All Mountain

Neue Mountainbikes im Plus-Format & Kinder-MTB

Stefan Loibl

 · 02.05.2015

Neue Mountainbikes im Plus-Format & Kinder-MTBFoto: Georg Grieshaber

UPDATE – Fette Reifen sind beim BIKE-Festival das Thema Nr. 1: Wir zeigen die MTB-Neuheiten von Stevens, Müsing, Drössiger, BH und ein Kinder-Mountainbike von Supurb.

Wer beim BIKE-Festival am Gardasee durch die Stände streift, entdeckt zwischen den Dutzenden Testbikes vereinzelte Mountainbikes mit fetten Reifen. Neben Fatbikes sind Bikes im Plus-Format und mit dem neuen Boost-Standard zu sehen. Das Plus-Format reiht sich zwischen den superbreiten Fatbike-Reifen und herkömmlichen 27,5-Zoll-Reifen ein. Wir zeigen die spannendsten Bikes, die am Festival zum ersten Mal gezeigt wurden:

Müsing Makan: Fatbike-Hardtail aus Alu

Müsing-Konstrukteur Andi Heimerdinger zeigte erstmals sein neues Fatbike, das auf den Namen "Makan" hört. Das Alu-Hardtail orientiert sich bei der Geometrie an der Savage-Hardtail-Reihe von Müsing. Zudem wird derselbe Rohrsatz verwendet. In Rahmengröße M kommt das Makan mit einem 590er-Oberrohr, der Sitzwinkel liegt bei 69 Grad und der Sitzwinkel bei 73 Grad. Der massive Alurahmen wiegt knapp unter zwei Kilo und verzichtet komplett auf einen Umwerfer. Das heißt man muss das Makan mit einer 1x11-Schaltgruppe fahren, was bei einem Fatbike durchaus nachvollziehbar ist. Durch den Verzicht auf den Umwerfer konnte Heimerdinger die Kettenstreben relativ kurz halten, was dem Handling des Makan entgegenkommen soll.

Das Müsing Makan: Das Fatbike-Hardtail aus Alu soll es ab der Eurobike 2015 geben.Foto: Georg Grieshaber
Das Müsing Makan: Das Fatbike-Hardtail aus Alu soll es ab der Eurobike 2015 geben.
Das Makan-Fatbike von Müsing: Im Konfigurator hat man die Wahl zwischen 260 Farb- und Dekor-Optionen.Foto: Georg Grieshaber
Das Makan-Fatbike von Müsing: Im Konfigurator hat man die Wahl zwischen 260 Farb- und Dekor-Optionen.
Die Züge im Müsing-Fatbike laufen im Rahmeninneren.Foto: Georg Grieshaber
Die Züge im Müsing-Fatbike laufen im Rahmeninneren.
Am unteren Sitzrohr kann die Zugführung für Teleskop-Sattelstützen im Rahmeninneren verschwinden.Foto: Georg Grieshaber
Am unteren Sitzrohr kann die Zugführung für Teleskop-Sattelstützen im Rahmeninneren verschwinden.
Konstrukteur Andi Heimerdinger mit seinem neuesten Baby: dem Müsing Makan.Foto: Georg Grieshaber
Konstrukteur Andi Heimerdinger mit seinem neuesten Baby: dem Müsing Makan.
Ob die Innova-Reifen im Spinnen-Design zupacken wie die Krabbeltiere darf man bezweifeln.Foto: Georg Grieshaber
Ob die Innova-Reifen im Spinnen-Design zupacken wie die Krabbeltiere darf man bezweifeln.
Das Müsing Makan: Das Fatbike-Hardtail aus Alu soll es ab der Eurobike 2015 geben.Foto: Georg Grieshaber
Das Müsing Makan: Das Fatbike-Hardtail aus Alu soll es ab der Eurobike 2015 geben.
Das Makan-Fatbike von Müsing: Im Konfigurator hat man die Wahl zwischen 260 Farb- und Dekor-Optionen.Foto: Georg Grieshaber
Das Makan-Fatbike von Müsing: Im Konfigurator hat man die Wahl zwischen 260 Farb- und Dekor-Optionen.
Das Makan-Fatbike von Müsing: Im Konfigurator hat man die Wahl zwischen 260 Farb- und Dekor-Optionen.
Die Züge im Müsing-Fatbike laufen im Rahmeninneren.
Am unteren Sitzrohr kann die Zugführung für Teleskop-Sattelstützen im Rahmeninneren verschwinden.
Konstrukteur Andi Heimerdinger mit seinem neuesten Baby: dem Müsing Makan.
Ob die Innova-Reifen im Spinnen-Design zupacken wie die Krabbeltiere darf man bezweifeln.
Das Müsing Makan: Das Fatbike-Hardtail aus Alu soll es ab der Eurobike 2015 geben.

Innenverlegte Züge sorgen für eine aufgeräumte Optik. Auch an die Verwendung einer Teleskop-Sattelstütze hat Müsing gedacht: Der Zug kann bei Modellen mit Zugführung von unten im Sitzrohr verschwinden. Vorne steckt eine Bluto-Federgabel mit 100 Millimetern Hub, die Laufräder kommen von Sun Ringlé mit 4.0-Zoll-Innova-Reifen. Das Makan soll es ab der Eurobike 2015 zu kaufen geben. Wie immer bei Müsing hat man verschiedene Konfigurations-Möglichkeiten bei Laufrädern, Anbauteilen und Schaltgruppe. Auch aus den 260 Farben für den Rahmen kann man frei wählen. Die Makan-Fatbikes sollen ab etwa 1800 Euro starten.

Drössiger XMA & XRA: All Mountains mit Boost-Standard

Das deutsche Label aus Eschweiler sieht wie viele andere Firmen die Zukunft von Mountainbikes im Plus-Format. Am Gardasee hat Drössiger zum ersten Mal zwei Prototypen seiner All Mountains in diesem Laufrad-Standard dabei: das XMA mit 120 Millimetern und das XRA mit 150 Millimetern Hub. BIKE hat in der Vergangenheit das Drössiger-29er XMA und das Drössiger XRA-Fully bereits getestet. Das XMA ist ein Twentyniner mit 120 Millimetern Hub, das zukünftig im Plus-Format über die Trails rollen soll. Man hat dabei die Wahl, ob man 27,5 Zoll-Laufräder mit voluminösen 2,8er-Reifen fährt oder lieber herkömmliche 29 Zoll-Laufräder. Das macht den Einsatzbereich des All Mountains breiter. Beide Größen sollen in den Hinterbau und die Gabel des neuen XMA passen. Die Geometrie bleibt mehr oder weniger diesselbe wie beim aktuellen XMA.

Die Anlenkung der neuen Shimano-Umwerfer passiert von vorne, nicht mehr von oben oder unten.Foto: Georg Grieshaber
Die Anlenkung der neuen Shimano-Umwerfer passiert von vorne, nicht mehr von oben oder unten.
Das Drössiger-All Mountain XMA im neuen Plus-Format.Foto: Georg Grieshaber
Das Drössiger-All Mountain XMA im neuen Plus-Format.
Die Geometrie soll beim neuen XMA diesselbe sein wie beim Vorgänger.Foto: Georg Grieshaber
Die Geometrie soll beim neuen XMA diesselbe sein wie beim Vorgänger.
Finale Komponenten hatte der Prototyp des Drössiger XMA am Gardasee noch nicht montiert.Foto: Georg Grieshaber
Finale Komponenten hatte der Prototyp des Drössiger XMA am Gardasee noch nicht montiert.
Der Fahrer hat die Wahl: 29-Zoll-Laufräder oder 27,5-Zöller mit Plus-Reifen. Hier sind Plus-Reifen in 2,8 Zoll montiert.Foto: Georg Grieshaber
Der Fahrer hat die Wahl: 29-Zoll-Laufräder oder 27,5-Zöller mit Plus-Reifen. Hier sind Plus-Reifen in 2,8 Zoll montiert.
Die Anlenkung der neuen Shimano-Umwerfer passiert von vorne, nicht mehr von oben oder unten.Foto: Georg Grieshaber
Die Anlenkung der neuen Shimano-Umwerfer passiert von vorne, nicht mehr von oben oder unten.
Das Drössiger-All Mountain XMA im neuen Plus-Format.Foto: Georg Grieshaber
Das Drössiger-All Mountain XMA im neuen Plus-Format.
Das Drössiger-All Mountain XMA im neuen Plus-Format.
Die Geometrie soll beim neuen XMA diesselbe sein wie beim Vorgänger.
Finale Komponenten hatte der Prototyp des Drössiger XMA am Gardasee noch nicht montiert.
Der Fahrer hat die Wahl: 29-Zoll-Laufräder oder 27,5-Zöller mit Plus-Reifen. Hier sind Plus-Reifen in 2,8 Zoll montiert.
Die Anlenkung der neuen Shimano-Umwerfer passiert von vorne, nicht mehr von oben oder unten.

Als einer der Ersten präsentierte Drössiger letztes Jahr in Willingen ein 29 Zoll-Fully mit 150 Millimeter Hub: das XRA. Auch dieses All Mountain soll ab der Eurobike 2015 mit dem Plus-Format kompatibel sein und auf Laufräder im Boost-Standard ausgelegt sein. Momentan gibt es zwar noch einen Engpass mit 27,5+-Komponenten, aber das dürfte sich bald ändern. Die stabileren Laufräder mit Boost-Standard und die breiteren 27,5 Zoll-Reifen mit 2,8 Zoll sorgen für mehr Steifigkeit und Grip im Vergleich zu 29-Zöllern. Die neuen Drössiger All Mountains soll es ab der Eurobike 2015 geben.

  Drössiger passt seine beiden All Mountains XRA und XMA dem neuen Plus-Trend an.Foto: Georg Grieshaber
Drössiger passt seine beiden All Mountains XRA und XMA dem neuen Plus-Trend an.

BH Lynx 4.8 Carbon: All Mountain Sport in 27,5 Zoll

Die Spanier von BH gewährten erste Einblicke in ihr neues Carbon-All Mountain: das Lynx 4.8 in 27,5 Zoll. Es ist der kleine Bruder des Enduro-Bikes Lynx 9.7, das wir in BIKE 12/2014 getestet haben. Das 120-Millimeter-Fully gab es bereits in Aluminium, nun hat BH drei neue Carbon-Modelle vorgestellt. Wie alle BH Lynx-Modelle setzt auch das neue Carbon-Bike auf den Split Pivot-Hinterbau mit schwimmend gelagertem Dämpfer. Der soll Antriebseinflüsse, die beim Treten auf die Kinematik einwirken, eliminieren. Der Lenkwinkel liegt bei 68 Grad, ein 73er-Sitzwinkel schafft die Voraussetzungen, um genügend Druck auf die Pedale zu bringen.

Das Topmodell des BH Lynx 4.8 Carbon setzt auf klassische 27,5 Zoll-LaufräderFoto: Georg Grieshaber
Das Topmodell des BH Lynx 4.8 Carbon setzt auf klassische 27,5 Zoll-Laufräder
José Miguel Aracama von BH zeigt das Lynx 4.8 Carbon. Den Prototypen konnten wir aber leider nocht nicht fahren.Foto: Georg Grieshaber
José Miguel Aracama von BH zeigt das Lynx 4.8 Carbon. Den Prototypen konnten wir aber leider nocht nicht fahren.
Eigene Formensprache: Der Carbon-Rahmen des BH Lynx 4.8 setzt auf ein sehr schwungvolles Design.Foto: Georg Grieshaber
Eigene Formensprache: Der Carbon-Rahmen des BH Lynx 4.8 setzt auf ein sehr schwungvolles Design.
Der Split Pivot-Hinterbau ist ein vom Amerikaner Dave Weagle patentiertes System, bei dem das Federbein schwimmend gelagert ist.Foto: Georg Grieshaber
Der Split Pivot-Hinterbau ist ein vom Amerikaner Dave Weagle patentiertes System, bei dem das Federbein schwimmend gelagert ist.
Im kantigen Carbon-Steuerrohr des BH Lynx 4.8 verschwinden die Züge im Rahmeninneren.Foto: Georg Grieshaber
Im kantigen Carbon-Steuerrohr des BH Lynx 4.8 verschwinden die Züge im Rahmeninneren.
Das Topmodell des BH Lynx 4.8 Carbon setzt auf klassische 27,5 Zoll-LaufräderFoto: Georg Grieshaber
Das Topmodell des BH Lynx 4.8 Carbon setzt auf klassische 27,5 Zoll-Laufräder
José Miguel Aracama von BH zeigt das Lynx 4.8 Carbon. Den Prototypen konnten wir aber leider nocht nicht fahren.Foto: Georg Grieshaber
José Miguel Aracama von BH zeigt das Lynx 4.8 Carbon. Den Prototypen konnten wir aber leider nocht nicht fahren.
José Miguel Aracama von BH zeigt das Lynx 4.8 Carbon. Den Prototypen konnten wir aber leider nocht nicht fahren.
Eigene Formensprache: Der Carbon-Rahmen des BH Lynx 4.8 setzt auf ein sehr schwungvolles Design.
Der Split Pivot-Hinterbau ist ein vom Amerikaner Dave Weagle patentiertes System, bei dem das Federbein schwimmend gelagert ist.
Im kantigen Carbon-Steuerrohr des BH Lynx 4.8 verschwinden die Züge im Rahmeninneren.
Das Topmodell des BH Lynx 4.8 Carbon setzt auf klassische 27,5 Zoll-Laufräder

Das Topmodell 9.9 des BH Lynx 4.8 Carbon bringt konkurrenzfähige 11,3 Kilo auf die Waage. Fox Factory-Federelemente übernehmen die Dämpfung, eine MT8 von Magura das Verzögern und geschaltet wird auf einer 2x11-XTR-Gruppe von Shimano. Stolze 6800 Euro rufen die Spanier aber dafür auf. Doch das sportliche Touren-Fully gibt es auch für weniger Geld. Den Einstieg ermöglicht die Version 9.5 mit Shimano XT, Rock Shox Recon Gold/Monarch und Magura MT4-Bremsen für 3500 Euro.

Stevens Whaka Plus: All Mountain Fully in Plus Size

Noch steht das neue Whaka Plus mit 2,8 Zoll breiten Schlappen am Stand von Stevens. Wenn das Semi-Fatbike zur Serie gereift ist, soll das candy-rote Schmuckstück allerdings mit 3,0 Zoll breiten Reifen durchs Gelände rollen. Plus-Größen sind das brandneue Format und scheinbar will kein Hersteller hier den Zug verpassen. Um die extra breiten Reifen im Rahmen unterzubringen, haben die Ingenieure bei Stevens ausgiebig am Hinterbau gefeilt. Die Kettenstreben laufen nun gerade zu den Ausfallenden und wurden zudem noch um ein paar Millimeter verkürzt. So konnte man hier sogar noch mal ein paar Gramm Gewicht sparen. Die verkürzte Geometrie wird nicht zuletzt durch den neuen XT-Umwerfer, der nun seitlich angelenkt wird, ermöglicht. Das spart Platz und gibt den Entwicklern mehr Möglichkeiteb beim Rahmendesign.

Kein Bedarf für einen Umwerfer? Die Löcher können über spezielle Clips geschlossen werden.Foto: Georg Grieshaber
Kein Bedarf für einen Umwerfer? Die Löcher können über spezielle Clips geschlossen werden.
Stevens Mann Frank Ziemann mit dem neuen Whaka PlusFoto: Georg Grieshaber
Stevens Mann Frank Ziemann mit dem neuen Whaka Plus
Steht auf breiten Füßen: das neue Stevens Whaka PlusFoto: Georg Grieshaber
Steht auf breiten Füßen: das neue Stevens Whaka Plus
Aufgeblasen: der neue Boost-Standard mit 110 Millimetern Briete gibt den fetten Reifen ausreichend Platz an der Front.Foto: Georg Grieshaber
Aufgeblasen: der neue Boost-Standard mit 110 Millimetern Briete gibt den fetten Reifen ausreichend Platz an der Front.
140 Millimeter ebnen in Verbindung mit 3,0-Zoll-Reifen den Trail ein.Foto: Georg Grieshaber
140 Millimeter ebnen in Verbindung mit 3,0-Zoll-Reifen den Trail ein.
Schön gelöst: der Zug für den seitlich angelenkten XT-Umwerfer läuft direkt aus dem Rahmen.Foto: Georg Grieshaber
Schön gelöst: der Zug für den seitlich angelenkten XT-Umwerfer läuft direkt aus dem Rahmen.
Auch die Bremsleitung läuft versteckt durch den Rahmen.Foto: Georg Grieshaber
Auch die Bremsleitung läuft versteckt durch den Rahmen.
Kein Bedarf für einen Umwerfer? Die Löcher können über spezielle Clips geschlossen werden.Foto: Georg Grieshaber
Kein Bedarf für einen Umwerfer? Die Löcher können über spezielle Clips geschlossen werden.
Stevens Mann Frank Ziemann mit dem neuen Whaka PlusFoto: Georg Grieshaber
Stevens Mann Frank Ziemann mit dem neuen Whaka Plus
Stevens Mann Frank Ziemann mit dem neuen Whaka Plus
Steht auf breiten Füßen: das neue Stevens Whaka Plus
Aufgeblasen: der neue Boost-Standard mit 110 Millimetern Briete gibt den fetten Reifen ausreichend Platz an der Front.
140 Millimeter ebnen in Verbindung mit 3,0-Zoll-Reifen den Trail ein.
Schön gelöst: der Zug für den seitlich angelenkten XT-Umwerfer läuft direkt aus dem Rahmen.
Auch die Bremsleitung läuft versteckt durch den Rahmen.
Kein Bedarf für einen Umwerfer? Die Löcher können über spezielle Clips geschlossen werden.

Laufräder, Kurbel und Gabel wurden an den neuen Boost Standard angepasst. Sechs Millimeter mehr Baubreite am Hinterrad und ganze zehn am Vorderrad sollen vor allem die Laufräder steifer machen. Besondere Mühe hat sich der Hersteller bei der Zugverlegung gegeben. Die werden innen geführt und mit einer Art Gummi-Liner überzogen, der verhindern soll, das die Kabel nervig am Rahmen klappern. Wird eine Zugöffnung nicht benötigt, kann sie mit einem kleinen Deckel sauber verschlossen werden. Das Whaka Plus wird es zunächst lediglich in einer Ausführung geben. Geschaltet und gebremst wird mit einer kompletten XT-Gruppe, zweifach wohlgemerkt. 140 Millimeter Federweg sollten in Verbindung mit den massiven Reifen auch gröbere Unebenheiten zuverlässig glätten. 13,2 Kilo Lebendgewicht peilt man bei Stevens an. Wir sind gespannt auf die Serien-Version.

Ein Traum für Kids: Supurb BO24

MTB-begeisterte Eltern wollen natürlich optimales Material für ihre Kids. Die Firma Supurb ist bekannt dafür, dass sie in die Entwicklung von Kinder-Mountainbikes eine Menge Hirnschmalz investiert. Für alle, die zu groß fürs Laufrad und auch schon aus dem ersten Bike mit Antrieb und Schaltung herausgewachsen sind, steht nun das 24 Zoll-Rad BO24 bereit. Für 799 Euro bietet es einen Alu-Rahmen, einen Zehnfach-Antrieb mit Sram-Drehgriffschaltung, Scheibenbremsen von Avid und ein klapperfreies Type-Two-Schaltwerk von Sram. Weil die coolen Kids auf dem Schulhof ja auch schon ‘ne Federgabel im Bike haben, steckt im BO24 von Supurb eine Manitou Spinner-Luftgabel drin. Die lässt sich auch aufs geringe Körpergewicht abstimmen. Auch dank der Faltreifen wiegt das Kinder-Mountainbike nur 10,5 Kilo.

Ein Type Two-Schaltwerk von Sram sorgt dafür, dass die Kette in jedem der zehn Gänge am Supurb-Kinder-Bike nicht schlägt.Foto: Georg Grieshaber
Ein Type Two-Schaltwerk von Sram sorgt dafür, dass die Kette in jedem der zehn Gänge am Supurb-Kinder-Bike nicht schlägt.
Supurb-Gründer Sebastian Tegtmeier mit dem neuen BO in 24 Zoll.Foto: Georg Grieshaber
Supurb-Gründer Sebastian Tegtmeier mit dem neuen BO in 24 Zoll.
10,5 Kilo bringt das Supurb BO24 auf die Waage.Foto: Georg Grieshaber
10,5 Kilo bringt das Supurb BO24 auf die Waage.
Massive Komponenten, die die Kinder hart ran nehmen können: Die Ausstattung des BO24 Kinder-Mountainbikes ist durchdacht.Foto: Georg Grieshaber
Massive Komponenten, die die Kinder hart ran nehmen können: Die Ausstattung des BO24 Kinder-Mountainbikes ist durchdacht.
Keine abstehenden Klemmungen oder Schnellspanner: Die Sattelstützen-Klemmung beim Supurb BO24.Foto: Georg Grieshaber
Keine abstehenden Klemmungen oder Schnellspanner: Die Sattelstützen-Klemmung beim Supurb BO24.
Ein Type Two-Schaltwerk von Sram sorgt dafür, dass die Kette in jedem der zehn Gänge am Supurb-Kinder-Bike nicht schlägt.Foto: Georg Grieshaber
Ein Type Two-Schaltwerk von Sram sorgt dafür, dass die Kette in jedem der zehn Gänge am Supurb-Kinder-Bike nicht schlägt.
Supurb-Gründer Sebastian Tegtmeier mit dem neuen BO in 24 Zoll.Foto: Georg Grieshaber
Supurb-Gründer Sebastian Tegtmeier mit dem neuen BO in 24 Zoll.
Supurb-Gründer Sebastian Tegtmeier mit dem neuen BO in 24 Zoll.
10,5 Kilo bringt das Supurb BO24 auf die Waage.
Massive Komponenten, die die Kinder hart ran nehmen können: Die Ausstattung des BO24 Kinder-Mountainbikes ist durchdacht.
Keine abstehenden Klemmungen oder Schnellspanner: Die Sattelstützen-Klemmung beim Supurb BO24.
Ein Type Two-Schaltwerk von Sram sorgt dafür, dass die Kette in jedem der zehn Gänge am Supurb-Kinder-Bike nicht schlägt.

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