Enduro- und Freeride-Gabeln

  • Martin Miksch
 • Publiziert vor 15 Jahren

Enduro- und Freeride-Gabeln protzen mit so viel Federweg wie nie zuvor – Gewichtsdiät und Plattform-Systeme machen es möglich. Viel Komfort ohne lästiges Wippen – nicht nur das mussten die zwölf topaktuellen Modelle im BIKE-Test leisten.

Wenn die Wirtschaft boomt, sehen wir immer mehr Bein. Denn je größer die Kaufkraft desto kürzer die Röcke – das haben zumindest Forscher herausgefunden. Demnach müsste es den Federgabelherstellern gutgehen. Denn die neue Generation der Federgabeln zeigt so lange Beine wie noch nie. Doch sind diese Federwege überhaupt noch nutzbar? Ja, sagen die Hersteller und präsentieren diverse Anti-Wipp-Systeme. In der neuen Rock Shox „Pike“ debütiert „Motion Control“. Manitous „Nixon“ stoppt Wippen mit „SPV“, zusätzlich kann man sie stufenlos absenken. Dazu haben wir Marzocchis „All Mountain“ auf den Laufsteg geholt – sie ist die Nadja Auermann unter den Gabeln: Ihre überlangen Beine federn 158 Millimeter. Weitere Stars: Fox „36 R“, Headshock „Lefty“ und Votec „GS6 Airjust“. Bei den Freeride-Gabeln nahmen wir die Rock Shox „Boxxer Ride“ zur Brust. Sie verfügt jetzt über die Niveau-Regulierung „U-Turn“. Neu auch die Marzocchi „66 RC“. Sie will die härteste unter den Freeridern sein. In der Votec „GS6 Freeride“ dämpft ebenfalls eine Kartusche von Marzocchi. Champion der Vorjahre: die Manitou „Sherman Breakout“.


Diese Modelle finden Sie im Test:
ENDURO:Fox 36 R, Headshok Lefty Max, Manitou Nixon Elite und Nixon Platinum, Marzocchi All Mountain 1, Rock Shox Pike Race U-Turn und Pike Team Air, Votec GS6 Airjust
FREERIDE: Manitou Sherman Breakout Plus, Marzocchi 66 RC, Rock Shox Boxxer Ride, Votec GS6 Freeride

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    Test: Enduro- und Freeride-Gabeln 03/2005

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