16 Enduro Bikes

Florian Haymann

 · 01.04.2004

16 Enduro BikesFoto: Ronny Kiaulehn
16 Enduro Bikes

Heute Marathon, zum Entspannen in den Bikepark und im Sommer über die Alpen. Mit einem Enduro bekommt man viel Bike fürs Geld.

Ein wenig unheimlich ist es schon: Das Fahrwerk der meisten Bikes in unserem Test wurde an einem Ort ertüftelt: im Entwicklungslabor der Firma Answer-Manitou. Das „Gehirn“ der Bikes ist sich also in vielen Fällen ähnlich – kann es da noch große Unterschiede zwischen den Bikes geben? Auf jeden Fall, denn eine gelungene Geometrie kann man sich nicht einfach ans Rad montieren.

Das Zauberwort „SPV“ ist längst auch bei den Federgabeln das Maß der Dinge. War im vergangenen Jahr noch gut die Hälfte aller Bikes mit Rock-Shox-Gabeln ausgestattet, so federt in diesem Jahr nur noch eine „Psylo SL“ (am Cube) einsam ein und aus und sehnt sich nach den glorreichen Jahren der Marktführerschaft.

Verlagssonderveröffentlichung

Die Hersteller der Enduro-Bikes haben gute Gründe, Manitou- Fahrwerke zu bestellen: Sie können faul sein – und gleichzeitig Geld sparen. Gerade die Allround-Bikes profitieren von der neuen „SPV“-Dämpfung.

Im Test finden Sie alle Fahrleistungen auf einen Blick (Uphill, Downhill und Singletrail) und natürlich - wie immer - alle Vermessungsdaten von A bis Z.


Die Bikes in diesem Test:
Bergamont Evolve Enduro, Bergwerk Pfadfinder, Cannondale Jekyll 800, Canyon Nerve ES 7, Corratec Bump Force, Cube XC Pro, Cyclecraft Floater, Gary Fisher Cake 1 CLX, Ghost FR 7500, Giant VT, KTM V-Mas Rockraider, Rocky Mountain Slayer 70, Specialized Enduro Pro, Steppenwolf Tycoon CR, Trek Liquid 55, Univega Ram ES 990

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