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Reifen

Verschleißtest: Reifen, Schläuche, Bremsbeläge...

Sebastian Brust am 12.04.2012

Manche Teile am Bike verschleißen wie im Zeitraffer. Lohnt es sich da, etwas tiefer in die Tasche zu greifen? Unsere Verschleißtests an Reifen, Schläuchen, Bremsbelägen, Ketten und Anriebsteilen zeigen, dass nicht immer die teuren Teile eine Empfehlung wert sind.

Im Volksmund heißt es: „Qualität hat ihren Preis.” Logisch, dass für ein hochtechnisches Hobby wie Mountainbiken auch entsprechende Kosten anfallen. Wie hoch diese sein müssen, hängt von den individuellen Anforderungen ab, die jeder an sein Material stellt.

In einer umfangreichen Testreihe haben wir 2011 unser Augenmerk auf die laufenden Kosten bei den wichigsten Verschleißteilen gerichtet. Hier finden Sie eine weitreichende Linksammlung mit den kompletten Verschleißtests von Reifen, Schläuchen, Bremsbelägen, Ketten, und Antrieben und vielem mehr.

Reifen: Aufwändige Mischungen, durchdachte Profile, neue Materialien – halten die Reifen, was die Hersteller versprechen? Unser großer Labor-, Praxis- und Verschleißtest filtert aus 22 Modellen die besten heraus.

Schläuche: Gesucht: Der perfekte Mix aus Pannenschutz und wenig Roll­widerstand. 22 Schläuche von superleicht bis Downhill im Test.

Bremsbeläge: Bremsbeläge sind noch vor den Reifen die für die Sicherheit wohl wichtigsten Verschleißteile am Bike. Deshalb haben wir bereits 2002 als weltweit erstes Magazin den Verschleißtest für Scheibenbremsbeläge eingeführt. Aber wie gut und wie sicher sind die einzelnen Modelle heute? Und wie teuer sind 1000 Bremsungen? 15 Beläge im harten Verschleißtest.

Ketten: Es gibt Jobs, die keiner machen will. Die Kette hat so einen: schmutzig und hart, mitunter laut. Erschwerte Bedingungen, die unterschiedlich gut erledigt werden. BIKE hat 15 Ketten für Neun- und Zehnfach-Antriebe im Labor einem intensiven Verschleißtest unterzogen.

Antriebsteile: Welche Ritzel und Blätter halten am längsten? Welches Material eignet sich am besten für den Antrieb? Der Labor-Verschleißtest mit fünf Getrieben spricht eine deutliche Sprache.

Sebastian Brust am 12.04.2012