Test 2018: Scheibenbremsen für Mountainbikes Test 2018: Scheibenbremsen für Mountainbikes

Test 2018: Scheibenbremsen für Mountainbikes

Testergebnis Sram Code RSC

Ludwig Döhl am 22.02.2018

SRAM CODE RSC

Preis¹   690 Euro
Gewicht² / Größe   509 Gramm / 180 mm
Infos   www.sram.com

Dosierbarkeit   6 von 6 Punkten
Standfestigkeit   5 von 6 Punkten
Bremskraft   5 von 6 Punkten
Ergonomie   6 von 6 Punkten

Details   Vierkolbenbremse mit DOT-5.1-Bremsflüssigkeit, gesinterten Belägen und werkzeuglos verstellbarem Bremshebel. Mit Sram-Schalthebeln kombinierbar.

Fazit   Srams Neuling mischt den Markt für Mountainbike-Wurfanker ordentlich auf. Als einzige Bremse im Test überzeugt die Code sowohl auf dem Prüfstand als auch in der Praxis mit herausragender Bremskraft. Der Druckpunkt ist knallhart und ebenso wie die Hebelweite werkzeuglos verstellbar. Gegen Ende des Prüfstandtests verformte sich die Bremsscheibe leicht, was die Funktion der Bremse nicht wesentlich beeinflusste. In früheren Tests litt die Centerline-Scheibe deutlich stärker. Ansonsten war die Code unser Favorit.


¹Der Preis bezieht sich auf einen kompletten Bremsensatz inklusive zwei 180-Millimeter-Bremsscheiben und den zur Montage nötigen Schrauben und Adaptern. 
²Gewicht einer Vorderradbremse in Gramm inklusive Scheibe, Schrauben und Adapter

Test 2018: Scheibenbremsen für Mountainbikes

Sram Code RSC

Test 2018: Scheibenbremsen für Mountainbikes

Sram Code RSC: Im Code-Sattel stecken extra isolierte Kolben, die verhindern sollen, dass die Hitze auf die restliche Bremsanlage übertragen wird.


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Ludwig Döhl am 22.02.2018
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