Carbon-Lenker

  • Tomek
 • Publiziert vor 14 Jahren

Bei Carbon-Bikes blitzt die Gier in den Augen vieler Biker. Doch bei Carbon-Lenkern steht manchem auch der Angstschweiß auf der Stirn. Unser Labortest deckt auf, ob sie dem schwarzen Edelstoff auch beim Heikelstein Bauteil vertrauen dürfen.

Wieder läutet das Mobiltelefon von Bike-Tester Martin Peukert. Am anderen Ende meldet sich die Lenkertestmaschine „VR-3“ mit einem durchdringenden Piep-Ton. Ein Testlenker ist gebrochen – so viel ist sicher. Jetzt bloß keine Zeit verlieren. Der Bruch muss gecheckt werden, ein neuer Prüfling eingespannt und die Maschine von Neuem gestartet werden. Martin flitzt los. Die Zeit drängt. Denn insgesamt durchlaufen 60 Edellenker den Testzyklus auf der Prüfmaschine, jeder einzelne wird dabei acht Stunden gebogen, gestaucht, gezerrt.

15 Modelle elf verschiedener Hersteller stellten sich dem Test. Von jedem Lenker testeten wir vier Exemplare. Das ist Weltpremiere. Noch nie wurde eine so umfangreiche Stichprobe genommen. Die Bilanz ist hervorragend. Neun Modelle holen die volle Punktzahl. Vergleicht man dieses Ergebnis mit vergangenen Tests, ist Carbon als Lenkerwerkstoff erste Wahl.


Diese Modelle finden Sie im Test:
Bontrager Race X Lite, Control Tech Crossbow, Easton Monkeylite XC, FSA K-Force Riser, FSA K-Force Flat, Race Face Next XC (31,8), Race Face Next XC (25,4), Ritchey WCS Carbon Riser, Ritchey WCS Carbon Flat, Specialized Carbon XC Low Bar, Syncros Factory Carbon, Syntace Duraflite Carbon, Syntace Lowrider Carbon

Labortest: Carbon-Lenker

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    Test: Carbon-Lenker

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