Federgabeln: Race und All-Mountain

  • Christopher Hug
 • Publiziert vor 15 Jahren

Eine gut Federgabel muss jede Falte aus dem Trail bügeln. Aber Race- und Tourengabeln sollen zudem möglichst wenig Gewicht auf die Waage bringen. Welche 2006er Modelle diese Tugenden am besten vereinen, haben wir in unserem Labor- und Praxistest ermittelt.

Sisyphus war das, was man heute ein armes Schwein nennen würde. Wegen einer geringfügigen Verfehlung hatten ihn die Götter des Olymp dazu verdonnert, denselben Felsbrocken immer und immer wieder den Berg hinaufzuwälzen. Wie viele Höhenmeter er dabei bewältigen musste, ist nicht überliefert. Klar ist aber, dass ihm der schwere Felsen die Arbeit sicher nicht leicht machte.

Während sich Freerider heutzutage eines Sessellifts bedienen können, um denselben Berg immer und immer wieder zu bezwingen, erkämpfen sich Touren-Fahrer und Racer in Sisyphus-Manier jeden Höhenmeter selbst. Anders als bei der Bergab-Fraktion spielt also bei Touren- und Race-Bikern nicht nur die Federungsperformance einer Gabel eine entscheidende Rolle, sondern auch das Gewicht. Wir haben uns aus der aktuellen Produktpalette der großen Hersteller neun neue Gabeln herausgesucht – drei magersüchtige Race-Gabeln und sechs komfortable Touren-Gabeln. Alle Gabeln mussten sich in ausgiebigen Labortests und in der Praxis beweisen.


Diese Federgabeln finden Sie im PDF-Download:

RACE:
Fox F80X Terra Logic, Manitou R7 Platinum, Marzocchi Marathon Race

ALL-MOUNTAIN:
Fox Float X Trail Tune, Magura Phaon, Manitou Minute 2, Marzocchi Marathon XC und MX Pro Eta TAS, Rock Shox Revelation 426

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    Test: Race- und All-Mountain-Gabeln 03/06

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