Mit 17 Jahren beschloss Fritz Geers, Ultrabiker zu werden. Jetzt ist er Deutschlands bester 24-Stunden-Fahrer, hat ein eigenes "Reich der Schmerzen" und kommt mit 30 Sekunden Schlaf pro Nacht aus. Denn er hat einen großen Traum. 

  • Fritz Geers beeindruckende Medaillen-Sammlung
  • Kurbeln, bis die Beine um Gnade winseln: Um sich für die Ultrarennen abzuhärten, strampelt Fritz auch mal bis zu sieben Stunden auf der Rolle. Die karge Dachkammer über seiner Wohnung nennt er "Reich der Schmerzen". 
  • Manchmal bindet er sich die Augen zu, um sich während der Schinderei voll und ganz auf den Körperschmerz konzentrieren zu können.  
  • Auf dem Teppich stehen mit Filzstift geschrieben die Worte: Kraft, Wille, Stärke, Ausdauer und Konsequenz.   
  • Mit 17 Jahren beschloss Fritz Geers, Ultrabiker zu werden. Jetzt ist er Deutschlands bester 24-Stunden-Fahrer, hat ein eigenes "Reich der Schmerzen" und kommt mit 30 Sekunden Schlaf pro Nacht aus. Denn er hat einen großen Traum. 
  • Die Renntrikots hängen im Wohnzimmer, als sollten sie ihn immer an seine Ziele erinnern. 
  • "32er- oder 34er-Kettenblatt? Lieber Fitness-Studio und 34er", sagt Fritz. Zweimal die Woche geht er in die Muckibude. 
  • Die Stempelkarte von Paris–Brest–Paris, dem 1200 Kilometer langen Nonstop-Kultrennen.  
  • Seine Trophäen hortet Fritz im Radkeller.  
  • Mit dem Scott fing alles an. Die Mutter von Fritz hat es originalgetreu aus Holz nachgeschnitzt. 
  • Fritz Geers (21)