Federgabeln: CC und Allround

  • Matthias Dreuw
 • Publiziert vor 15 Jahren

Die neuen Federgabeln sind vollgestopft mit Hightech: „PAR" und „SPV", „TST" und „ETA". Da stellt sich die Frae: Brauche ich das alles? Wir haben 18 Modelle in den Kategorien Cross Country und Allround durchleuchtet.

Die dicke Bleitür fällt ins Schloss, eine Warnleuchte blitzt auf. Es klickt leise. Dann gleitet das Röntgengerät langsam in seine Ausgangsposition zurück. Minuten später halten wir die Aufnahme in der Hand. Nicht dass wir das gesamte Gabel-Testfeld geröntgt hätten. Nein, wir wollten uns nur vor Augen halten, wie das Innenleben heutiger Gabeln aussieht. Und dafür ließen wir eine Marzocchi „All Mountain I“ aus dem Endurogabel-Test (BIKE 3/05) durchleuchten. Als erstes fällt auf: Die Rohre der Gabel sind vollgestopft mit Verstellmöglichkeiten. Mehrere Druckkammern und Ventile füllen die Hohlräume. Bei unseren 18 Cross-Country und Allround-Gabeln in diesem Testfeld sieht das freilich nicht anders aus. Auch sie verfügen über „SPV“, „PAR“ und „TST“. Bei der Fülle dieser unterschiedlichen Systeme stellt sich schnell die Frage: Braucht man diese Optionen in der Praxis überhaupt?


Diese Federgabeln finden Sie im Test:

CROSS COUNTRY:
Fox F 100 RLT / F 100 X / F 80 X, Magura Ronin 80, Manitou Black Elite 100 / Skareb Platinum 100 / Skareb Super 80, Marzocchi Marathon Race, Rock Shox Sid Team

ALLROUND:
Fox Float Talas RLC, Magura Phaon / Ronin 110, Manitou Black Super 120 / Minute 3:00, Marzocchi Marathon XC, MC-Air CC, Rock Shox Reba SL / Reba Team

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    Test: CC- und Allround-Gabeln 04/2005

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