All Mountain

Fullys von 1000 bis 1500 Euro

Martin Miksch

 · 07.07.2004

Fullys von 1000 bis 1500 EuroFoto: Unbekannt

Es muss nicht immer Champagner sein. Im großen Megatest haben wir 30 Einsteiger-Fullys für 1000 bis 1500 Euro über die Trails gejagt. Wir sagen Ihnen, wie viel Bike Sie für Ihr Geld bekommen.

Seit den ersten Olympischen Spielen kennen wir nur ein Motto: schneller, höher, weiter. Aber die Jagd nach den Bestzeiten ist teuer. Die Sieger triumphieren auf strapazierbarem und exklusivem Material. Die Investition lohnt sich nur, wenn man um den Sieg fährt. Denn mit einem High-End-Bike ist man bei einem vierstündigen Marathon vielleicht zehn Minuten schneller. Wer will und kann sich das schon leisten? Die Racefullys (in BIKE 4/04) kosteten im Schnitt fast 3600 Euro. Zu viel für den Durchschnittsverdiener.

Kein Wunder, dass ein breites Interesse an einem Test für Bikes zwischen 1000 und 1500 Euro besteht. In dieser Preisklasse findet man eine große Auswahl an Bikes aus allen Einsatzbereichen, mit den unterschiedlichsten Ausstattungen und Hinterbausystemen, vom Eingelenker über den Viergelenker bis zu exotischen Systemen wie dem „i-Drive“ bei GT oder dem Parallelogramm am Mongoose.


Die Bikes in diesem Test:
Bergamont Rockaddict, Canyon Nerve XC 4, Centurion Backfire LRS 1, Chaka Kapu Wahine, Corratec Airtech Twister, Cube XC Comp, Diamondback Rattler Comp, Dynamics Freezer, Fat FS 4-0 Scandium, Focus Super Bud LTD, Ghost RT 5500, Giant NRS 3, GT I-Drive 3.0, Hai Scream, Heavy Tools Dot Three, Kona Kikapu, KTM Pro XCA 1.0, Maxx Razormaxx X9, Merida Mission Speed, Mongoose Sommet, Nishiki FS, Poison Morphium LX, Radon QLT 3, Red Bull NPL 300, Specialized FSR XC Pro, Stevens F-9 Lite „V", Univega SL-5, Wheeler Hornet 35

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