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Test 2017: Enduro Federgabeln Test 2017: Enduro Federgabeln

Test 2017: Enduro Federgabeln

Enduro-Federgabeln: Details der Testprodukte

Peter Nilges am 19.09.2017

DIE DETAILS DER TESTGABELN 

Je länger die Federwege, desto größer wird auch die Anzahl der Verstellmöglichkeiten. Nicht alle Details sind dabei selbsterklärend und ein Nutzen für den Fahrer. 

Fotostrecke: Test 2017: Enduro Federgabeln - Details der Testprodukte

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Neben einer High- und Lowspeed-Druckstufe verfügt die DVO über eine vorspannbare Negativfeder (O.T.T.) Bei hohem Druck in der Hauptkammer kann die Feder vorgespannt und somit die Sensibilität erhöht werden.

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Die von uns getestete Formula Selva verfügt über eine 20x110-Millimeter-Steckachse mit Boost Geometrie. Um bestehende 20x110er-Naben zu verwenden, muss die Bremsscheibe mit den beiliegenden Spacern nach links gerückt werden.

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Auch die Selva verfügt über die gleiche Dämpfungskartusche wie die anderen Formula-Gabeln. Druckstufe und Lockout-Stärke sind einstellbar. Eine Beschriftung der Knöpfe würde die Bedienung erleichtern.

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Bis die blau eloxierte Gabelkrone der Intend aus der Fräse fällt, vergehen vier Stunden. Mit dem nicht gerasterten schwarzen Knopf verstellt man die Zugstufe. Der Verstellbereich soll in Zukunft für leichte Fahrer noch etwas vergrößert werden.

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Die Öhlins arbeitet mit zwei Luftkammern, die separat und in der richtigen Reihenfolge befüllt werden müssen. Für die untere Kammer, mit der sich die Progression einstellen lässt, muss ein höherer Druck gewählt werden als in der Hauptkammer.

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Luftventil trotz Titanfeder. Um die verbaute Feder für einen großen Gewichtsbereich nutzen zu können, besitzt die Marzocchi zusätzlich eine Luftkammer. Wenig Druckänderung bewirkt bereits viel.

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Eine der Dichtungen auf der Luftseite hatte Untermaß, wodurch die Intend bereits nach der ersten Abfahrt stark ölte. Der Radeinbau fällt für eine USD-Gabel typisch eher fummelig aus.


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Peter Nilges am 19.09.2017