Kaum ein Trailbiker will heute mehr auf eine Teleskopsattelstütze verzichten. Dabei gilt sie als das defektanfälligste Bauteil am Mountainbike. Die Eightpins will das Dilemma ein für alle Mal lösen.

  • Die Eightpins-Dropper-Stütze besteht aus einem starren Sattelrohr und der per Postpin (1) im Rahmen verankerten Kartusche mit Gasdruckfeder (2), Eightpins-Rasten (3) und dem Druckstrebenkopf zur Sattelhöheneinstellung von außen (4).
  • Von außen unauffällig rund besitzt das Eightpins-Sattelrohr (hier ein abgeschnittenes Stück) eine auf-wändige Verzahnung, die sich mit den Rasten formschlüssig verzahnt. Die durchgehende Längsnut (Iinks) dient der Verdrehsicherung.
  • Durch das biegesteife 33-Millimeter-Sattelrohr verkantet die Eightpins auch bei vollem Auszug und mit einem großzügigen Setback am Klemmkopf nicht. Der unter der vorderen Schraube liegende Mechanismus erlaubt die Sattelhöhenverstellung von außen.
  • Der eigene Remote-Hebel ist einfach gehalten und ergonomisch geformt. Er kann mit und ohne linkem Schalthebel genutzt werden. Richtig eingestellt, spürt man unmittelbar vor dem Auslösen der Stütze einen erhöhten Widerstand.