Schlammschlacht Klunker-Bikes Marke Eigenbau

Henri Lesewitz

 · 01.06.2017

Schlammschlacht Klunker-Bikes Marke EigenbauFoto: Adam Gasson
Schlammschlacht Klunker-Bikes Marke Eigenbau

Was macht das perfekte Mountainbike-Erlebnis aus? Ein funkelndes Highend-Fully? Kuschelwetter? Beim Hack Bike Derby versuchten die Teilnehmer eine Antwort auf die Frage aller Fragen zu finden.

Beim Hack Bike Derby im englischen Somerset versuchten die Teilnehmer das perfekte MTB-Erlebnis zu erleben. Einzige Regel: Es gibt keine Regel. Bikes, Rennkurse, Regeln – alles musste selbst kreiert sein.

Flanell statt Funktion, Rohling statt Race-Bike: Tief im englischen Forst trafen sich 17 Bike-Bauer, um beim Hack Bike Derby frisch geschmiedete Stahl-Boliden durch Schlamm und Schmodder zu treten. Die Veranstaltung ist eine Mischung aus Rampage (teilnehmen kann nur, wer geladen wird) und Meisterprüfung (die Bikes müssen für den Event selbst angefertigt werden). 17 der besten britischen Rahmenbauer lud Initiator Andrew Denham zur Premiere 2016 ein. Aufgabe Nummer eins: Der Bau eines Wettkampfrades in Stil der legendären Klunker, mit denen vor 40 Jahren in Kalifornien das Mountainbiken begann. 26 Zoll-Laufräder, Stahlrahmen, maximal 300 Pfund teuer. Aufgabe Nummer zwei: Ein Rennwochenende mit den Selbstbauten in den Wäldern von Bruton – auf zwar auf selbstgebauten Kursen.

Verlagssonderveröffentlichung

„Auch wenn es keinen rationalen Grund gibt, warum man das Hack Bike veranstalten sollte: Es gibt durchaus eine Botschaft,“ findet Organisator Andrew Denham: „Auf der Eurobike habe ich mir wieder gedacht, wie wichtig es ist, die Essenz des Bikens nicht zu vergessen. Ich als Rahmenbauer habe natürlich auch den Drang, die Dinge immer besser zu machen, aber diese cleane, marketinggetriebene Industriedenke macht mich fertig. Es fühlt sich so leer an. Viele von uns sehnen sich wieder nach dem wilden, rohen Ursprünglichen.“ Eine Gallerie der Teilnehmer samt ihrer schrägen Custom-Kreationen findet ihr hier... Den Report zum Event gibt es auf der nächsten Seite ... (zum Blättern ganz nach unten scrollen).

  Andrew Denham: Der 34-jährige Familienvater gründete 2012 sein Unternehmen The Bicycle Academy via Crowdfunding – innerhalb von sechs Tagen hatte er 50000 Euro beisammen. In der Academy in Somerset lernt man, wie man ein komplettes Rad selbst baut. Andrew sieht es als Beitrag zur "Demokratisierung des Radfahrens". Andrew ist gelernter Maschinenbauer und fuhr früher Downhill-Rennen. Im ersten Hack-Wettkampf musste er sich vor Erschöpfung übergeben. Nicht weil der Slalom so hart war, sondern weil er 50 Stunden nicht geschlafen hatte.Foto: Adam Gasson
Andrew Denham: Der 34-jährige Familienvater gründete 2012 sein Unternehmen The Bicycle Academy via Crowdfunding – innerhalb von sechs Tagen hatte er 50000 Euro beisammen. In der Academy in Somerset lernt man, wie man ein komplettes Rad selbst baut. Andrew sieht es als Beitrag zur "Demokratisierung des Radfahrens". Andrew ist gelernter Maschinenbauer und fuhr früher Downhill-Rennen. Im ersten Hack-Wettkampf musste er sich vor Erschöpfung übergeben. Nicht weil der Slalom so hart war, sondern weil er 50 Stunden nicht geschlafen hatte.
  Nick Larsen von Charge BikesFoto: Adam Gasson
Nick Larsen von Charge Bikes
  Tom Donhou: Kaum waren die Stützräder weg, nahm Tom (35) an seinem ersten BMX-Rennen teil. Später wurden es dann CC- und Downhill-Rennen auf nationaler Ebene. Tom studierte Produkt-Design und entwarf jahrelang Parfum-Flaschen und Spielzeuge. "Das war am Anfang spaßig. Aber schließlich und endlich waren es nur Wegwerfsachen." Also kündigte er, zog durch die Welt und gründete nach der Heimkehr die Custom-Schmiede Donhou Bicycles. Das Derby lieferte ihm den idealen Vorwand, endlich einen Mix aus Motocross und Klunker mit Twin Shock zu bauen. Wegen des knappen Budgets konzentrierte er sich komplett auf seine Gabel.Foto: Adam Gasson
Tom Donhou: Kaum waren die Stützräder weg, nahm Tom (35) an seinem ersten BMX-Rennen teil. Später wurden es dann CC- und Downhill-Rennen auf nationaler Ebene. Tom studierte Produkt-Design und entwarf jahrelang Parfum-Flaschen und Spielzeuge. "Das war am Anfang spaßig. Aber schließlich und endlich waren es nur Wegwerfsachen." Also kündigte er, zog durch die Welt und gründete nach der Heimkehr die Custom-Schmiede Donhou Bicycles. Das Derby lieferte ihm den idealen Vorwand, endlich einen Mix aus Motocross und Klunker mit Twin Shock zu bauen. Wegen des knappen Budgets konzentrierte er sich komplett auf seine Gabel.
  Tony Corke von Torke CyclingFoto: Adam Gasson
Tony Corke von Torke Cycling
  Timmy Rowan von Rowan FrameworksFoto: Adam Gasson
Timmy Rowan von Rowan Frameworks
  Adrian Bedford: Adrian stammt aus Dorset und hat lange Zeit Produkte für Dyson und das Militär entwickelt – bis er von der soliden Karrierefahrbahn abkam und Swarf Cycles gründete. "Ich bin schon als Kind mit einem alten Rennrad im Wald rumgefahren", sagt er. Der 38-Jährige wurde gleich im Auftaktjahr 2014 auf der Bespoked-Messe zum Best New Builder ernannt. Sein Hack-Bike-Klunker ist schön kurvig und schön billig.Foto: Adam Gasson
Adrian Bedford: Adrian stammt aus Dorset und hat lange Zeit Produkte für Dyson und das Militär entwickelt – bis er von der soliden Karrierefahrbahn abkam und Swarf Cycles gründete. "Ich bin schon als Kind mit einem alten Rennrad im Wald rumgefahren", sagt er. Der 38-Jährige wurde gleich im Auftaktjahr 2014 auf der Bespoked-Messe zum Best New Builder ernannt. Sein Hack-Bike-Klunker ist schön kurvig und schön billig.
  Toby von TOAD Custom CyclesFoto: Adam Gasson
Toby von TOAD Custom Cycles
  Matt Stitt von Shand CyclesFoto: Adam Gasson
Matt Stitt von Shand Cycles
  John Ross von Automatic CyclesFoto: Adam Gasson
John Ross von Automatic Cycles
  Gav Buxton von August CyclesFoto: Adam Gasson
Gav Buxton von August Cycles
  Phil Taylor von Libertine BicyclesFoto: Adam Gasson
Phil Taylor von Libertine Bicycles
  Paul 'Burf' Burford von BTR FabricationsFoto: Adam Gasson
Paul 'Burf' Burford von BTR Fabrications
  Douglas Powell von Duzil Design WorksFoto: Adam Gasson
Douglas Powell von Duzil Design Works
  Tom von The Bicycle AcademyFoto: Adam Gasson
Tom von The Bicycle Academy
  Robin Mather von Mather BikesFoto: Adam Gasson
Robin Mather von Mather Bikes
  Ted James von Ted James Design LtdFoto: Adam Gasson
Ted James von Ted James Design Ltd
  Tom "Tam" Hamilton: Der 29-Jährige stammt aus den schottischen Highlands, die möglicherweise auch seinen Dickschädel geprägt haben. Entsprechend sieht sein Hack-Bike aus. Die kaum vorhandene Lenk- und Bremsbereitschaft seiner 23-Kilo-Kreatur möchte er gerne noch optimieren und auch generell weiter am Bike feilen. Der Ingenieur purzelte nach seinem Studium direkt in die Radindustrie und gründete schließlich vor fünf Jahren mit Kumpel und Hack-Sieger Burf die Schmiede BTR Fabrications. Ihr Ziel ist es, perfekt ausbalancierte Räder zu schaffen.Foto: Adam Gasson
Tom "Tam" Hamilton: Der 29-Jährige stammt aus den schottischen Highlands, die möglicherweise auch seinen Dickschädel geprägt haben. Entsprechend sieht sein Hack-Bike aus. Die kaum vorhandene Lenk- und Bremsbereitschaft seiner 23-Kilo-Kreatur möchte er gerne noch optimieren und auch generell weiter am Bike feilen. Der Ingenieur purzelte nach seinem Studium direkt in die Radindustrie und gründete schließlich vor fünf Jahren mit Kumpel und Hack-Sieger Burf die Schmiede BTR Fabrications. Ihr Ziel ist es, perfekt ausbalancierte Räder zu schaffen.
  Tam von BTR FabricationsFoto: Adam Gasson
Tam von BTR Fabrications

Engländer und Finnen schenken sich nichts im Ringen um Absurde Events. In Finnland platzieren sie ihre blanken Hintern so lange wie möglich in Ameisenhaufen. In England stürzen sie hinter einem rollenden Käse den Hang hinunter oder spielen Kricket. Fast schon seriös kommt da das Event daher, das Rahmenbauer Andrew Denham ins Leben gerufen hat: das Hack Bike Derby – eine Mischung aus Rampage (teilnehmen kann nur, wer geladen wird) und Meisterprüfung (die Bikes müssen für das Event selbst angefertigt werden). 17 der besten britischen Rahmenbauer durften an der Premiere 2016 teilnehmen. Aufgabe Nummer eins: Der Bau eines Wettkampfrades im Stil der legendären Klunker, mit denen vor 40 Jahren in Kalifornien das Mountainbiken begann. 26-Zoll-Laufräder, Stahlrahmen, maximal 300 Pfund teuer. Aufgabe Nummer zwei: ein Rennwochenende mit den Selbstbauten in den Wäldern von Bruton – und zwar auf selbst gebauten Kursen. Andrew Denham ist Chef von The Bicycle Academy. Er bringt Menschen bei, wie sie ihr eigenes Bike selbst konstruieren und bauen, von der Geometrie-Skizze bis hin zum Schweißen.

"Ich habe nur noch geschuftet. Ich war vollkommen gefangen in meinem Alltagshamsterrad und kaum mehr draußen auf meinem Bike", plaudert er: "Wenn ich radeln war, dann selten mit freiem Kopf. Man testet das neueste Material, neue Konstruktionen und macht sich ständig Gedanken. Ich wollte von all dem weg. Ich wollte einfach nur Rad fahren. Ich wollte zurück in meine Kindheit." Da sei ihm die Idee mit dem Event gekommen, so Andrew.

Der Bike-Freak mit dem wild sprießenden Mehrtagesbart wuchs als Kind immens toleranter Eltern auf. Mama Denham ist nicht die Frau, die einen englischen Rasen pflegt. Stattdessen verpflegte sie die unzähligen Kinder mit Sandwiches, die ihren Garten speziell umgestalteten: zu einem Garten Eden für Räder. "Wir schaufelten Strecken, funktionierten das kleine Häuslein meiner Schwester zur Startrampe um, legten einen Pumptrack an, alles", erzählt der heute 34-Jährige. "Wir fuhren irgendwelche Räder. Das war uns völlig egal!"

Um genau diesen Spirit geht es Andrew beim Hack Bike Derby. Die Rahmen-Profis bauen in kürzester Zeit simple Bikes, ziehen für ein Wochenende in den Wald und prügeln dort bei widerlich widrigem Wetter Trails in den verschlammten Boden. Mama Denham ist sicher froh, dass ihr Sohn jetzt bei einem befreundeten Waldbesitzer spielen darf. Schließlich ist Andrews Projekt ein wenig wuchtiger und die Sudelei noch gewaltiger.

  Das kommt raus, wenn ein Rahmenbauer seinen Spieltrieb auslebt. Foto: Adam Gasson
Das kommt raus, wenn ein Rahmenbauer seinen Spieltrieb auslebt. 

Flanell statt Funktion, Gummistiefel statt FiveTens, Rohlinge statt Rennmaschinen. Das Wetter bei der Premiere ist erwartet mies. Heftiger Sturm und peitschender Regen bilden die Rahmenbedingungen bei der ersten Gemeinschaftsaufgabe, dem Kursbau. Die drei Strecken werden eher wild in den Wald gehackt als formvollendet modelliert. Ein großer Spaß.


Im Dunkeln steht dann das erste, spärlich beleuchtete Rennen an: Beim Dual-Slalom kämpft Mann gegen Mann gegen Schlamm. Fahrer um Fahrer crasht, die Wiese ist ein einziger Sumpf. Tom Donhou kugelt sich den Daumen aus, ohne es zu merken. Erst beim zweiten Sturz realisiert er, dass da was komisch absteht. Der Mann an der Kaffeebar renkt den Daumen wieder ein und wickelt die Hand zur Kühlung in Speck. Tom grinst. Der Ex-National-Downhiller baut normalerweise feine Rahmen im Londoner Osten. Mit seiner Schmiede Donhou Bicycles hat er schon zahlreiche Auszeichnungen eingeheimst. Unter anderem auch bei der wichtigsten Messe für handgefertigte Räder schlechthin: der Bespoked in Bristol. Und genau dort, an dem Ort, wo die exquisitesten Bikes zur Schau gestellt werden, soll die kurze Doku zum Hack Bike Derby Premiere feiern. "Ich wollte den Film unbedingt dort zeigen. Als Antithese sozusagen", erklärt Andrew. "Das ist so ein Jekyll&Hyde-Ding. Da hast du die Person, die das 10000 Euro teure Hightech-Bike entworfen hat, mit dem Rapha seinen Stand schmückt. Und die gleiche Person hat dieses unfassbar miese Hack-Bike gebaut, das aber die pure Essenz des Bikens einfängt."

Eines der skurrilsten Bikes bringt Tam Hamilton mit in den Wald. Einen Tag zu spät allerdings, weil er den Bau erst hinauszögerte und dann brutal unterschätzte. Fast vier Tage arbeitete er von 9 Uhr früh bis Mitternacht – und am Vortag zum Derby so weit in den Samstag hinein, dass er nicht den Weg nach Bruton, sondern den ins Bett wählte.

"Ich war so unfassbar müde und nicht mehr zurechnungsfähig", lacht er. Seine Zurechnungsfähigkeit stellen viele auch am Sonntag noch in Frage, als sie sein Bike zu Gesicht bekommen. Tam erscheint als Hack-Rebell. Im grausigen DH-Outfit ist er zwischen alle den Hipster-Hackern als einziger funktionell ausgestattet. Dazu hat sein Bike Scheibenbremsen und eine Schaltung. Warum der Look?

Hack Bike Derby 2016
Foto: Adam Gasson

"Weil ich wusste, dass ich Andrew damit tierisch nerven werde." Ein breites Grinsen macht sich auf seinen Lippen breit. Tam, der Frankenstein vom Derby, hat im Wahn ein wahres Monster erschaffen. Am Samstag, um 4 Uhr morgens, entschied er sich für eine Scheibenbremse. Seilzüge von einer VW-Polo-Handbremse übertragen die Befehle von den selbst gebauten Hebeln zu den mechanischen Bremssätteln. Die Schaltung ist komplett funktionsuntüchtig. Dazu die Geometrie: "Ein großes Experiment. Ich wollte schon immer mal ein Bike mit doppeltem Steuerrohr bauen, und da schien das Hack Bike Derby ideal. Ich bin auch nicht besonders gut im Schweißen und Löten und dachte, ich nehme lieber richtig dicke, billige Stahlrohre. So kam ich am Ende auf 23 Kilo." Nach einer Pause wirft Tam hinterher: "Ich weiß, es ist eine üble Kreatur. Aber es ist total spannend, und ich werde sicher noch weiter dran rumschrauben."


Eventchef Andrew ist begeistert: "Das hier sind die besten britischen Rahmenbauer", sprudelt es aus ihm heraus: "Bei ihnen geht es jeden Tag darum, elegante, schnelle, funktionelle Bikes zu bauen. Makellose, perfekt ausbalancierte Räder. Und plötzlich ist genau das Gegenteil gefordert. Billig, schnell, simpel, roh. Auf diese Art konnten wir alle schon ewig nicht mehr kreativ sein. Total erfrischend!"

Das Wochenende im Wald ist auch körperlich erfrischend, dank zuverlässig kaltem, verregnetem englischem Sauwetter. Abends, nach dem Dual-Slalom, wird beim Lagerfeuer natürlich auch nicht gekuschelt, sondern eine Rampe gebaut. Tom bricht sich beim Fire Jump seinen Lenker. Der wird wieder genauso hingebogen und rudimentär fixiert wie sein Daumen. Nur ohne Speck. Am nächsten Tag wird dann verkatert weiter gehackt und geschaufelt. Die Strecken für Wettkampf 2 (Einzel-Downhill mit Zeitnahme) und 3 stehen an. Beim finalen Massenstart zeigt sich, dass das Spiel im Schlamm durchaus auch von Ehrgeiz durchtränkt ist. "Klar geht es darum, sich zu messen. Das ist ein Wettkampf. Da wird sich nix geschenkt", sagt Andrew. Am Ende triumphiert Paul Burford, genannt Burf, Tams Partner bei BTR Fabrications. Er ist derjenige, der in der Firma für das Schmieden und Löten zuständig ist und pünktlich zum Derby erschien. Er trägt vorbildlich Porno-Bart und Holzhackerhemd. Durch und durch der passende Sieger für das erste Hack Bike Derby.

Keines der Räder, die an diesem Wochenende durch den Matsch gescheucht wurden, wird wohl in Serie gehen. Das Derby dagegen schon. Jedes Frühjahr sollen nun exklusiv (auch internationale) Bike-Bauer geladen werden, damit sie sich spannenden Aufgaben und Wettkämpfen stellen.

"Auch wenn es keinen rationalen Grund gibt, warum man das Hack Bike veranstalten sollte: Es gibt durchaus eine Botschaft", findet Andrew: "Auf der Eurobike habe ich mir wieder gedacht, wie wichtig es ist, die Essenz des Bikens nicht zu vergessen. Ich habe auch den Drang, die Dinge immer besser zu machen, aber diese cleane, marketinggetriebene Industriedenke macht mich fertig. Es fühlt sich so leer an. Viele von uns sehnen sich wieder nach dem wilden, rohen Ursprünglichen." Und so ein Wochenende in Schlamm und Schweiß ist ja schließlichlich auch tausendmal besser, als seinen blanken Hintern in einen Ameisenhaufen zu halten.

  Ober-Hacker Andrew Denham trieft vor Glück, Testosteron, Schlamm und Erschöpfung.Foto: Adam Gasson
Ober-Hacker Andrew Denham trieft vor Glück, Testosteron, Schlamm und Erschöpfung.


Hack Bike Derby

Eingeschliffene Strukturen aufbrechen, die kindliche Freude am Biken zelebrieren – das ist die Grundidee des Hack Bike Derbys. Bikes und Rennkurse werden von den Teilnehmern selbst gebaut. Nach der gelungenen Premiere 2016 soll das Event nun jährlich mit wechselnden Teilnehmern und Mottos stattfinden. Weitere Infos und einen Kurzfilm gibt es auf www.hackbikederby.com


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