Federgabeln

  • Christopher Hug
 • Publiziert vor 15 Jahren

Flexibilität ist Trumpf. Das gilt in diesem Jahr gleichermaßen für Enduro- und Freeride-Gabeln. Acht Modelle mit üppigen Federwegen im Vergleich.

Der Krieg der Knöpfe brach 1962 in der französischen Provinz aus. In der gleichnamigen schwarz-weiß Komödie bekriegen sich die Kinder zweier benachbarter Dörfer mit einem einzigen Ziel: den Verlierer ohne Hosenknöpfe nach Hause zu schicken, damit er sich dort eine gehörige Tracht Prügel abholt.

Ohne einen ausreichenden Vorrat an Knöpfen scheinen sich auch die Entwickler bei Marzocchi, Fox oder Rock Shox nicht mehr nach Hause getraut zu haben. Dabei ist es nicht Boshaftigkeit, was die Hersteller dazu treibt, bei den aktuellen Enduro- und Freeride- Gabeln zwischen Gabelkrone und Ausfallenden mindestens vier Verstellrädchen unterzubringen. Es ist vielmehr der Versuch, dem Wunsch nach einem möglichst breiten Einsatzbereich gerecht zu werden.


Diese Federgabeln finden Sie im PDF-Download:

Fox Talas RC2 und VAN RC2
Marzocchi All Mountain 1, All Mountain SL und 66 Light Eta
Rock Shox Boxxer Ride U-Turn, Pike 454 Air U-Turn und Pike 426 U-Turn

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    Test: Federgabeln 02/06

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