Da sitzt sie also. Sari Jörgensen. Das Mädchen, das Downhill-Göttin Missy Giove einst zu ihrer großen Nachfolgerin ausgerufen hatte. Hübsch ist sie. Braune Rehaugen, wie ein Kunstwerk gerahmt von dezenter Schminke. Grübchen, die sich beim Lachen noch inniger um die Mundwinkel schmiegen. Weiße Zähne, auf denen ein Glitzersteinchen funkelt. Schwarze Haare, die unter einer schwarzen Wollmütze vorlugen. Das japanische Tattoo auf dem linken Arm ist neu. Aus dem Mädchen ist eine Frau geworden. Ansonsten sieht sie aus wie auf den Fotos von damals. Auch die Aura ist noch da.

Da sitzt sie also. Sari Jörgensen. Das Mädchen, das Downhill-Göttin Missy Giove einst zu ihrer großen Nachfolgerin ausgerufen hatte. Hübsch ist sie. Braune Rehaugen, wie ein Kunstwerk gerahmt von dezenter Schminke. Grübchen, die sich beim Lachen noch inniger um die Mundwinkel schmiegen. Weiße Zähne, auf denen ein Glitzersteinchen funkelt. Schwarze Haare, die unter einer schwarzen Wollmütze vorlugen. Das japanische Tattoo auf dem linken Arm ist neu. Aus dem Mädchen ist eine Frau geworden. Ansonsten sieht sie aus wie auf den Fotos von damals. Auch die Aura ist noch da.