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Laufräder

  • Stephan Ottmar
 • Publiziert vor 12 Jahren

200 oder 2000 Euro – liegen zwischen Luxusrädern und Preisknüllern wirklich Welten? Im großen Laufrad-Test vergleichen wir drei Preisklassen von sechs Herstellern. Insgesamt 18 Modelle für Einsteiger, ambitionierte Hobby-Biker und Profis.

Die Definition des Mountainbikes wurde vor über 20 Jahren festgelegt: 26-Zoll-Räder mit breiten Reifen sollten es sein, nicht mehr und nicht weniger. Federweg, Rahmenform, Schaltung – alles egal, so lange nur die Radgröße passt. Diese Regel findet sich bis heute in den Wettkampfbestimmungen des BDR (Bund Deutscher Radfahrer).


BILLIG GEGEN TEUER

Was sich dagegen geändert hat, ist die Qualität der Räder. Leichter, meist steifer und insgesamt wesentlich haltbarer sind sie geworden, aber oft auch teuer. Damit in diesem Test für jeden Geldbeutel das passende Teil vertreten ist, wählten wir sechs große Laufradhersteller aus und baten um jeweils drei Pärchen unterschiedlicher Preissegmente: Günstig (bis 300 Euro), Medium (bis 700 Euro) und Top-Modell ohne Preisbeschränkung – insgesamt 18 Modelle.


Diese Laufräder finden Sie im PDF-Download:

• ACLASS: Vetrax D2, Cervino, VXD 1

• DT SWISS: X 1800, XR 1450, XRC 1250

• FULLCRUM: Red Metal 5, Red Metal 1, Red Carbon

• MAVIC: Crossride Disc, Crossmax ST Disc, Crossmax SLR Disc

• ROVAL: Stout SL, Controle XC Race, Controle SL XC

• SHIMANO: Deore (WH-M505), XT (WH-M775), XTR (WH-M975)

Nur 20 Speichen pro Rad: trotzdem ist das Fulcrum „Red Carbon“ ordentlich steif.

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