Test Mountainbike Bremsbeläge 2017 Test Mountainbike Bremsbeläge 2017

Test Mountainbike Bremsbeläge 2017

Verschleißtest MTB Bremsbeläge: Diese Systeme waren dabei

Sebastian Brust am 06.09.2017

DAS WAR IM TEST

Organische Beläge
Faserstoffe aus der organischen Chemie ersetzten einst das krebserregende Asbest, daher der Name. Die Beläge sind meist leise und scheibenfreundlich. Typisch: der beißende Geruch beim Ausgasen des Harzes. Fading-Gefahr bei extremer Hitze!

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Organische Bremsbeläge

Sintermetall-Beläge
Der unter Druck und Temperaturen nahe der Schmelzgrenze "gebackene" Metall-Pulver-Mix ist extrem hitzebeständig und gilt als Fading-resistent, kann aber sehr laut werden. Achtung: leiten viel Hitze in den Bremssattel!

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Sintermetall-Bremsbeläge

Beläge mit Kühlrippen
Shimano war mit den Ice-Tech-Belägen Vorreiter, mittlerweile bieten auch einige Drittanbieter Modelle mit Kühlrippen an. Sie sollen für eine bessere Wärmeabfuhr sorgen und so vor allem hitzeempfindliche Scheiben schonen.

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Bremsbeläge mit Kühlrippen


Die Bremsbeläge dieser Hersteller haben wir getestet:

Getestet auf MAGURA MT6:

  • Kool-Stop D160
  • Kool-Stop D160S
  • Magura 7.C
  • Magura 7.P (BIKE-TIPP: Testsieger)
  • Swissstop Disc 30
  • Swissstop Disc 30 E

Getestet auf SHIMANO DEORE XT:

  • Reverse Air-Con
  • Reverse Disc Organic
  • Shimano G02A (BIKE-TIPP: Testsieger)
  • Shimano J02A
  • Sixpack Organic
  • Sixpack Sinter

Getestet auf SRAM GUIDE RSC:

  • BBB-39
  • BBB-39S
  • Sram organisch (BIKE-TIPP: Testsieger)
  • Sram Sinter
  • Trickstuff Power
  • Trickstuff Standard

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Sebastian Brust am 06.09.2017
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