Die “Mountain Bike Hall of Fame” entpuppt sich als eine etwa zehn Quadratmeter große Ecke des Museums: In einer Vitrine liegen, auf Samt gebettet, alte Schalt- und Bremskomponenten von Suntour. Auf dem Fensterbrett stauben eine Rock Shox “RS1” und Doug Bradburys “Manitou 1” vor sich hin. Vier alte Schätze hat Don aus Platznot an der Decke aufgehängt. Unter anderem das 54. Serien-Stumpjumper von Specialized, ein 78er-Breezer und ein Ibis Custom, Anno 84. Als Raumteiler zwei Paravents mit vergilbten Fotos und alten Zeitungsauschnitten. Dazwischen das Herzstück der “Hall of Fame”: Die Galerie mit Portraits und Biographien der 92 Mitglieder. Neben Größen wie Mike Sinyard, Gary Fisher und Keith Bontrager finde ich in der Galerie allerdings nur Namen, die bei uns kein Mensch kennt. Fast – immerhin vier Europäer haben es hier zu Ruhm und Ehren gebracht: Paola Pezzo, Hans Rey, Regina Stiefl und Thomas Frischknecht.

Die “Mountain Bike Hall of Fame” entpuppt sich als eine etwa zehn Quadratmeter große Ecke des Museums: In einer Vitrine liegen, auf Samt gebettet, alte Schalt- und Bremskomponenten von Suntour. Auf dem Fensterbrett stauben eine Rock Shox “RS1” und Doug Bradburys “Manitou 1” vor sich hin. Vier alte Schätze hat Don aus Platznot an der Decke aufgehängt. Unter anderem das 54. Serien-Stumpjumper von Specialized, ein 78er-Breezer und ein Ibis Custom, Anno 84. Als Raumteiler zwei Paravents mit vergilbten Fotos und alten Zeitungsauschnitten. Dazwischen das Herzstück der “Hall of Fame”: Die Galerie mit Portraits und Biographien der 92 Mitglieder. Neben Größen wie Mike Sinyard, Gary Fisher und Keith Bontrager finde ich in der Galerie allerdings nur Namen, die bei uns kein Mensch kennt. Fast – immerhin vier Europäer haben es hier zu Ruhm und Ehren gebracht: Paola Pezzo, Hans Rey, Regina Stiefl und Thomas Frischknecht.