe der Bikes mit dem neuen Laufradmaß 27,5 Zoll zurück, gab es zum Teil Lähmungserscheinungen statt quirligem Trail-Genuss. Lange Kettenstreben hielten das Vorderrad am Boden, während die schweren Laufräder nur behäbig auf Touren kamen. Umso erstaunlicher präsentiert sich das aktuelle Enduro-Angebot. Trotz ordentlich Hub im Gepäck sind nicht nur Bikes mit dem aktuellen Standardmaß 27,5 Zoll vertreten, sondern ebenfalls ein paar 29-Zöller sowie neuerdings sogar das Maß 27,5-Plus. Volle Auswahl also, selbst im Enduro-Lager.

Um zu überprüfen, welches Konzept das größte Potenzial besitzt, luden wir acht Highend-Enduros zwischen 5499 und 7999 Euro zum Test ein. Darunter sechs Bikes mit konventioneller Bereifung sowie ein Specialized auf großen 29 Zöllern und das Scott Genius LT im Plus-Reifen-Format. Zum Überprüfen der Touren-Tauglichkeit ging es auf die Isar-Trails, die Abfahrts-Performance loteten wir auf dem Tschilli-Trail in Latsch aus. Mit seinem abwechslungsreichen Charakter die ideale Strecke, um Handling, Fahrwerk und Pannensicherheit von Laufrädern und Reifen gleichermaßen zu testen.

Diese Enduro-MTBs finden Sie im Test:

  • Cube Stereo C:68 Action Team
  • Focus Sam C Team
  • Liteville 301 MK13 (BIKE-TIPP: Testsieger)
  • Mondraker Dune Carbon RR
  • Propain Tyee CF Light (BIKE-TIPP: Tour)
  • Rocky Mountain Altitude 790 MSL Rally
  • Scott Genius LT 700 Tuned Plus
  • Specialized Enduro Expert Carbon 29 (BIKE-TIPP: Allround)
Der Schriftzug "Oldie but Goldie" könnte das Oberrohr des nunmehr vier Jahre alten Specialized Enduro Expert Carbon 29 zieren.Foto: Daniel Simon
Der Schriftzug "Oldie but Goldie" könnte das Oberrohr des nunmehr vier Jahre alten Specialized Enduro Expert Carbon 29 zieren.
Bereits optisch macht das Cube Stereo C:68, das Team-Bike des Cube Action Teams, schon keine Gefangenen und klotzt mit schrillen Farben.Foto: Daniel Simon
Bereits optisch macht das Cube Stereo C:68, das Team-Bike des Cube Action Teams, schon keine Gefangenen und klotzt mit schrillen Farben.
Mit dem Deutschen Meistertitel im Gepäck hat das Focus Sam C Team seine Renntauglichkeit bereits unter Beweis gestellt. Aber wie schlägt es sich im Vergleich mit der Enduro-Elite?Foto: Daniel Simon
Mit dem Deutschen Meistertitel im Gepäck hat das Focus Sam C Team seine Renntauglichkeit bereits unter Beweis gestellt. Aber wie schlägt es sich im Vergleich mit der Enduro-Elite?
Bei der neuesten Ausbaustufe des 301 (MK 13) bleibt Liteville seinen Wurzeln treu und folgt dem Weg der sanften Evolution statt der radikalen Revolution. Ein Kandidat fürs Siegerpodium im Test?Foto: Daniel Simon
Bei der neuesten Ausbaustufe des 301 (MK 13) bleibt Liteville seinen Wurzeln treu und folgt dem Weg der sanften Evolution statt der radikalen Revolution. Ein Kandidat fürs Siegerpodium im Test?
Mit nahezu 7000 Euro ist das Dune RR noch nicht mal das teuerste Enduro in der Modellpallette von Mondraker – wir haben's trotzdem zum Test geladen.Foto: Daniel Simon
Mit nahezu 7000 Euro ist das Dune RR noch nicht mal das teuerste Enduro in der Modellpallette von Mondraker – wir haben's trotzdem zum Test geladen.
Bereits seit acht Jahren gibt es den deutschen Versender Propain, der seine Wurzeln im Gravity-Bereich hat. Das Tyee CF Light rollte mit 11,85 kg in den Testlabor…Foto: Daniel Simon
Bereits seit acht Jahren gibt es den deutschen Versender Propain, der seine Wurzeln im Gravity-Bereich hat. Das Tyee CF Light rollte mit 11,85 kg in den Testlabor…
Dass die kanadische Marke Rocky Mountain nicht nur Kult, sondern auch leicht und innovativ kann, beweist das Altitude mit Ride-9-Verstellung. Die Rally-Version im Test.Foto: Daniel Simon
Dass die kanadische Marke Rocky Mountain nicht nur Kult, sondern auch leicht und innovativ kann, beweist das Altitude mit Ride-9-Verstellung. Die Rally-Version im Test.
Es ist das erste Enduro dieser Art und zog entsprechend die Aufmerksamkeit der gesamten Testcrew auf sich. Mit dem Genius LT 700 verquickt Scott zum ersten Mal opulente Federwege mit 2,8 Zoll breiten Plus-Reifen.Foto: Daniel Simon
Es ist das erste Enduro dieser Art und zog entsprechend die Aufmerksamkeit der gesamten Testcrew auf sich. Mit dem Genius LT 700 verquickt Scott zum ersten Mal opulente Federwege mit 2,8 Zoll breiten Plus-Reifen.
Der Schriftzug "Oldie but Goldie" könnte das Oberrohr des nunmehr vier Jahre alten Specialized Enduro Expert Carbon 29 zieren.Foto: Daniel Simon
Der Schriftzug "Oldie but Goldie" könnte das Oberrohr des nunmehr vier Jahre alten Specialized Enduro Expert Carbon 29 zieren.
Bereits optisch macht das Cube Stereo C:68, das Team-Bike des Cube Action Teams, schon keine Gefangenen und klotzt mit schrillen Farben.Foto: Daniel Simon
Bereits optisch macht das Cube Stereo C:68, das Team-Bike des Cube Action Teams, schon keine Gefangenen und klotzt mit schrillen Farben.
Bereits optisch macht das Cube Stereo C:68, das Team-Bike des Cube Action Teams, schon keine Gefangenen und klotzt mit schrillen Farben.
Mit dem Deutschen Meistertitel im Gepäck hat das Focus Sam C Team seine Renntauglichkeit bereits unter Beweis gestellt. Aber wie schlägt es sich im Vergleich mit der Enduro-Elite?
Bei der neuesten Ausbaustufe des 301 (MK 13) bleibt Liteville seinen Wurzeln treu und folgt dem Weg der sanften Evolution statt der radikalen Revolution. Ein Kandidat fürs Siegerpodium im Test?
Mit nahezu 7000 Euro ist das Dune RR noch nicht mal das teuerste Enduro in der Modellpallette von Mondraker – wir haben's trotzdem zum Test geladen.
Bereits seit acht Jahren gibt es den deutschen Versender Propain, der seine Wurzeln im Gravity-Bereich hat. Das Tyee CF Light rollte mit 11,85 kg in den Testlabor…
Dass die kanadische Marke Rocky Mountain nicht nur Kult, sondern auch leicht und innovativ kann, beweist das Altitude mit Ride-9-Verstellung. Die Rally-Version im Test.
Es ist das erste Enduro dieser Art und zog entsprechend die Aufmerksamkeit der gesamten Testcrew auf sich. Mit dem Genius LT 700 verquickt Scott zum ersten Mal opulente Federwege mit 2,8 Zoll breiten Plus-Reifen.
Der Schriftzug "Oldie but Goldie" könnte das Oberrohr des nunmehr vier Jahre alten Specialized Enduro Expert Carbon 29 zieren.

Bereits in den vergangenen Testgruppen sind wir auf die Allround-Tauglichkeit von aktuellen Enduros eingegangen. Dank moderner Geometrien klettern die Bikes auch ohne Gabelabsenkung sehr ordentlich, weshalb alle Testkandidaten auf dieses Feature verzichten. Zudem lassen sich die Hinterbauten im Bedarfsfall per Plattform straffen. Bei Cube, Rocky Mountain und Scott gelingt diese Übung mit Leichtigkeit vom Lenker aus, was im Renneinsatz echte Vorteile bringt. Scott geht beim Genius LT Plus sogar noch einen Schritt weiter und passt per Twinloc-Hebel gleichzeitig auch die Gabel an.

Ein zentrales Thema, das einem Bike Alleskönnerfähigkeiten verleiht, ist jedoch das Gewicht. Je teurer die Testgruppe, desto leichter lässt sich diese Anforderung unter einen Hut bringen. Mit nur 12,2 Kilo inklusive Pedalen zeigt Versender Propain eindrucksvoll, was möglich ist und impft dem Tyee CF Light erstklassige Klettereigenschaften ein. Im Durchschnitt bewegt sich die Testgruppe bei respektablen 13 Kilo. Im Vergleich zum vergangenen Highend-Enduro-Test in BIKE 12/14 hat der neue Jahrgang ein halbes Kilo abgespeckt, wodurch sich der Einsatzbereich nochmals erweitert.

  Der Einfluss des Cockpits ist immens: Eine zu tiefe Front, zu dicke Griffe oder zu schmaler Lenker schränken ungemein ein. Foto: Markus Greber
Der Einfluss des Cockpits ist immens: Eine zu tiefe Front, zu dicke Griffe oder zu schmaler Lenker schränken ungemein ein. 

Das zentrale Thema Gewicht spielt selbstverständlich auch in das Laufradkonzept mit rein. Sobald der Durchmesser größer oder die Reifen und Felgen breiter werden, steigt das Gewicht der rotierenden Masse. Zumindest, wenn man in Sachen Reifenstabilität und Pannenschutz keine Kompromisse eingehen möchte. Mit 4863 Gramm belasten die Plus-Laufräder (komplett inklusive Reifen) trotz Tubeless-Setup die Waage am stärksten. Dabei zählen die montierten 2,8er-Schwalbe-Nobby -Nic mit ihrer dünnen, flexiblen Karkasse sogar schon zu den Leichtgewichten im Plus-Bereich. Wer mehr Stabilität und Pannenschutz wünscht, muss zwangsläufig nochmals 300 Gramm draufpacken. Im Vergleich dazu liegt der 29er-Laufradsatz des Specializeds mit 4274 Gramm im guten Mittelfeld. Nur das Gewicht alleine schützt jedoch nicht vor einer hohen Trägheit, wie die Versuche auf unserem Beschleunigungsmesser belegen. Weil die Masse weiter von der Nabe entfernt ist, lassen sich die 29er nur ähnlich gut beschleunigen wie der Plus-Laufradsatz. Lediglich der ebenfalls schwere, normale 27,5er-Laufradsatz im Focus ist noch schlechter in Schwung zu bringen. Bergab können alle drei Laufradgrößen bestehen, wobei sich die Plus-Reifen durch das komfortablere, aber auch bei hoher Geschwindigkeit schwammigere Fahrgefühl am stärksten abheben. Auch das 29er vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit. Noch mehr beeindruckt aber das spielerische Handling, das man bei den großen Lauf­rädern keinesfalls vermuten würde, was weniger für das Maß an sich, sondern für die Umsetzung im Fall des Specialized spricht.

  Vollgasfest und laufruhig, oder doch maximal verspielt? Rocky Mountain, Specialized und Focus fahren sich am quirligsten. Foto: Markus Greber
Vollgasfest und laufruhig, oder doch maximal verspielt? Rocky Mountain, Specialized und Focus fahren sich am quirligsten. 


Fazit Peter Nilges, BIKE-Testleiter:
Vom Prinzip her können alle drei Laufrad­dimensionen auch im Enduro-Einsatz bestehen. Es kommt aber nach wie vor darauf an, ob das entsprechende Konzept auch gut umgesetzt wird. Die Laufradgröße alleine macht definitiv noch kein gutes Bike. In Sachen Gewicht sind den Plus-Reifen allerdings Grenzen gesetzt. Denn ein stabiler und pannensicherer Drei-Zöller wird mit entsprechend breiter Felge immer wesentlich schwerer und damit träger sein, als ein üblicher 2,3er-Reifen und auch schwerer als die meisten Enduro-fähigen 29er-Pneus. Vor allem im harten Renneinsatz, wo ein hoher Pannenschutz zählt, werden Breitreifen es daher schwer haben. Vielleicht liegt die goldene Mitte ja doch bei 2,5–2,6 Zoll Breite?

  Peter Nilges, BIKE-TestredakteurFoto: Georg Grieshaber
Peter Nilges, BIKE-Testredakteur

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Extrem vielfältig und unübersichtlich präsentiert sich das aktuelle Angebot bei Enduro-Mountainbikes. Trotz ordentlich Federweg im Gepäck sind nicht nur Bikes mit dem aktuellen Standardmaß 27,5 Zoll vertreten, sondern ebenfalls ein paar 29-Zöller sowie neuerdings sogar das Maß 27,5-Plus. Volle Auswahl also, selbst im Enduro-Lager.

Welches Enduro-MTB-Konzept überzeugt?

Um zu überprüfen, welches Konzept das größte Potenzial besitzt, luden wir acht Highend-Enduros zwischen 5499 und 7999 Euro zum Test ein. Darunter sechs Bikes mit konventioneller Bereifung sowie ein Specialized auf großen 29 Zöllern und das Scott Genius LT im Plus-Reifen-Format. Zum Überprüfen der Touren-Tauglichkeit ging es auf die Isar-Trails, die Abfahrts-Performance loteten wir auf dem Tschilli-Trail in Latsch aus. Mit seinem abwechslungsreichen Charakter die ideale Strecke, um Handling, Fahrwerk und Pannensicherheit von Laufrädern und Reifen gleichermaßen zu testen.

1. Enduro-Bikes in 27,5 Zoll

Für das aktuell kleinste Laufrad sprechen viele Faktoren, weshalb die meisten Enduros auf 27,5 Zoll rollen. Die kleineren Räder lassen sich konstruktiv einfacher mit viel Federweg vereinen, ohne große Kompromisse bei der Reifenfreiheit und der Kettenstrebenlänge eingehen zu müssen.

+ Geringes Gewicht
+ Hohe Laufradstabilität
+ Sehr gute Verfügbarkeit
+ Kaum Platzprobleme beim Rahmen
 - Schlechteres Roll- und Überrollverhalten

2. Enduro-Bikes in 29 Zoll

Das Kunststück bei 29-Zoll-Enduros ist es, Platz für das einfedernde Hinterrad zu schaffen, ohne den Radstand auf XXL zu stretchen. Nur wenigen Herstellern gelingt das Unterfangen so gut wie Specialized, wodurch sich viele 29er mit viel Federweg oft sperrig fahren. Die Auswahl an Reifen war bis vor Kurzem recht eingeschränkt.

+ Sehr gutes Roll- und Überrollverhalten
+ Schwerpunkt tief unter der Radachse
 - Höheres Gewicht
 - Geringere Laufradstabilität
 - Platzprobleme beim Hinterbau

3. Enduro-Bikes in 27,5 Plus

Scott ist der erste Anbieter, der die Plus-Reifen mit Enduro-Federwegen kombiniert. Die breiten Reifen lassen niedrige Luft­drücke zu, was spürbare Vorteile bringt. In der Breite liegt aber auch der Nachteil, was das Gewicht angeht. Entweder sind die Reifen leicht, aber nicht pannensicher, oder stabil und sehr schwer.

+ Sehr guter Komfort
+ Hohe Traktion durch niedrigen Druck
 - Hohes Gewicht durch breite Reifen / Felgen
 - Aktuell geringe Auswahl an Reifen
 - Platzprobleme beim Hinterbau

  Wenn es richtig rumpelt, schafft Federweg Sicherheit. Im losen Terrain können zudem breite Reifen punkten. Foto: Markus Greber
Wenn es richtig rumpelt, schafft Federweg Sicherheit. Im losen Terrain können zudem breite Reifen punkten. 


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DAUERAUFREGER

Diese Details fallen immer wieder negativ auf und nerven nicht nur in der Enduro-Testgruppe. Teilweise kann man aber mit einfachen Mitteln für Abhilfe sorgen.

  Loses Schaltwerk: Sram-Typ-2-Schaltwerke mit Reibungsdämpfer lösen sich häufig. Ein schlechtes Schaltverhalten ist das erste Indiz für eine lockere Schraube. Schraubensicherung hilft. Foto: Daniel Simon
Loses Schaltwerk: Sram-Typ-2-Schaltwerke mit Reibungsdämpfer lösen sich häufig. Ein schlechtes Schaltverhalten ist das erste Indiz für eine lockere Schraube. Schraubensicherung hilft. 
  Druckpunktwandern: Bis auf die Bremsen am Cube hatten alle Shimano-Bremsen mit einem stark wandernden Druckpunkt zu kämpfen. Hier hilft nur: einschicken zum Shimano-Service.Foto: Daniel Simon
Druckpunktwandern: Bis auf die Bremsen am Cube hatten alle Shimano-Bremsen mit einem stark wandernden Druckpunkt zu kämpfen. Hier hilft nur: einschicken zum Shimano-Service.
  Remote hängt: Der an Fox-Dämpfern verbaute Remote-Hebel bleibt oft hängen, wodurch die Plattform nicht komplett öffnet. Die Rückstellfeder am Dämpfer ist für die enge Umlenkung des Zuges zu schwach.Foto: Daniel Simon
Remote hängt: Der an Fox-Dämpfern verbaute Remote-Hebel bleibt oft hängen, wodurch die Plattform nicht komplett öffnet. Die Rückstellfeder am Dämpfer ist für die enge Umlenkung des Zuges zu schwach.
  Klapperalarm: Manchmal ist es die schlagende Kette, manchmal das Leitungsgeflecht am Cockpit. Besonders nervig, wenn die Züge im Rahmen klappern. Spezielle Schläuche sorgen für Ruhe.Foto: Daniel Simon
Klapperalarm: Manchmal ist es die schlagende Kette, manchmal das Leitungsgeflecht am Cockpit. Besonders nervig, wenn die Züge im Rahmen klappern. Spezielle Schläuche sorgen für Ruhe.
  Bis zu acht Stunden wird jedes Test-Bike in unserem Labor in die Mangel genommen und anschließend von unserer erfahrenen Testcrew auf aussagekräftigen Strecken gefahren. Hier das Scott-Enduro auf dem Steifigkeitsprüfstand des Zedler Prüfinstituts.Foto: Georg Grieshaber
Bis zu acht Stunden wird jedes Test-Bike in unserem Labor in die Mangel genommen und anschließend von unserer erfahrenen Testcrew auf aussagekräftigen Strecken gefahren. Hier das Scott-Enduro auf dem Steifigkeitsprüfstand des Zedler Prüfinstituts.


Den kompletten Test der acht Enduro-Bikes lesen Sie in BIKE 8/2016. Die Ausgabe können Sie in der BIKE-App (iTunes und Google Play) lesen oder im DK-Shop bestellen:

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