Reifen für Enduros und Freerider Reifen für Enduros und Freerider Reifen für Enduros und Freerider

Reifen für Enduros und Freerider

  • Stephan Ottmar
 • Publiziert vor 15 Jahren

Die neuen Enduro- und Freeride-Reifen verschieben die Grenzen der Fahrphysik in neue Dimensionen. Doch nur wer auch bei Gewicht und Rollwiderstand nicht versagt, kann am Ende überzeugen.

Staunende Blicke an der Guillotine. Der Scharfrichter gibt das Fallbeil frei. Aus 125 Zentimetern Höhe schlägt es krachend auf den Reifen. Es wiegt zehn Kilo, ist nur wenige Millimeter breit. Schlauch und Mantel bleiben heil. Mehr geht nicht! Die Maximalhöhe beim Snake-Bite-Test ist erreicht. Gleich fünf Teilnehmer der Kategorie Freeride bestehen diesen Brachialtest. Was bleibt, sind eine Delle in der Felge und das Wissen, dass diese Reifen sicher alle Drops und Kanten meistern.


ENDURO ODER FREERIDE?

Die Freeride-Reifen unterscheiden sich von den Enduros in Breite und Gewicht. Alle Enduro-Reifen bleiben unter 800 Gramm pro Stück. Schließlich will damit der eine oder andere Gipfel erklommen werden. Das Feld liegt eng beisammen. Drei-Meter-Drops sind keine Seltenheit mehr. Die Freeride-Pneus überstehen auch verpatzte Landeanflüge aus dieser Höhe.


Diese Reifen finden Sie im PDF-Download:

ENDURO:
Hutchinson Barracuda, Kenda Nevegal, Maxxis Minion DH, Michelin All Mountain, Nokian Gazzaloodi G SMA, Ritchey Zmax, Schwalbe Fat Albert, Syncros FLT 3

FREERIDE:
Continental Digga, Hutchinson Bulldog, Maxxis Advantage, Michelin Mountain X'trem, Nokian Garraloodi G, Schwalbe Big Betty, Specialized Chunder und Pin'It

Themen: EnduroFreerideReifen

  • 0,99 €
    Test: Enduro- und Freeride-Reifen 07/06

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