Hammerschmidt Getriebekurbel

  • Markus Greber
 • Publiziert vor 12 Jahren

SRAM will mit der Hammerschmidt-Getriebekurbel die Mountainbike-Schaltungen revolutionieren. Wir konnten das Wundergetriebe in den USA exklusiv testen.

Der nächste große Evolutionsschritt beim Antrieb der Mountainbikes sieht etwa so spektakulär aus wie die Kurbel an einem 1 000-Euro-Hardtail. Und die hat mit ihren drei Kettenblättern wenigstens für Laien noch eine technische Anmutung. Was jedoch hier im Tretlagergehäuse eines Scott “Ransom” steckt, sieht aus wie ein zu klein geratenes Single-Speed-Tretlager mit anthrazit eloxierter Kurbel. Oder wie das Tretlager eines Dirtbikes – ein Kettenblatt, eingefasst mit einem schwarzen Rockring als Kettenführung. Würde man dieses Bike in einem Shop sehen, man würde sich allenfalls fragen, was eine Dirtbike-Kurbel an einem “Ransom” zu suchen hat. Nur das aufgelaserte “Hammerschmidt”-Logo verrät: Hier sind wir richtig.

Die richtige Adresse lautet Broad Street 101, etwa 300 Meilen südlich von San Fran cisco. Hier, im Hauptsitz der Komponentenschmiede “Truvativ”, werden Antriebskomponenten mit brachial deutsch klingenden Namen wie “Holzfeller” und “Hussefelt” entwickelt. Wir sind fast in geheimer Mission unterwegs – als erstes Magazin weltweit und exklusiv haben wir die Möglichkeit, das neue Schaltungssystem “Hammerschmidt” zu sehen, zu verstehen und zu testen; quasi im letzten Stadium, kurz vor dem Serienstart.


Den Praxistest in Nordkalifornien finden sie als PDF-Download.

PDF-Download

Für Abonnenten kostenfrei. BIKE-Abo gibt's hier


  • 0,00 €
    Hammerschmidt Getriebekurbel

Lesen Sie das BIKE Magazin. Einfach digital in der BIKE-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag