• Heinz Endler: "Die Außerirdischen kommen! Noch heute erinnere ich mich an die fassungslosen Blicke der Motocrosser, die als Einzige auf der Tremalzo-Straße unterwegs waren. Papageien-Outfits und Styropor-Helme waren eben der letzte Schrei Ende der Achtziger."
  • Heinz Endler: "Als Isar-Indianer hatten mich die gewaltigen Landschaften im Südwesten der USA schon immer fasziniert. Das Loch im Felsen entdeckte ich ganz in der Nähe von Moab. Um das beste Morgenlicht zu erwischen campierten wir gleich nebenan in einer Höhle."
  • Heinz Endler: "An Sprünge war damals kaum zu denken. Wie auch? Selbst steile Treppenstufen und Drifts galten schon als Herausforderung! Umso höher schätze ich noch heute Tareks Leistung und Style ein. Denn die Lichtstimmung für den richtigen Moment hielt nur wenige Minuten an. Drei perfekte Sprünge, und das Bild war im Kasten."
  • Heinz Endler: "In meinem Kopf existierten gute Bilder schon immer. Die Frage war nur, ob man sie auch umsetzen konnte. Als Hans Rey dann auf dem Felsen stand und Rief ´O.K., wir probieren es´, habe ich einen Freudenschrei losgelassen. Das Bild gehört noch heute zu meinen Alltime-Favoriten."
  • Heinz Endler: "Die Felsnase auf Lanzarote musste ich mir erst einmal genauer ansehen. Ich war mir nicht sicher, wie schwierig und gefährlich die Stelle ist. Im Zweifel lasse ich immer die Models entscheiden, ob sie fahren möchten oder nicht."
  • Heinz Endler: "In den ersten Jahren des Downhills waren die meisten schon froh, wenn sie nicht von ihrem Gaul abgeworfen wurden. Als Jürgen Sprich in Kaprun durchs Spalier der Zuschauer raste, hatte sogar ich beim Auslösen eine Gänsehaut."
  • Heinz Endler: "Die Fotoreisen waren damals immer ein Erlebnis. tagelang gondelten wir mit dem Pickup durch die Wüste. Die Granitblöcke im Joshua Tree Nationalpark waren für Hans ein riesiger Funpark. Wir suchten im Felsenlabyrinth nach Locations, und abends saßen wir ums Lagerfeuer."