• Schaltwerk/Schalthebel: Die Schaltung ist präzise, fühlt sich bei der „XT“ sogar knackiger an als bei der teureren Schwester „XTR“. Ein wenig Feingefühl braucht man trotzdem: Wenn man hektisch oder an steilen Rampen unter Volllast schaltet, kracht es hin und wieder.
  • Praktisch am neuen Schaltwerk „Shadow“, das am Schaltauge 18 mm schmaler ist: Endlich kann man das Rad problemlos auf beide Seiten legen, ohne ein verbogenes Schaltauge zu riskieren.
  • Bremsen: O-Ton des BIKE-Testers: „Der eigentliche Knaller: super Dosierbarkeit, brachiale Bremskraft schon bei 160-Millimeter- Scheiben, auch auf langen, steilen Abfahrten kein Fading. Kaum Belagverschleiss. Das kann aber auch am schönen Wetter gelegen haben.“
  • Kurbel: Gut gefiel uns die im Vergleich zur „XTR“ einfachere Klemm- Technik. Sehr schaltpräzise, in Kombination mit dem Umwerfer (am Testbike war noch das Vorgänger-Modell montiert) kann man sogar unter Volllast runterschalten. Ausserdem sind alle Gänge ohne Kettenrasseln problemlos fahrbar. Auf der ganzen Transalp hatte Michi keinen Chainsuck.