SchaltungenShimano XT: Härtetest

Tomek

 · 27.11.2007

Shimano XT: HärtetestFoto: BIKE Magazin

Die neue „XT“ von Shimano war kaum auf dem Markt, da wurde sie von den BIKE-Testern schon über die Transalp geknüppelt.

Die neue „XT“ von Shimano weckte bei den BIKE-Redakteuren und Testern Begehrlichkeiten. In den Genuss der neuen Gruppe kam BIKE-Tester Michael Veith. Der war nach acht Tagen mit mehr als 600 Kilometern und 20.000 Höhen metern im Renntempo voll des Lobes für die neue Gruppe der Japaner.

Die Highlights der Shimano XT:

knackiges Schalt-Gefühl, die Kurbel erlaubt viele Gangkombinationen ohne Rasseln und ohne Chainsuck. Begeistert war Veith von den Bremsen. Dosierbarkeit (gut), Bremsleistung (stark), Fading (keins) und Verschleiß (wenig) waren vorbildlich. Als Testbike diente Veith das 2008er Carbon Hardtail Fuji „MT Fuji SL“.

Kurbel:

Gut gefiel uns die im Vergleich zur „XTR“ einfachere Klemm- Technik. Sehr schaltpräzise, in Kombination mit dem Umwerfer (am Testbike war noch das Vorgänger-Modell montiert) kann man sogar unter Volllast runterschalten. Ausserdem sind alle Gänge ohne Kettenrasseln problemlos fahrbar. Auf der ganzen Transalp hatte Michi keinen Chainsuck.Foto: Unbekannt
Kurbel: Gut gefiel uns die im Vergleich zur „XTR“ einfachere Klemm- Technik. Sehr schaltpräzise, in Kombination mit dem Umwerfer (am Testbike war noch das Vorgänger-Modell montiert) kann man sogar unter Volllast runterschalten. Ausserdem sind alle Gänge ohne Kettenrasseln problemlos fahrbar. Auf der ganzen Transalp hatte Michi keinen Chainsuck.
Schaltwerk/Schalthebel:

Die Schaltung ist präzise, fühlt sich bei der „XT“ sogar knackiger an als bei der teureren Schwester „XTR“. Ein wenig Feingefühl braucht man trotzdem: Wenn man hektisch oder an steilen Rampen unter Volllast schaltet, kracht es hin und wieder.Foto: Unbekannt
Schaltwerk/Schalthebel: Die Schaltung ist präzise, fühlt sich bei der „XT“ sogar knackiger an als bei der teureren Schwester „XTR“. Ein wenig Feingefühl braucht man trotzdem: Wenn man hektisch oder an steilen Rampen unter Volllast schaltet, kracht es hin und wieder.
Praktisch am neuen Schaltwerk „Shadow“, das am Schaltauge 18 mm schmaler ist: Endlich kann man das Rad problemlos auf beide Seiten legen, ohne ein verbogenes Schaltauge zu riskieren.Foto: Unbekannt
Praktisch am neuen Schaltwerk „Shadow“, das am Schaltauge 18 mm schmaler ist: Endlich kann man das Rad problemlos auf beide Seiten legen, ohne ein verbogenes Schaltauge zu riskieren.
Bremsen:

O-Ton des BIKE-Testers: „Der eigentliche Knaller: super Dosierbarkeit, brachiale Bremskraft schon bei 160-Millimeter- Scheiben, auch auf langen, steilen Abfahrten kein Fading. Kaum Belagverschleiss. Das kann aber auch am schönen Wetter gelegen haben.“Foto: Unbekannt
Bremsen: O-Ton des BIKE-Testers: „Der eigentliche Knaller: super Dosierbarkeit, brachiale Bremskraft schon bei 160-Millimeter- Scheiben, auch auf langen, steilen Abfahrten kein Fading. Kaum Belagverschleiss. Das kann aber auch am schönen Wetter gelegen haben.“
Kurbel:

Gut gefiel uns die im Vergleich zur „XTR“ einfachere Klemm- Technik. Sehr schaltpräzise, in Kombination mit dem Umwerfer (am Testbike war noch das Vorgänger-Modell montiert) kann man sogar unter Volllast runterschalten. Ausserdem sind alle Gänge ohne Kettenrasseln problemlos fahrbar. Auf der ganzen Transalp hatte Michi keinen Chainsuck.Foto: Unbekannt
Kurbel: Gut gefiel uns die im Vergleich zur „XTR“ einfachere Klemm- Technik. Sehr schaltpräzise, in Kombination mit dem Umwerfer (am Testbike war noch das Vorgänger-Modell montiert) kann man sogar unter Volllast runterschalten. Ausserdem sind alle Gänge ohne Kettenrasseln problemlos fahrbar. Auf der ganzen Transalp hatte Michi keinen Chainsuck.
Schaltwerk/Schalthebel:

Die Schaltung ist präzise, fühlt sich bei der „XT“ sogar knackiger an als bei der teureren Schwester „XTR“. Ein wenig Feingefühl braucht man trotzdem: Wenn man hektisch oder an steilen Rampen unter Volllast schaltet, kracht es hin und wieder.Foto: Unbekannt
Schaltwerk/Schalthebel: Die Schaltung ist präzise, fühlt sich bei der „XT“ sogar knackiger an als bei der teureren Schwester „XTR“. Ein wenig Feingefühl braucht man trotzdem: Wenn man hektisch oder an steilen Rampen unter Volllast schaltet, kracht es hin und wieder.
Schaltwerk/Schalthebel:

Die Schaltung ist präzise, fühlt sich bei der „XT“ sogar knackiger an als bei der teureren Schwester „XTR“. Ein wenig Feingefühl braucht man trotzdem: Wenn man hektisch oder an steilen Rampen unter Volllast schaltet, kracht es hin und wieder.
Praktisch am neuen Schaltwerk „Shadow“, das am Schaltauge 18 mm schmaler ist: Endlich kann man das Rad problemlos auf beide Seiten legen, ohne ein verbogenes Schaltauge zu riskieren.
Bremsen:

O-Ton des BIKE-Testers: „Der eigentliche Knaller: super Dosierbarkeit, brachiale Bremskraft schon bei 160-Millimeter- Scheiben, auch auf langen, steilen Abfahrten kein Fading. Kaum Belagverschleiss. Das kann aber auch am schönen Wetter gelegen haben.“
Kurbel:

Gut gefiel uns die im Vergleich zur „XTR“ einfachere Klemm- Technik. Sehr schaltpräzise, in Kombination mit dem Umwerfer (am Testbike war noch das Vorgänger-Modell montiert) kann man sogar unter Volllast runterschalten. Ausserdem sind alle Gänge ohne Kettenrasseln problemlos fahrbar. Auf der ganzen Transalp hatte Michi keinen Chainsuck.

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