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Die neue Shimano XT: Alle Infos zur 11-fach-Gruppe

Stefan Loibl

 · 15.04.2015

Die neue Shimano XT: Alle Infos zur 11-fach-GruppeFoto: Hersteller

Für das Jahr 2016 erneuert Shimano seine beliebte XT-Gruppe rundum. Wie bei der XTR bläst Shimano die Deore XT von 10 auf 11 Ritzel auf und bietet 1-, 2- und 3-fach-Kurbeln an.

Die Deore XT-Schaltgruppe von Shimano ist seit Jahren eine der beliebesten MTB-Schaltungen auf dem Markt. Für das Jahr 2016 präsentieren die Japaner nun eine komplett runderneuerte XT-Gruppe. Mit der Vorstellung der neuen M8000-Gruppe* soll die Erfolgsgeschichte der XT nahtlos weitergeführt werden. Technologisch zeigt sich die XT auf dem neuesten Stand, viele Details der aktuellen Elffach-XTR-Gruppe wurden übernommen. Die neue Deore XT soll allen Anforderungen von Cross Country bis zum harten Trail- und Enduro-Einsatz gerecht werden. Für Biker ist sie im Gegensatz zur XTR vor allem wegen des geringeren Anschaffungspreises interessant. Genaue Preise für die neue XT-Gruppe liegen uns aber noch nicht vor.

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Der Reibungsdämpfer des Shadow+-Schaltwerks wird sich – wie bei der aktuellen XTR – auch bei der neuen Deore XT justieren lassen.Foto: Hersteller
Der Reibungsdämpfer des Shadow+-Schaltwerks wird sich – wie bei der aktuellen XTR – auch bei der neuen Deore XT justieren lassen.
Die überarbeiteten Bremshebel gewähren ein noch besseres Bremsgefühl und ein klares, deutliches Feedback und setzen den kurzen Hebelweg in hohe Bremsleistung um. Wie bei den Vorgängerversionen sind auch bei der neuen XT-Bremse Griffweite (werkzeugfrei) und Leerweg einstellbar.Foto: Hersteller
Die überarbeiteten Bremshebel gewähren ein noch besseres Bremsgefühl und ein klares, deutliches Feedback und setzen den kurzen Hebelweg in hohe Bremsleistung um. Wie bei den Vorgängerversionen sind auch bei der neuen XT-Bremse Griffweite (werkzeugfrei) und Leerweg einstellbar.
Die M8000-Bremse der Deore XT wurde zudem mit einem leichteren und robusteren Hauptzylinder ausgestattet.Foto: Hersteller
Die M8000-Bremse der Deore XT wurde zudem mit einem leichteren und robusteren Hauptzylinder ausgestattet.
Die Dreifach-Version der Deore XT-Kurbel bietet mit der Abstufung von 40-30-22 Zähnen die kleinsten Gänge und die größte Bandbreite. Sie wird mit einer 11-40er-Kassette kombiniert.Foto: Hersteller
Die Dreifach-Version der Deore XT-Kurbel bietet mit der Abstufung von 40-30-22 Zähnen die kleinsten Gänge und die größte Bandbreite. Sie wird mit einer 11-40er-Kassette kombiniert.
Die Elffach-Kassette der Shimano XT soll es für Einfach-Setups auch mit 11-42 Zähnen geben. Dadurch wird die Bandbreite der 1x11 Gänge etwas größer als mit 11-40er-Kassette.Foto: Hersteller
Die Elffach-Kassette der Shimano XT soll es für Einfach-Setups auch mit 11-42 Zähnen geben. Dadurch wird die Bandbreite der 1x11 Gänge etwas größer als mit 11-40er-Kassette.
Die neu designten Schaltröllchen am XT-Schaltwerk wurden noch stärker für schräg laufende Ketten optimiert und tragen mit ihren größeren Zähnen zur Verbesserung der Schaltleistung bei.Foto: Hersteller
Die neu designten Schaltröllchen am XT-Schaltwerk wurden noch stärker für schräg laufende Ketten optimiert und tragen mit ihren größeren Zähnen zur Verbesserung der Schaltleistung bei.
Die handgefertigten Deore XT Race- und Trail-Laufräder besitzen 20 bzw. 24 mm breite Aluminium-Felgen. Jede Felge wurde mit einer breiteren Plattform für die Aufnahme breiter MTB-Reifen versehen und spart im Vergleich zu den Vorgängern rund 40 Gramm Gewicht.Foto: Hersteller
Die handgefertigten Deore XT Race- und Trail-Laufräder besitzen 20 bzw. 24 mm breite Aluminium-Felgen. Jede Felge wurde mit einer breiteren Plattform für die Aufnahme breiter MTB-Reifen versehen und spart im Vergleich zu den Vorgängern rund 40 Gramm Gewicht.
Die Shimano Deore XT-Schalthebel kommen mit verbesserter Ergonomie und die Bedienkräfte sind laut Shimano um 20 Prozent geringer.Foto: Hersteller
Die Shimano Deore XT-Schalthebel kommen mit verbesserter Ergonomie und die Bedienkräfte sind laut Shimano um 20 Prozent geringer.
Die Aufstandsfläche der XT-Pedale mit Käfig wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen 3,3 mm breiter. Zudem wurde die Plattform um 0,5 mm tiefer gelegt.Foto: Hersteller
Die Aufstandsfläche der XT-Pedale mit Käfig wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen 3,3 mm breiter. Zudem wurde die Plattform um 0,5 mm tiefer gelegt.
Das Deore XT-Racepedal ist ein langlebiger Klassiker. Beim PD-M8000 wurde die Aufstandsfläche um 2,8 mm breiter. Dadurch soll sich die Effizienz der Pedale erhöhen.Foto: Hersteller
Das Deore XT-Racepedal ist ein langlebiger Klassiker. Beim PD-M8000 wurde die Aufstandsfläche um 2,8 mm breiter. Dadurch soll sich die Effizienz der Pedale erhöhen.
Robustheit und Haltbarkeit stehen für Shimano bei den Naben im Vordergrund.Foto: Hersteller
Robustheit und Haltbarkeit stehen für Shimano bei den Naben im Vordergrund.
Erstmals gibt es von der Shimano Deore XT auch eine Einfach-Kurbel. Damit folgt die XT der aktuellen XTR und dem Trend nach Einfach-Antrieben.Foto: Hersteller
Erstmals gibt es von der Shimano Deore XT auch eine Einfach-Kurbel. Damit folgt die XT der aktuellen XTR und dem Trend nach Einfach-Antrieben.
Die Schalthebel der neuen XT gibt es mit zwei verschiedenen I-Spec-Schellen.Foto: Hersteller
Die Schalthebel der neuen XT gibt es mit zwei verschiedenen I-Spec-Schellen.
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Die Zweifach-Kurbeln haben alle 10-Zähne-Sprünge.Foto: Hersteller
Die Zweifach-Kurbeln haben alle 10-Zähne-Sprünge.
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Der Reibungsdämpfer des Shadow+-Schaltwerks wird sich – wie bei der aktuellen XTR – auch bei der neuen Deore XT justieren lassen.Foto: Hersteller
Der Reibungsdämpfer des Shadow+-Schaltwerks wird sich – wie bei der aktuellen XTR – auch bei der neuen Deore XT justieren lassen.
Der Reibungsdämpfer des Shadow+-Schaltwerks wird sich – wie bei der aktuellen XTR – auch bei der neuen Deore XT justieren lassen.
Die überarbeiteten Bremshebel gewähren ein noch besseres Bremsgefühl und ein klares, deutliches Feedback und setzen den kurzen Hebelweg in hohe Bremsleistung um. Wie bei den Vorgängerversionen sind auch bei der neuen XT-Bremse Griffweite (werkzeugfrei) und Leerweg einstellbar.
Die M8000-Bremse der Deore XT wurde zudem mit einem leichteren und robusteren Hauptzylinder ausgestattet.
Die Dreifach-Version der Deore XT-Kurbel bietet mit der Abstufung von 40-30-22 Zähnen die kleinsten Gänge und die größte Bandbreite. Sie wird mit einer 11-40er-Kassette kombiniert.
Die Elffach-Kassette der Shimano XT soll es für Einfach-Setups auch mit 11-42 Zähnen geben. Dadurch wird die Bandbreite der 1x11 Gänge etwas größer als mit 11-40er-Kassette.
Die neu designten Schaltröllchen am XT-Schaltwerk wurden noch stärker für schräg laufende Ketten optimiert und tragen mit ihren größeren Zähnen zur Verbesserung der Schaltleistung bei.
Die handgefertigten Deore XT Race- und Trail-Laufräder besitzen 20 bzw. 24 mm breite Aluminium-Felgen. Jede Felge wurde mit einer breiteren Plattform für die Aufnahme breiter MTB-Reifen versehen und spart im Vergleich zu den Vorgängern rund 40 Gramm Gewicht.
Die Shimano Deore XT-Schalthebel kommen mit verbesserter Ergonomie und die Bedienkräfte sind laut Shimano um 20 Prozent geringer.
Die Aufstandsfläche der XT-Pedale mit Käfig wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen 3,3 mm breiter. Zudem wurde die Plattform um 0,5 mm tiefer gelegt.
Das Deore XT-Racepedal ist ein langlebiger Klassiker. Beim PD-M8000 wurde die Aufstandsfläche um 2,8 mm breiter. Dadurch soll sich die Effizienz der Pedale erhöhen.
Robustheit und Haltbarkeit stehen für Shimano bei den Naben im Vordergrund.
Erstmals gibt es von der Shimano Deore XT auch eine Einfach-Kurbel. Damit folgt die XT der aktuellen XTR und dem Trend nach Einfach-Antrieben.
Die Schalthebel der neuen XT gibt es mit zwei verschiedenen I-Spec-Schellen.
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Die Zweifach-Kurbeln haben alle 10-Zähne-Sprünge.
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Die wichtigste Neuerung der neuen Shimano XT: 11-fach-Kassette

Dem neuesten Stand der Technik folgend wurden auch der Deore XT von Schlatungs-Gigant Shimano die modernsten 11-fach-Anlagen in die Wiege gelegt, die bereits ihre große Schwester, die XTR, auszeichnen. Damit hebt sie die Messlatte sowohl im anspruchsvollen Race-Segment als auch im harten Enduro-Einsatz auf ein neues Level. Mit dem „Dyna-Sys11“ genannten 11-fach-Schaltsystem sollen sich stets maximal effiziente Gänge fahren lassen. Zudem sorgt die Technologie mit durchdachtem Materialeinsatz und neuen Schaltwerk-, Umwerfer- und Kettenblatt-Designs für verbesserte Antriebsstabilität bei allen Wetterbedingungen und mehr Schaltkomfort.

Mit Single-Kettenblatt, Zwei- und Dreifach-Kurbel kombinierbar

Wie bereits bei der XTR steht für die neue M8000 das gesamte Spektrum an 1x11-fach-, 2x11-fach und 3x11-fach-Übersetzungen zur Verfügung. Dieses Konzept nennt Shimano „Rider Tuned“. Welche der vielen Optionen auch immer ausgewählt wird – bei allen sorgen Highend-Materialien wie Carbon oder metallische Verbund-Konstruktionen für Schaltpräzision, optimale Kettenführung und lange Haltbarkeit. Bei den Zweifach-Kurbeln stehen drei Übersetzungsvarianten mit 34/24, 36/26 und 38/28 Zähnen zur Verfügung, die auf höchste Antriebseffizienz ausgerichtet sind. Die beschnittene Kurbel-Bandbreite, die durch die 10-Zähne-Sprünge, entsteht, wird durch die größere Bandbreite der 11-40er-Kassette teils wettgemacht. Trotzdem ist man mit einer 36/26er-Kurbel samt 11-40er-Kassette (503 % Übersetzungsbandbreite) nicht mehr so breit aufgestellt wie mit einer alten XT-Kurbel mit 38/24-Zähnen und 11-36er-Ritzel (518 %)

  Die Zweifach-Kurbeln haben alle 10-Zähne-Sprünge.Foto: Hersteller
Die Zweifach-Kurbeln haben alle 10-Zähne-Sprünge.

Dreifach-Kurbel mit 22 Zähnen am kleinsten Blatt

Zudem bietet die Dreifach-Version mit 40/30/22 Zähnen die kleinsten Gänge und die größte Bandbreite für maximale Vielseitigkeit. Die Zweifach XT-Kurbel mit 36/26 Zähnen sowie die Einfach-Option mit 32 Zähnen sind zudem auch in einer B-Version mit 3 Millimeter weiter außen liegender Kettenlinie verfügbar. Die Zahnprofile der Einfach-Kettenblätter bei den neuen XT-Kurbelgarnituren weisen – wie die XTR – eine deutlich breitere Form der Stahlzähne sowie ein spezielles Hakendesign auf. Während erstere insbesondere beim Treten für eine sichere Führung der Kette sorgt, garantiert letzteres einen effizienten Schutz vor dem Abspringen der Kette – selbst im rauen Gelände. Insgesamt wird durch dieses neue Zahndesign die Kette um 150 Prozent stärker auf dem Kettenblatt gehalten bzw. geführt, was die Sicherheit, aber auch die Haltbarkeit deutlich verbessert.

Neue Kassette mit 11-42er-Abstufung kommt dazu

Dank der „Rhythm Step”-Abstufung* sorgt die neue Shimano XT für unterbrechungsfreien Vortrieb. Dazu wurden die Gangstufen genau so gewählt, dass die Sprünge gering ausfallen und die Trittfrequenz möglichst konstant bleibt. Unabhängig von der Wahl eines Einfach- Zweifach- oder Dreifach-Systems trägt dies dazu bei, dass die aufgewendete Energie des Fahrers stets effizient in Vortrieb umgewandelt wird und der Flow auf dem Trail erhalten bleibt. In Zahlen: Bei den neuen 2- und 3-fach-Antrieben steht dadurch eine breite Übersetzung zur Verfügung, die dank der Kombination mit der 11-40er-Kassette dennoch für enge Abstufungen zwischen den Gängen ausgelegt ist und effiziente Gangsprünge ermöglicht. Neu bei der Deore XT ist dagegen eine speziell (und ausschließlich) für die Einfach-Systeme entwickelte 11-42er-Kassette (CS-M8000). Mit dieser Abstufung stellt sie die am breitesten übersetzte Kassette dar, die Shimano je vorgestellt hat. Im Zusammenspiel mit der 11-fach-Kette mit asymmetrischen HG-X11 Laschen (montagerichtungsgebunden) und SIL-TEC-Oberflächenbeschichtung sorgen die XT-Kassetten für reibungsloses Schaltverhalten.

  Die Elffach-Kassette der Shimano XT soll es für Einfach-Setups auch mit 11-42 Zähnen geben.Foto: Hersteller
Die Elffach-Kassette der Shimano XT soll es für Einfach-Setups auch mit 11-42 Zähnen geben.

Leichtere und haltbarere Innenlager

Die neuen Deore XT-Kurbeln drehen sich in einem überarbeiteten HOLLOWTECH II-Innenlager, wahlweise als Press-Fit oder Schraub-Typ. Dank kleinerer und leichterer Lager und eines bereits bei der XTR bewährten Dichtungssystems sind die neuen Innenlager sowohl leichter als auch rotationseffizienter und sorgen daher neben der verbesserten Verschmutzungsresistenz auch für mehr Speed.

11-fach-Schaltwerk mit geringeren Bedienkräften und einstellbarem Reibungsdämpfer

Schaltwerk wie Umwerfer der neuen Deore XT wurden einer kompletten Überarbeitung unterzogen. Dabei bringt das neue Schaltwerk selbstverständlich Shimanos optimierte SHADOW+-Technologie mit und zeichnet sich darüber hinaus durch einen flachen Anstellwinkel und ein flaches Profil aus. An geringeren Schaltkräften haben die Japaner ebenso gearbeitet wie an einer verbesserten Kettenstabilisierung. Die neu designten Schaltröllchen wurden noch stärker für schräg laufende Ketten optimiert und tragen mit ihren größeren Zähnen zur Verbesserung der Schaltleistung bei. Der Reibungsdämpfer des SHADOW+-Mechanismus' wurde wie bei der XTR mit einer Einstell-möglichkeit versehen, mit der der Mechanismus entweder für maximale Stabilität oder für minimale Bedienkräfte optimiert werden kann. Das neue XT-Schaltwerk ist Direct Mount-kompatibel und in der GS-Ausführung (mittellanger Käfig) für 1- und 2-fach-Systeme sowie in der SGS-Ausführung mit langem Käfig für 3-fach-Antriebe verfügbar.

  Der Reibungsdämpfer des Shadow+-Schaltwerks wird sich bei der neuen Deore XT justieren lassen.Foto: Hersteller
Der Reibungsdämpfer des Shadow+-Schaltwerks wird sich bei der neuen Deore XT justieren lassen.

Kraftvoller Umwerfer mit optimierter Zuganlenkung

Zudem hat Shimano den neuen Deore XT-Umwerfern die „Side Swing“-Technologie spendiert. Die 2-fach- und 3-fach-Umwerfer sollen mit leichtgängigen, aber zugleich kraftvollen Schaltvorgängen das Schaltverhalten vorne auf ein ganz neues Niveau heben – auch bei modernen Bikes mit langen Federwegen. Neben der optimierten Zuganlenkung, die die Schalteffizienz verbessert, zeichnen sich die neuen Umwerfer durch einem optimierten Freiraum für breite Reifen aus. Das ermöglicht es Herstellern, Bikes mit kürzeren Kettenstreben zu entwickeln und damit Handling und Wendigkeit zu verbessern. Zur Montage stehen die klassischen Versionen mit hoher und niedriger Klemmschellenposition, D-Type und E-Type zur Verfügung. Darüber hinaus sind die Zweifach-Umwerfer auch in einer Top Swing- bzw. Down Swing-Ausführung erhältlich.

Neue XT-Schalthebel: bessere Ergonomie, weniger Bedienkräfte

Da bekanntermaßen die Interaktion zwischen dem Fahrer und seinem Antriebssystem in erster Linie über die Schalthebel erfolgt, wurde diesen Mensch-Maschine-Schnittstellen bei der neuen Deore XT-Gruppe höchster Stellenwert beigemessen. Die mit taktil unterschiedlichen Oberflächen versehenen Schalt- und Auslösehebel sowie die „Optislick“-Züge sorgen laut Shimano für um 20 Prozent verringerte Schaltkräfte und verbessern die Ergonomie spürbar. INSTANT-RELEASE, MULTI-RELEASE und 2-WAY-RELEASE sorgen für schnelle und flexible Bedienung, der weiter optimierte „Vivid Index“-Mechanismus für eine klare taktile Rückmeldung und Präzision. Die Hebel sind sowohl für klassische Klemmschellen-Montage als auch in zwei I-Spec-Versionen verfügbar. Während der neue I-Spec II-Standard noch weiter gehende Verstellmöglichkeiten bietet, stellt I-Spec B die Kompatibilität mit älteren Bremshebeln sicher.


Die neue Shimano Deore XT soll teilweise bereits ab Juni/Juli 2015 verfügbar sein.

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